Sex im treppenhaus fusskettchen tattoo

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Der Sommer kam und dann überraschte mich Holger mit einer gemeinsamen 3-wöchigen Urlaubsreise in meinen Semesterferien. Ich war seit Jahren schon nicht mehr in die Sonne geflogen und freute mich sehr. Allerdings hatte ich mir einen anderen Sommerurlaub vorgestellt, als den, den ich dann mit ihm erlebte. Allerdings blieb er konsequent — wenn ich Sex wollte, dann gab es den nur mit HighHeels, Strümpfen und Lederhalsband. In der letzten Nacht vor unserem Resort-Aufenthalt übernachteten wir in einem 5-Sterne-Hotel in San Francisco und ich wurde zum ersten Mal von Holger ans Bett gefesselt und in den nächsten Stunden zu mehreren Orgasmen gebracht.

Am nächsten Morgen ging es dann weiter nordwärte die Küste hoch. Nach über 3 Stunden Fahrt fuhren wir von der Autobahn ab und schlängelten uns auf einer Landstrasse durch dicht bewaldetes Gebiet. Irgendwann bog Holger in einen Waldweg ein und nach ca. Holger zeigte unsere Reservierung und das Tor öffnete sich lautlos. Vor uns lag ein Schotterweg, der nach ca. Wir parkten den Wagen vor dem Eingang, mir wurde von einem älteren Herrn die Tür geöffnet und beim Aussteigen geholfen.

Alte Schule dachte ich, v. Dann gingen Holger und ich Arm in Arm in die grosse, sehr modern eingerichtet Eingangshalle und checkten ein. Ein BellBoy brachte uns und unsere Koffer auf unser Zimmer — und ich war sprachlos, als ich im einem riesen Zimmer stand, was nach neusten Design eingerichtet war und durch die bodentiefen Fenster im warmen Sonnenlicht lag. Ich stand am Fenster und guckte auf einen perfekt gemähten Rasen — das war hier besser als alles, was ich jemals als Hotelzimmer gesehen hatte.

Als der BellBoy das Zimmer verlassen hatte, kam Holger zu mir ans Fenster - dann umarmte ich ihn und wir fielen küssend aufs Bett. Holger stand auf — guckte mir tief in die Augen und sagte mit ernster Stimme: Beide hatten eine Top Figur, trugen das gleiche sehr eng anliegende schwarze Minikleid und hochhackige spitze Pumps. Die jüngere der beiden zog einen schwarzen Rollkoffer hinter sich her.

Ich bin Nadine und ich freue mich, dass ihr beide hier seid! Ich wusste nicht so genau, was das hier werden sollte, aber ich hatte Holger ja versprochen mitzumachen.

Mein Holger hatte sich also für die letzten 7 Urlaubstage ein ganz besonderes Hotel ausgesucht — na das hätte ich eigentlich erwarten müssen. Ich wusste nicht ob ich mich freuen oder ärgern sollte, aber ich spielte erstmal mit. Zuerst — da im Hotel nicht mit Bargeld bezahlt wurde — bekam Holger ein schwarzes, schweres Leder-Armband mit silbernem Verschluss umgelegt, auf dem — so erklärte es Nadine — alle Informationen auf einem Chip im Verschluss hinterlegt waren.

Damit man das Armband nicht verlieren konnte, wurde es für die Zeit im Resort verschlossen. Sydney legte es Holger um, es machte es ein leises Klick und Holger trug das Armband an seiner linken Hand.

Es sah richtig gut aus, musste ich sagen. Ich hielt auch meinen linken Arm hin, aber Sydney schüttelte nur den Kopf und zeigte mir ein Halsband, was sie mir dann auch direkt vorsichtig umlegte. Es lag sehr eng an und auf einmal machte es Klick und ich würde es bis zum Ende tragen müssen. Es lage so eng an, dass ich keinen Finger zwischen meinen Hals und das Leder stecken konnte. Ich guckte Holger mit wütenden Augen an, doch er lächelte nur und nickte mir zu.

Alle Frauen mussten immer HighHeels tragen, wenn sie im Resort unterwegs waren. Ausnahmen gab es nur, wenn man im Pool oder in der Sauna war. Selbst im eigenen Hotelzimmer waren HighHeels Pflicht. Eine weitere Spielregel bezog sich auf das Tragen von kurzen Röcken und schulterfreien Oberteilen.

Es war Hochsommer, da waren kurze Sachen gerne genommen — aber das es Pflicht war, fand ich nun doch übertrieben. Es kam aber noch besser — alle Frauen bekamen einen schwarzen Monokini geschenkt, da man nur mit diesem bekleidet an den Pool durfte.

Während Nadine das erklärte, hatte Sydney bereits besagten Monokini in der Hand und gab ihn mir. Mir gefiel das hier alles gar nicht, ich wollte aber auch nicht die Spielverderberin sein. Meine Brüste wurden durch den Schnitt des Monokini noch mehr betont und meine schlanken Beine sahen in Verbindung mit den hochhackigen Pumps noch länger aus.

Ich kam aus dem Bad, Nadine und Sydney klatschten begeistert und ich sah Holger an, dass er mir am liebsten direkt an die Wäsche gegangen wäre. Das gab mir ein gutes Gefühl und Selbstvertrauen. Sydney hatte in der Zeit, die ich im Bad war, den Rollkoffer geöffnet und mich lachten verschiedene schwarze HighHeels an.

Ich setzte mich auf die Couch, zog die Pumps an und realisierte sofort, dass der schmale Riemen um meine Knöchel genauso verschlossen wurde, wie mein Halsband. Während mir das klar wurde, hatte Sydney sich hingekniet und die beiden silbernen Enden ineinandergedrückt.

Es machte leise Klick und mir war klar, dass ich diese Schuhe alleine nicht mehr ausziehen konnte. Bevor ich aber noch weiter über die nun langsam sehr skurrile Geschichte nachdenken konnte, hielt Sydney mir einen hochhackigen schwarzen Stiefel hin. Nadine erklärte, dass ich mir insgesamt vier verschiedene HighHeels aussuchen müsste, die in den nächsten sieben Tagen meine ständigen Begleiter sein würden.

Ich entschied mich für die kniehohen Stiefel und für einen sehr schmalen, an den Seiten offenen Pumps. Alle Schuhe hatten einen ca. Das letzte Paar durfte Holger aussuchen und es war mir klar, er nahm natürlich ein Paar Pumps mit dem höchsten Hacken und dem höchsten Plateau.

Nadine und Sydney verabschiedeten sich von uns, die Tür fiel ins Schloss und ich stand im schwarzen, eng anliegenden Monokini, den hochhackigen Pumps und dem neuen schwarzen Halsband vor dem Spiegel und musterte mich eingehend.

Die Tatsache, dass ich sowohl das Halsband als auch die Pumps nicht ausziehen konnte machte mich feucht und erregte mich. Das merkte auch Holger und schon kurze Zeit später trug ich keinen Monokini mehr und wurde von hinten genommen.

Holger nahm das zum Anlass und gab mir jeden Abend eine ausgiebige Fussmassage, so dass ich es nicht übers Herz brachte, die Plateaupumps abzulehnen, die er mir jeden Abend hinhielt.

Auch wurde ich in den nächsten Nächten mehrfach ans Bett gefesselt, was aber anscheinend Holger so dermassen heiss machte, dass er zur absoluten Hochform auflief. Glücklicherweise war noch ein weiteres Paar aus Deutschland im Double-H und so verbrachten wir die nächsten Tage sehr viel Zeit miteinander.

Sie hatte sich den Urlaub gewünscht und es war klar, dass sie nach Ihrer Rückkehr nach Deutschland häufiger mal ein Lederhalsband tragen würde. Monika trug schon länger sehr hohe Schuhe sowie häufig Strapsstrümpfe oder Stay-Ups und hatte richtig Spass daran. Ich denke die positive Einstellung von Monika hat auch bei mir zu mehr Lockerheit geführt. Als Monika mich überreden wollte, zum Abendessen nur mit Hebe zu kommen, habe ich abgelehnt.

Sie zog das Thema durch und erschien am Abend in einem knallengen und ultrakurzen Lederrock und trug dazu eine Hebe, ebenfalls aus Leder. Ich bewunderte Sie für diesen Mut, denn jeder starrte ihr auf die gepiercten Nippel.

Auch Holger war mehr als angetan von diesem Anblick und ich wusste bereits vor dem Nachtisch, dass er auch meine Nippel gerne piercen lassen würde. Der letzte Abend kam dann schneller als gedacht und wir liessen es nochmal so richtig krachen. Monika hatte Overknee-Stiefel an und dazu nur den Monokini. Sie sah atemberaubend aus und ich bewunderte sie für Ihren Mut.

Am nächsten Morgen mussten wir wieder abreisen und einerseits fand ich es schade, das Halsband wieder hergeben zu müssen, andererseits freute ich mich auch auf normale Klamotten. Vor allem auf normale Schuhe freute ich mich besonders. Nachdem wir ausgecheckt hatten und der Hotelpage die Koffer ins Auto gepackt hatten, trafen wir uns noch ein letztes Mal mit Peter und Monika, um an der Bar einen Abschiedsgetränk zu nehmen.

Auf dem Weg zur Bar kamen wir an hoteleigenen Piercing-Studio vorbei und Monika guckte sich die verschiedenen Metallteile an, die im Schaufenster lagen. Monika drehte sich zu Peter um und lächelte ihn an. Na das würde ja interessant werden, dachte ich und wir folgten Peter und Monika ins Piercingstudio.

Kurze Zeit später standen wir dann alle vier in einem kleinen weiss gekachelten Hinterzimmer wieder, wo gerade bei Monika die Klitoris gepierct wurde. Peter hatte ihr ein Piercing zum Abschied geschenkt und Monika hatte sich ihre Klitoris ausgesucht. Ich war ein wenig perplex, vor allem dass wir zugucken konnten, wie der Piercer eine Nadel durch Ihre betäubte Klit stoch und dann geschickt einen silbernen Ring hindurchzog.

Als der Piercer fertig war, reichte er Monika einen Spiegel und sie bewunderte ihren neuen Schmuck. Ich schloss die Augen, versuchte mich zu entspannen und muss zugeben, die Betäubung war gut. Es dauerte keine 10 Minuten und schon schmückten zwei silberne Stäbe meine durchstochenen Brustwarzen.

Alle applaudierten mächtig und dann tranken wir Champagner auf unseren neuen Schmuck. Glücklicherweise hatte mir der Piercer Schmerztabletten mitgegeben, so dass ich den nach kurzer Zeit nur noch dumpf zu spürenden Schmerz gut aushalten konnte.

Ich hatte mir mal eben so die Nippel durchstechen lassen schoss es mir immer wieder durch den Kopf. Schon verrückt dachte ich bei mir, aber der Blick von Holger, als ich vom Piercingstuhl aufstand hatte mich schon für einiges entschädigt. Das diese Stäbe nur der Anfang von weiteren Piercings waren, wusste ich damals noch nicht.

Ich liebe Deine Geschichten. Lass uns nicht so lange warten!! Fetish fashion can be like being in bondage, but it is fun to look at. Wearing corsets and cb are even better. Schreib bitte schnell weiter. Super das es weiter geht. Ich behandelte meine durchstochenen Nippel die nächsten Wochen mit entsprechender Medizin und die Löcher verheilten ausgesprochen gut. Ansonsten blieb es bei meiner nuttigen Hauskleidung, den HighHeel-Hausschuhen und dem endlos geilen Sex, den ich mit meinem Holger geniessen konnte.

Kaum waren die Löcher verheilt tauschte Holger die Stäbe gegen kleine silberne Ringe — ich muss zugeben damit sah ich richtig heiss aus. Wie bereits beschrieben war es eine aufregende Zeit mit den kleinen Ringen, denn ich fühlte mich total verrucht und merkte, dass es mir nach einiger Zeit nicht mehr viel ausmachte, wenn man die Ringe durch eng anliegende Blusen erahnen konnte. Es dauerte ein wenig bis wir gemeinsam die Ringe durch die Löcher geschoben hatten und als Holger sie geschlossen hatte und einen Schritt zurück trat, um meinen neuen Schmuck anzugucken, merkte ich das zusätzliche Gewicht der neuen Ringe und war im ersten Moment nicht sehr erfreut.

Nun trug ich sogar noch deutlich sichtbareren Nippelschmuck und konnte ihn noch nicht einmal selber ablegen. Das fand ich gar nicht gut, aber ich fand mich damit ab.

Es war Winter und so fiel ich keinem auf — mir grauste aber schon vor dem Frühling und dem Sommer, denn dann könnte ich meine neuen fetten Nippelringe nicht mehr verstecken. Nachdem mich Holger im Sommerurlaub zum ersten mal ans Bett gefesselt hatte, wurden diese Fesselspielchen immer häufiger. Holger stand total drauf, mich an die Bettpfosten zu fesseln und sich dann in aller Ruhe und mit ganz viel Ausdauer um meine Nippel und v.

Ich wartete nur auf den Tag, wo ich im Umkleideraum die Lederfesseln vorfinden würde und natürlich war es schon im Februar soweit. Es war ein komisches Gefühl, als ich mir nach dem Lederhalsband auch noch Hand- und Fussfesseln umlegte. Das war in diesem Zusammenhang ausgetauscht worden — leider war es jetzt noch höher und noch stabiler und schränkte meine Bewegungsfreiheit noch weiter ein.

Ich hatte Holger versprochen mich mit den Sachen zu kleiden, die er mir rauslegte und so kam es, dass ich ab sofort nur noch mit Hals-, Hand- und Fussfesseln aus Leder in unserer Wohnung herumlief. Natürlich versuchte ich auch hier mit Holger zu reden, aber natürlich ohne Erfolg und so wurden die schwarzen Lederfesseln zum permanenten Bestandteil meines Haus-Outfits. Ich muss allerdings zugeben, dass Holger mich nicht immer ans Bett fesselte, aber dennoch wollte er, dass ich die Lederfesseln trug.

Ich tat ihm diesen Gefallen und wurde dafür auch mit geilem Sex belohnt. Die Tatsache, dass ich die Ledermanschetten selber nicht ablegen konnte, war wirklich ein geiler Kick — das muss ich wohl zugeben. Der Frühling kam und nicht nur der. April — ich erinnere mich noch sehr genau an dieses einschneidende Datum - kam Latex in unsere Beziehung und ist bis heute ein ständiger Begleiter geblieben — leider.

Es war an einem Freitag, als Holger Latexkleidung für mich in meinem Umkleideraum bereitgelegt hatte. Er hatte Silikonspray gekauft und mir einen kleinen Zettel geschrieben, auf dem stand in welcher Reihenfolge ich die schwarzen Latexteile anziehen sollte. Ich atmete erstmal tief durch und dann fing ich an mich in Gummi zu hüllen. Es war mal wieder ein zauberhaft und liebevoll formulierter Brief und ich fühlte mich wirklich geliebt. Ich begann, so wie Holger es aufgeschrieben hatte, mit einem Paar schwarzer Strümpfe, die Holger definitiv zu klein gekauft hatte.

Es dauerte eine ganze Weile, bis ich es geschafft hatte, meine schlanken Beine in die Latexstrümpfe zu bekommen. Ich war froh reichlich vom Silikonspray genommen zu haben, denn sonst hätte ich das schwarze dünne Gummi niemals über meine rasierten Beine ziehen können. Die Strümpfe hatten sich zu Anfang noch kühl angefühlt, nahmen aber schnell meine Körpertemperatur an — es war aber ein komisches Gefühl, irgendwie aufregend und gleichzietig skurril.

Dann nahm ich mir das nächste Teil vor — es war ein Strumpfgürtel. Der war ganz einfach anzuziehen nur das einhaken der Strumpfhalter an den glatten Latexstrümpfen dauerte ein wenig. Als ich das nächste Kleidungsstück anzog musste ich innerlich sehr grinsen, denn nun verwandelte ich mich für meinen Holger in eine scharfe Latexbraut.

Es war eine schwarze Latexcorsage, bei der aber der Bereich für meine Brüste aus durchsichtigem Latex bestand. Meine Brüste wurden regelrecht in die Corsage hineingedrückt, was durch das durchsichtige Latex echt seltsam aussah. Ich stand auf und betrachtete mich im Spiegel — was für skurriler Anblick. Es sah durchaus sexy aus, denn das Latex verstärkte meine weiblichen Zonen an meinem Körper.

Ich suchte nach einem Slip und musste innerlich wieder grinsen, denn es gab keinen. Ich betrachtete mich lange im Spiegel — ich sah wirklich sehr weiblich und erotisch aus.

Die Latexklamotten lagen hauteng, glatt und glänzend auf meinem Körper — für mich war es in Ordnung, für Holger vermutlich der absolute Anmacher!

Ich freute mich jetzt schon auf den Abend und auf den Sex mit ihm. Aber es war noch nicht vorbei, denn es lagen auch noch oberarmlange Handschuhe für mich bereit. Unter quietschenden Geräuschen streifte ich mir die ebenfalls knallengen Dinger über die Hände und verstand sogleich, warum ich die anderen Sachen zuerst anziehen sollte, denn die Handschuhe schränkten mich ganz erheblich ein.

Ich hatte fast kein Gefühl mehr in den Fingerkuppen, mir fiel es schwerer, meine Finger zu krümmen und durch die glatte Latex-Oberfläche musste ich aufpassen, dass mir Dinge, die ich greifen wollte, nicht einfach wegrutschten. Nur mit Mühe konnte ich die hochhackigen Stiefel anziehen.

Holger hatte dieses Mal wirklich alle Register gezogen dachte ich damals , als ich mir Holgers Fetischtraum, zu dem ich geworden war, im Spiegel genauer ansah. Ich schminkte mir mit die Lippen dunkelrot und die Augen tiefschwarz und fühlte mich sehr erotisch und gleichzeitig sehr stark. Bisher hatte er mich mit erotischen Dessous aus Spitze begeistert, doch jetzt brachte mir Holger fast nur noch Latex-Wäsche mit.

So dauerte es nicht lange und mein Schrank füllte sich mit mehr und mehr schwarzer Latexkleidung. Es stimmte, einerseits fand ich mich sehr erotisch und stark in den Latexklamotten — ich trug jetzt sehr häufig einen schwarzen Latex-Ganzanzug, in dem eine Büstenhebe eingearbeitet war, so dass meine Brüste frei aus dem Anzug heraushingen — doch während es im Frühling meist nur einen oder maximal zwei Tage pro Woche gab, an dem ich Latex tragen sollte, so wurden es immer mehr Tage.

Ich nahm mir vor Holger darauf anzusprechen, auch wenn ich nicht glaubte, dass es etwas ändern würde. Nachdem ich in der ersten Septemberwoche jeden Tag schwarzes, dickes Latex tragen musste, nahm ich all meinen Mut zusammen und sprach Holger darauf an.

Er reagierte ruhig und besonnen und sagte nur: Ich fühlte mich wirklich nicht unwohl in den Gummiklamotten und ich muss zugeben, inVerbinung mit den hochhackigen Stiefeln bzw. Lackpums sah ich wirklich sexy aus — mehr, als es mit Dessous möglich gewesen wäre.

Nur die Tatsache, jeden Tag mit sehr hautengem und nach kurzer Zeit auch klebrigem Gummi auf meiner Haut in der Wohnung herumlaufen oder besser gesagt herumstöckeln zu müssen, fand ich doch blöde.

Holger kam mir entgegen und die nächsten Wochen fand ich wieder mehr Spitzenunterwäsche, Stay-Ups, Strapse und Stoffcorsagen vor. Am Samstag morgen — ich kam gerade aus der Dusche — hielt Holger mir halbwegs normale Strassenklamotten hin, die ich sehr gerne anzog, auch wenn er anscheinend den Slip vergessen hatte.

Dann präsentierte Holger mir kniehohe Stiefel mit einem sehr hohen Absatz und einem kleinen Plateau. Die waren neu und sahen in meinen Augen ganz schön nuttig aus. Ich sagte aber nichts und nickte nur.

Holger grinste, ging auf die Knie und zog mir die Stiefel an. Dazu die hochhackigen Stiefel — ich sah richtig sexy aus. Ja ich musste wirklich mutig sein, denn wir fuhren zum Tattoo-Shop. Holger hatte schon länger die Idee, dass mir eine Tätowierung sehr gut stehen würde. Da gab ich ihm vollkommen Recht, doch so plötzlich mit dem Gedanken konfrontiert zu werden, dass ich in Kürze für immer Farbe unter der Haut haben würde, war dann doch ein wenig beängstigend. Wir hatten immer mal wieder nach Motiven geguckt und kamen immer wieder sowohl auf die gleiche Stelle an meinem Körper — es sollte ein Tattoo auf meinen linken Oberarm bzw.

Schulterbereich sein — und auch auf ähnliche Motive. Kaum hatte wir dem Tätowierer das Motiv gezeigt, sass ich auch schon auf dem Tätowierstuhl, meine Haut wurde desinfiziert und dann durchzog ein Surren der Tätowiermaschine den Raum und ein warmer Schmerz meinen Körper.

Es dauerte über 2 Stunden, dann hatte der Tätowierer alle Konturen gestochen. Mein Arm war rot und geschwollen und tat mächtig weh. Der Tätowierer hatte bisher nur die Konturen gestochen und würde in zwei weiteren Sitzungen die Schattierungen und die Farbe stechen. Ich war noch beschäftigt mit den Schmerzen in meinem Oberarm so dass ich gar nicht genau verstand, was gerade um mich herum passierte. Ich wurde tiefer in den Stuhl gedrückt, dieser wurde nach hinten gekippt und dann nahm der Tätowierer Beinschalen wie beim Gynstuhl, befestigte diese am Stuhl und legte meine Beine in die Schalen.

Ich hielt mit meinen Händen den Rock fest, denn sonst hätte mir der Tätowierer direkt in meine Vagina geguckt, doch Holger nahm meine Hände vorsichtig aber bestimmt zur Seite, der Tätowierer schlug den Rock hoch und ich wurde tiefrot vor Scham, weil ich ja keinen Slip trug und ihm so meine rasierte Scham zur Schau stellte. Meine Gedanken rasten und während Holger meine Hände hielt und mir Liebesbeschwörungen ins Ohr flüsterte spürte ich plötzlich einen kleinen Stich in meiner privaten Zone und kurze Zeit noch einen weiteren pieksenden Stich.

Es tat nicht richtig weh, aber es war doch ein dumpfer Schmerz. Vor allem weil der Typ an meinen Schamlippen herumzog. Dann tauchte sein wieder zwischen meinen Beinen auf und er sah zufrieden aus. Ich stand etwas unsicher vom Stuhl auf und musste in den neuen hochhackigen Stiefeln balancieren. Als ich mich dann allerdings zu Hause auf die Couch setzte, wurde mir deutlich bewusst, dass es kein Traum war und ich nun durchstochene Schamlippen hatte. Ich wusste bereits an dem Tag, als ich nackt vor dem Badezimmerspiegel stand und mir meinen neuen Schmuck genauer anguckte, dass ich wohl auch hier nach kurzer Zeit schwerere und dickere Ringe tragen würde und ich erschauerte bei diesem Gedanken.

Gleichzeitig erregte es mich und ich wurde trotz der Schmerzen feucht im Schritt. Glücklicherweise verheilten auch diese Piercings sehr schnell und nach nur drei weiteren Sitzungen war auch mein kompletter Oberarm für immer mit Farbe verschönert.

Ich mochte das bzw. So konnte ich es nach der letzten Sitzung kaum erwarten wieder nach Hause zu kommen und von Holger gef.. So verging der Herbst und dann stand schon wieder die Adventszeit vor der Tür. Ich hatte mich in den letzten Wochen sehr darüber gefreut, dass die Latexklamotten nicht mehr so häufig zum Einsatz kamen und hoffte auch, dass es so bleiben würde - da hatte ich mich leider ernsthaft getäuscht.

Bin gespannt was noch alles auf sie zu kommt. Seit dem ich mit Holger zusammenwohnte hatte sich meine Garderobe komplett verändert. Ich trug nur noch HighHeels, wobei Holger sehr gerne Stiefel an mir sag, fast nur noch Röcke, die enwteder sehr kurz oder bodenlang waren und ganz selten legte mir Holger hautenge Leggins hin, die meine sehr schlanken Beine sehr gut betonten.

Dazu besorgte mir Holger viel eng geschnittene Blusen, die häufig CutOuts oder Chiffon Einsätze hatten, aber dabei noch sehr edel aussahen. Wenn ich Pullover trug dann waren die ebenfalls sehr eng geschnitten, so dass meine Brüste sehr präsent waren. Einen Slip hatte ich fast nie an, denn Holger liebte es mir zwischen die Beinse zu fassen und wollte freien Zugriff auf meine M Ich würde sehr gerne mal Jeans und Sneaker tragen, vor allem wenn ich zur Uni muss, aber ich habe Holger nunmal das Recht eingeräumt über meine Kleidung zu entscheiden und das nimmt er sehr gerne wahr.

Holger besorgte andauernd neue restriktive Klamotten, die ich bei uns zu Hause tragen durfte. Natürlich musste ich immer HighHeels tragen, aber daran hatte ich mich zwangsweise gewohnt und glücklicherweise waren die Schuhe nicht ganz so heftig, wie die meiner Hausuniform. Holger fand mich natürlich super sexy und machte mir andauernd Komplimente, aber mir war der Nachmittag in diesem Outfit sehr unangenehm.

Das war aber im Vergleich zu Latex natürlich gar nichts. Und nun sollte ich unter diesen eng anliegenden Sachen auch noch Latex tragen? Das konnte er doch nicht ernst meinen. Ich schluckte und schüttelte instinktiv den Kopf. Holger verdrehte die Augen und sagte mit ernster Stimme: Natürlich zog ich dann am Tag des nächsten Unibesuchs die angesprochene Latex-Unterwäsche an, so wie Holger es sich wünschte und verbrachte einen unspektakulären Unitag.

Angenehm war das Gummi nicht, auch wenn ich teilweise direkt vergass, dass ich Gummiunterwäsche trug. Auch die anderen Tage trug ich die Latexunterwäsche unter meiner normalen Kleidung und musste zugeben, dass es unangenehmere Dinge gab. Dann griff er in seine Hosentasche und holte ein schmales, silbernes Armband raus. Er nahm mein linkes Handgelenk, legte mir ein silbernes Amband um, das aus 4 gebogenen Stäben bestand, die mit je zwei schmalen Kettenglieder verbunden waren.

Es lag sehr eng an und wurde mit einer kleinen Schraubkugel geschlossen, die zwei Kettenglieder miteinander verband. Ich spürte, wie etwas Kaltes um mein rechtes Fussgelenk gelegt wurde und da wusste ich auch, warum ich heute Abend keine Stay-Ups tragen sollte und warum auch keine ledernen Hand- und Fussfesseln bereit lagen. Es dauerte ein wenig bis Holger die beiden Metallreifen verschlossen hatte und wieder aufstand. Anscheinend wurden diese Fussreifen genauso verschlossen wie die Armreifen.

Ich guckte an mir herunter und musste zugeben, dass die silbernen Metallreifen an meinen Fussgelenken sehr cool aussahen. Kurze Zeit später lagen wir auf der Couch und Holger verschaffte mir — mal wieder — einen lang anhaltenden Orgasmus. Ich freue mich aber, Sie zu sehen. Wie ich sehe, bist du noch nicht angezogen? Also beeil dich, wir wollen bald los. Zuerst will ich jedoch deine Intimpiercings nochmals bewundern.

Leg dich gerade hier auf den Boden! Marina, immer noch mit schnellem Atem, legt sich sofort hin und spreizt leicht die Beine. Erfreut erblickt er die gut verheilenden Piercings.

Marina kann nicht wirklich erkennen, was er macht. Die Piercings sind schon sehr gut verheilt. Nun aber los, mach die bereit. Marina steht auf und bemerkt sofort ein Gebimmel. Nun wird es ihr sofort klar und sie sieht es auch zwischen ihren Beinen. Es dämmert ihr jetzt ein wenig, warum er ein Barbell mit Ring gewählt hat. Warum der Ring aber ausgerechnet am oberen Ende platziert ist, versteht sie immer noch nicht, getraut aber nicht ihn darauf anzusprechen.

Aber das Glöckchen ist doch gut von vorne einsehbar, wenn jemand sie nackt so sieht. Marina bewegt sich etwas und sofort bimmelt es wieder zwischen ihren Beinen. Es ist zwar nicht extrem laut, aber trotzdem gut hörbar im unmittelbaren Umfeld. Es ist ihr sehr unangenehm und sie möchte am liebsten protestieren. Erstaunlicherweise hält sie sich aber zurück, da sie genau weiss, dass er das Glöckchen sicher nicht sofort wieder abnimmt. Im Gegenteil, er würde es wohl noch verschärfen oder sie sicher zumindest bestrafen.

Darauf will sie verzichten, denn sie teilt noch immer nicht dieselbe Leidenschaft für Masochismus, wie Pascal und die bereits erhaltenen Schläge reichen ihr vorerst mal. Begleitet von einem dezenten Gebimmel verschwindet Marina ins Schlafzimmer und zieht dort das gewünschte Outfit an.

Natürlich kann man nun unter dem transparenten Röckchen das Glöckchen etwas erkennen, womit das Outfit noch demütigender wird.

Als sie noch die Kettchen vom Halsband zur Manschette eingehängt hat, ist sie bereit und geht zu Pascal, der sich inzwischen auf dem Sofa gemütlich gemacht hat. Wirklich erfreut nimmt er das Outfit zur Kenntnis. Es erinnert ihn sofort wieder an das unglaubliche Erlebnis an der Streetparade, auch wenn die Stiefel noch fehlen.

Aber der zusätzliche Kick ohne das Höschen gefällt ihm ausgesprochen gut, obwohl er genau weiss, dass es für Marina wohl an der Grenze des Ertragbaren ist — zumindest an der aktuellen Grenze, schliesslich will er ihre Grenzen Schritt für Schritt erweitern bis zur absolut perfekten Sklavin. Und er ist bis jetzt sehr zufrieden mit ihrem Fortschritt. Marina verschwindet kurz und bringt ihm sofort den Anhänger.

Sie streckt ihm das linke Bein entgegen und Pascal verschliesst den Anhänger am Fusskettchen. Dann schaut er Marina von oben bis unten an. Leider fühle ich mich ziemlich ausgestellt so ohne Höschen. Darf ich, bis wir dort sind, noch ein längeres Jäckchen überziehen? Pascal geht ohne eine Antwort in die Küche und kommt mit dem bereits bekannten Kochlöffel zurück. Er zieht ihr stillschweigend das Röckchen hoch und verziert ihre Backen je mit fünf harten Schlägen, die Marina mit Glockengebimmel und leichten Schreien quittiert.

Hast du weitere Fragen? Verunsichert und deprimiert senkt sie ihren Kopf und antwortet: Sie zieht sich ihre Nuttenstiefel an und dann geht es los ins Treppenhaus. Marina ist sehr nervös, aber die Begleitung von Pascal wirkt trotzdem etwas beruhigend auf sie. Doch wenn sie wirklich jemand so sehen sollte, dann ist ihr sauberes Image bei den Nachbarn wohl wirklich dahin.

Bis jetzt ist sie jeweils nur durch ihre Höflichkeit aufgefallen und das möchte sie eigentlich nicht unbedingt ändern. Bei jedem Schritt hört man auf der Steintreppe deutlich ihren Schuhabsatz und zusätzlich ein permanentes Gebimmel.

So gedemütigt musste Marina noch nie Treppenlaufen und sollte tatsächlich ein Nachbar sie so sehen, wird es definitiv peinlich für sie. Doch sie hat Glück und begegnet niemand. Pascal hat das Auto nur wenige Meter vom Haus entfernt geparkt und so eilt sie schnell dahin. Gerade als sie die Autotür öffnet, kommt doch tatsächlich ihr Nachbar schräg unter ihr, um die Ecke.

Er ist bereits Rentner, aber als grosser Garten-Fan dauernd mit der Umgebungspflege beschäftigt. Da er jedoch nicht mehr wie ein Adler sieht, ist Marina unsicher, wie viel er überhaupt von ihrem Outfit bemerkt. Das Röckchen könnte ja auch in einem Hautton gefärbt sein und die Hände mit den Manschetten versteckt sie hinter ihrem Rücken. Ihr Herz rast wieder einmal. Pascal hat es einmal mehr geschafft, sie völlig zu verunsichern und ihr einen gewaltigen Adrenalin-Kick zu geben.

Die Autofahrt ist dann doch sehr entspannend und Marina erzählt Pascal vom geplanten Teamshooting. Keine Angst, es gibt schon einige Mädels, die zumindest etwas mehr zeigen werden. Sie werden also sicherlich auf Ihre Kosten kommen, Herr.

Marina schluckt leer und ärgert sich wieder mal über ihr loses Mundwerk. Hätte sie doch besser nichts vom Kalender erzählt und ihn damit überrascht. Sie wagt es nicht, nochmals zu protestieren. Ich schlage deshalb vor, dass du dir z. So hast du sicherlich am wenigsten an — nämlich nichts — und trotzdem ist es nicht ganz nackt. Aber Bodypaintings fand Marina schon immer toll und das ist echt eine tolle Gelegenheit dazu. Kurz darauf sind sie am Haus ihrer Freunde angekommen.

Freudig kommt bereits Lena zum Auto. Einmal mehr sieht sie einfach umwerfend aus: Sie trägt offen ihre blonden Haare, ein rotes glänzendes Oberteil mit einem Ausschnitt bis zum Bauchnabel, ein schwarzer Jupe und hohe knallrote High Heels.

Auch Pascal ist über den Anblick erfreut. Marina steigt aus und sofort ist natürlich wieder das Gebimmel zu hören. Marina errötet leicht, lächelt aber trotzdem zu Lena und begrüsst sie herzlich. Marina zeigt nach unten: Und mein Herr hat mir nun noch ein Glöckchen an das Klitpiercing gehängt.

Du musst mir unbedingt die Piercings dann zeigen, bin echt gespannt. Nun kommt auch Pascal zu Lena rüber und begrüsst sie mit drei Küsschen. Die drei gehen hinter das Haus, wo bereits Reto mit einem Glas Sekt auf die drei wartet. Er begrüsst seine Freunde herzlich und übergibt ihnen je ein Glas. Er hat natürlich sofort mit geübtem Blick erkannt, dass Pascal seine Marina soundmässig aufgepeppt hat und den Ort des Gebimmels schnell lokalisiert. Nachdem sie genüsslich den Sekt getrunken haben, machen sich die beiden Männer auf zu ihrem traditionellen Saunagang.

Die Mädels bevorzugen wieder ein Bad im kühlen Pool. Lena entledigt sich schnell ihrer Kleider und hüpft nackt ins Schwimmbad. Wo hast du dich denn überall stechen lassen? Nun bin ich aber Besitzerin von sieben neuen Piercings. Marina erzählt ihr die gesamte Geschichte und dem fiesen Spiel von Pascal. Aber ehrlicherweise gibt sie auch zu, dass es ihr inzwischen gut gefällt und dass sie froh ist, dass sie das Outing beim Training gut überstanden hat.

Natürlich bestaunt Lena noch das Fusskettchen mit den zweideutigen Anhängern und muss vor allem über die Idee mit dem Nassrasierer lachen. Du hast mich ja betreffend Enthaarung mal angesprochen.

Ich habe es mir nun überlegt und möchte gerne, dass du meine Körperhaare definitiv entfernst. Können wir da mal einen Termin abmachen? Ich verspreche dir, du wirst begeistert sein, wenn die Haare nicht mehr kommen und die ewige Rasur und die Pickel der Vergangenheit angehören. Es ist aber nicht gerade billig, das musst du wissen. An welche Stellen hast du denn gedacht? Da hätte ich wohl zu grosse Angst.

Das ist ziemlich harmlos. Aber kein Problem, können wir gerne wie gewünscht machen. Natürlich würde ich dir auch ein Spezialangebot machen. Morgen hätte ich kurzfristig noch einen freien Termin um Würde das dir gehen? Zu diesem Preis kann ich ja nicht nein sagen.

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Alle Frauen mussten immer HighHeels tragen, wenn sie im Resort unterwegs waren. Ausnahmen gab es nur, wenn man im Pool oder in der Sauna war. Selbst im eigenen Hotelzimmer waren HighHeels Pflicht. Eine weitere Spielregel bezog sich auf das Tragen von kurzen Röcken und schulterfreien Oberteilen. Es war Hochsommer, da waren kurze Sachen gerne genommen — aber das es Pflicht war, fand ich nun doch übertrieben.

Es kam aber noch besser — alle Frauen bekamen einen schwarzen Monokini geschenkt, da man nur mit diesem bekleidet an den Pool durfte. Während Nadine das erklärte, hatte Sydney bereits besagten Monokini in der Hand und gab ihn mir. Mir gefiel das hier alles gar nicht, ich wollte aber auch nicht die Spielverderberin sein. Meine Brüste wurden durch den Schnitt des Monokini noch mehr betont und meine schlanken Beine sahen in Verbindung mit den hochhackigen Pumps noch länger aus.

Ich kam aus dem Bad, Nadine und Sydney klatschten begeistert und ich sah Holger an, dass er mir am liebsten direkt an die Wäsche gegangen wäre. Das gab mir ein gutes Gefühl und Selbstvertrauen. Sydney hatte in der Zeit, die ich im Bad war, den Rollkoffer geöffnet und mich lachten verschiedene schwarze HighHeels an. Ich setzte mich auf die Couch, zog die Pumps an und realisierte sofort, dass der schmale Riemen um meine Knöchel genauso verschlossen wurde, wie mein Halsband.

Während mir das klar wurde, hatte Sydney sich hingekniet und die beiden silbernen Enden ineinandergedrückt.

Es machte leise Klick und mir war klar, dass ich diese Schuhe alleine nicht mehr ausziehen konnte. Bevor ich aber noch weiter über die nun langsam sehr skurrile Geschichte nachdenken konnte, hielt Sydney mir einen hochhackigen schwarzen Stiefel hin.

Nadine erklärte, dass ich mir insgesamt vier verschiedene HighHeels aussuchen müsste, die in den nächsten sieben Tagen meine ständigen Begleiter sein würden. Ich entschied mich für die kniehohen Stiefel und für einen sehr schmalen, an den Seiten offenen Pumps. Alle Schuhe hatten einen ca.

Das letzte Paar durfte Holger aussuchen und es war mir klar, er nahm natürlich ein Paar Pumps mit dem höchsten Hacken und dem höchsten Plateau. Nadine und Sydney verabschiedeten sich von uns, die Tür fiel ins Schloss und ich stand im schwarzen, eng anliegenden Monokini, den hochhackigen Pumps und dem neuen schwarzen Halsband vor dem Spiegel und musterte mich eingehend.

Die Tatsache, dass ich sowohl das Halsband als auch die Pumps nicht ausziehen konnte machte mich feucht und erregte mich. Das merkte auch Holger und schon kurze Zeit später trug ich keinen Monokini mehr und wurde von hinten genommen. Holger nahm das zum Anlass und gab mir jeden Abend eine ausgiebige Fussmassage, so dass ich es nicht übers Herz brachte, die Plateaupumps abzulehnen, die er mir jeden Abend hinhielt.

Auch wurde ich in den nächsten Nächten mehrfach ans Bett gefesselt, was aber anscheinend Holger so dermassen heiss machte, dass er zur absoluten Hochform auflief. Glücklicherweise war noch ein weiteres Paar aus Deutschland im Double-H und so verbrachten wir die nächsten Tage sehr viel Zeit miteinander. Sie hatte sich den Urlaub gewünscht und es war klar, dass sie nach Ihrer Rückkehr nach Deutschland häufiger mal ein Lederhalsband tragen würde. Monika trug schon länger sehr hohe Schuhe sowie häufig Strapsstrümpfe oder Stay-Ups und hatte richtig Spass daran.

Ich denke die positive Einstellung von Monika hat auch bei mir zu mehr Lockerheit geführt. Als Monika mich überreden wollte, zum Abendessen nur mit Hebe zu kommen, habe ich abgelehnt. Sie zog das Thema durch und erschien am Abend in einem knallengen und ultrakurzen Lederrock und trug dazu eine Hebe, ebenfalls aus Leder. Ich bewunderte Sie für diesen Mut, denn jeder starrte ihr auf die gepiercten Nippel.

Auch Holger war mehr als angetan von diesem Anblick und ich wusste bereits vor dem Nachtisch, dass er auch meine Nippel gerne piercen lassen würde. Der letzte Abend kam dann schneller als gedacht und wir liessen es nochmal so richtig krachen. Monika hatte Overknee-Stiefel an und dazu nur den Monokini.

Sie sah atemberaubend aus und ich bewunderte sie für Ihren Mut. Am nächsten Morgen mussten wir wieder abreisen und einerseits fand ich es schade, das Halsband wieder hergeben zu müssen, andererseits freute ich mich auch auf normale Klamotten. Vor allem auf normale Schuhe freute ich mich besonders.

Nachdem wir ausgecheckt hatten und der Hotelpage die Koffer ins Auto gepackt hatten, trafen wir uns noch ein letztes Mal mit Peter und Monika, um an der Bar einen Abschiedsgetränk zu nehmen. Auf dem Weg zur Bar kamen wir an hoteleigenen Piercing-Studio vorbei und Monika guckte sich die verschiedenen Metallteile an, die im Schaufenster lagen. Monika drehte sich zu Peter um und lächelte ihn an.

Na das würde ja interessant werden, dachte ich und wir folgten Peter und Monika ins Piercingstudio. Kurze Zeit später standen wir dann alle vier in einem kleinen weiss gekachelten Hinterzimmer wieder, wo gerade bei Monika die Klitoris gepierct wurde.

Peter hatte ihr ein Piercing zum Abschied geschenkt und Monika hatte sich ihre Klitoris ausgesucht. Ich war ein wenig perplex, vor allem dass wir zugucken konnten, wie der Piercer eine Nadel durch Ihre betäubte Klit stoch und dann geschickt einen silbernen Ring hindurchzog.

Als der Piercer fertig war, reichte er Monika einen Spiegel und sie bewunderte ihren neuen Schmuck. Ich schloss die Augen, versuchte mich zu entspannen und muss zugeben, die Betäubung war gut. Es dauerte keine 10 Minuten und schon schmückten zwei silberne Stäbe meine durchstochenen Brustwarzen.

Alle applaudierten mächtig und dann tranken wir Champagner auf unseren neuen Schmuck. Glücklicherweise hatte mir der Piercer Schmerztabletten mitgegeben, so dass ich den nach kurzer Zeit nur noch dumpf zu spürenden Schmerz gut aushalten konnte. Ich hatte mir mal eben so die Nippel durchstechen lassen schoss es mir immer wieder durch den Kopf. Schon verrückt dachte ich bei mir, aber der Blick von Holger, als ich vom Piercingstuhl aufstand hatte mich schon für einiges entschädigt. Das diese Stäbe nur der Anfang von weiteren Piercings waren, wusste ich damals noch nicht.

Ich liebe Deine Geschichten. Lass uns nicht so lange warten!! Fetish fashion can be like being in bondage, but it is fun to look at. Wearing corsets and cb are even better.

Schreib bitte schnell weiter. Super das es weiter geht. Ich behandelte meine durchstochenen Nippel die nächsten Wochen mit entsprechender Medizin und die Löcher verheilten ausgesprochen gut. Ansonsten blieb es bei meiner nuttigen Hauskleidung, den HighHeel-Hausschuhen und dem endlos geilen Sex, den ich mit meinem Holger geniessen konnte. Kaum waren die Löcher verheilt tauschte Holger die Stäbe gegen kleine silberne Ringe — ich muss zugeben damit sah ich richtig heiss aus.

Wie bereits beschrieben war es eine aufregende Zeit mit den kleinen Ringen, denn ich fühlte mich total verrucht und merkte, dass es mir nach einiger Zeit nicht mehr viel ausmachte, wenn man die Ringe durch eng anliegende Blusen erahnen konnte. Es dauerte ein wenig bis wir gemeinsam die Ringe durch die Löcher geschoben hatten und als Holger sie geschlossen hatte und einen Schritt zurück trat, um meinen neuen Schmuck anzugucken, merkte ich das zusätzliche Gewicht der neuen Ringe und war im ersten Moment nicht sehr erfreut.

Nun trug ich sogar noch deutlich sichtbareren Nippelschmuck und konnte ihn noch nicht einmal selber ablegen. Das fand ich gar nicht gut, aber ich fand mich damit ab. Es war Winter und so fiel ich keinem auf — mir grauste aber schon vor dem Frühling und dem Sommer, denn dann könnte ich meine neuen fetten Nippelringe nicht mehr verstecken.

Nachdem mich Holger im Sommerurlaub zum ersten mal ans Bett gefesselt hatte, wurden diese Fesselspielchen immer häufiger. Holger stand total drauf, mich an die Bettpfosten zu fesseln und sich dann in aller Ruhe und mit ganz viel Ausdauer um meine Nippel und v. Ich wartete nur auf den Tag, wo ich im Umkleideraum die Lederfesseln vorfinden würde und natürlich war es schon im Februar soweit. Es war ein komisches Gefühl, als ich mir nach dem Lederhalsband auch noch Hand- und Fussfesseln umlegte.

Das war in diesem Zusammenhang ausgetauscht worden — leider war es jetzt noch höher und noch stabiler und schränkte meine Bewegungsfreiheit noch weiter ein. Ich hatte Holger versprochen mich mit den Sachen zu kleiden, die er mir rauslegte und so kam es, dass ich ab sofort nur noch mit Hals-, Hand- und Fussfesseln aus Leder in unserer Wohnung herumlief. Natürlich versuchte ich auch hier mit Holger zu reden, aber natürlich ohne Erfolg und so wurden die schwarzen Lederfesseln zum permanenten Bestandteil meines Haus-Outfits.

Ich muss allerdings zugeben, dass Holger mich nicht immer ans Bett fesselte, aber dennoch wollte er, dass ich die Lederfesseln trug.

Ich tat ihm diesen Gefallen und wurde dafür auch mit geilem Sex belohnt. Die Tatsache, dass ich die Ledermanschetten selber nicht ablegen konnte, war wirklich ein geiler Kick — das muss ich wohl zugeben.

Der Frühling kam und nicht nur der. April — ich erinnere mich noch sehr genau an dieses einschneidende Datum - kam Latex in unsere Beziehung und ist bis heute ein ständiger Begleiter geblieben — leider.

Es war an einem Freitag, als Holger Latexkleidung für mich in meinem Umkleideraum bereitgelegt hatte. Er hatte Silikonspray gekauft und mir einen kleinen Zettel geschrieben, auf dem stand in welcher Reihenfolge ich die schwarzen Latexteile anziehen sollte. Ich atmete erstmal tief durch und dann fing ich an mich in Gummi zu hüllen. Es war mal wieder ein zauberhaft und liebevoll formulierter Brief und ich fühlte mich wirklich geliebt.

Ich begann, so wie Holger es aufgeschrieben hatte, mit einem Paar schwarzer Strümpfe, die Holger definitiv zu klein gekauft hatte. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich es geschafft hatte, meine schlanken Beine in die Latexstrümpfe zu bekommen.

Ich war froh reichlich vom Silikonspray genommen zu haben, denn sonst hätte ich das schwarze dünne Gummi niemals über meine rasierten Beine ziehen können. Die Strümpfe hatten sich zu Anfang noch kühl angefühlt, nahmen aber schnell meine Körpertemperatur an — es war aber ein komisches Gefühl, irgendwie aufregend und gleichzietig skurril.

Dann nahm ich mir das nächste Teil vor — es war ein Strumpfgürtel. Der war ganz einfach anzuziehen nur das einhaken der Strumpfhalter an den glatten Latexstrümpfen dauerte ein wenig. Als ich das nächste Kleidungsstück anzog musste ich innerlich sehr grinsen, denn nun verwandelte ich mich für meinen Holger in eine scharfe Latexbraut. Es war eine schwarze Latexcorsage, bei der aber der Bereich für meine Brüste aus durchsichtigem Latex bestand.

Meine Brüste wurden regelrecht in die Corsage hineingedrückt, was durch das durchsichtige Latex echt seltsam aussah. Ich stand auf und betrachtete mich im Spiegel — was für skurriler Anblick. Es sah durchaus sexy aus, denn das Latex verstärkte meine weiblichen Zonen an meinem Körper. Ich suchte nach einem Slip und musste innerlich wieder grinsen, denn es gab keinen. Ich betrachtete mich lange im Spiegel — ich sah wirklich sehr weiblich und erotisch aus.

Die Latexklamotten lagen hauteng, glatt und glänzend auf meinem Körper — für mich war es in Ordnung, für Holger vermutlich der absolute Anmacher! Ich freute mich jetzt schon auf den Abend und auf den Sex mit ihm. Aber es war noch nicht vorbei, denn es lagen auch noch oberarmlange Handschuhe für mich bereit.

Unter quietschenden Geräuschen streifte ich mir die ebenfalls knallengen Dinger über die Hände und verstand sogleich, warum ich die anderen Sachen zuerst anziehen sollte, denn die Handschuhe schränkten mich ganz erheblich ein.

Ich hatte fast kein Gefühl mehr in den Fingerkuppen, mir fiel es schwerer, meine Finger zu krümmen und durch die glatte Latex-Oberfläche musste ich aufpassen, dass mir Dinge, die ich greifen wollte, nicht einfach wegrutschten. Nur mit Mühe konnte ich die hochhackigen Stiefel anziehen. Holger hatte dieses Mal wirklich alle Register gezogen dachte ich damals , als ich mir Holgers Fetischtraum, zu dem ich geworden war, im Spiegel genauer ansah.

Ich schminkte mir mit die Lippen dunkelrot und die Augen tiefschwarz und fühlte mich sehr erotisch und gleichzeitig sehr stark. Bisher hatte er mich mit erotischen Dessous aus Spitze begeistert, doch jetzt brachte mir Holger fast nur noch Latex-Wäsche mit. So dauerte es nicht lange und mein Schrank füllte sich mit mehr und mehr schwarzer Latexkleidung.

Es stimmte, einerseits fand ich mich sehr erotisch und stark in den Latexklamotten — ich trug jetzt sehr häufig einen schwarzen Latex-Ganzanzug, in dem eine Büstenhebe eingearbeitet war, so dass meine Brüste frei aus dem Anzug heraushingen — doch während es im Frühling meist nur einen oder maximal zwei Tage pro Woche gab, an dem ich Latex tragen sollte, so wurden es immer mehr Tage.

Ich nahm mir vor Holger darauf anzusprechen, auch wenn ich nicht glaubte, dass es etwas ändern würde. Nachdem ich in der ersten Septemberwoche jeden Tag schwarzes, dickes Latex tragen musste, nahm ich all meinen Mut zusammen und sprach Holger darauf an.

Er reagierte ruhig und besonnen und sagte nur: Ich fühlte mich wirklich nicht unwohl in den Gummiklamotten und ich muss zugeben, inVerbinung mit den hochhackigen Stiefeln bzw. Lackpums sah ich wirklich sexy aus — mehr, als es mit Dessous möglich gewesen wäre.

Nur die Tatsache, jeden Tag mit sehr hautengem und nach kurzer Zeit auch klebrigem Gummi auf meiner Haut in der Wohnung herumlaufen oder besser gesagt herumstöckeln zu müssen, fand ich doch blöde. Holger kam mir entgegen und die nächsten Wochen fand ich wieder mehr Spitzenunterwäsche, Stay-Ups, Strapse und Stoffcorsagen vor. Am Samstag morgen — ich kam gerade aus der Dusche — hielt Holger mir halbwegs normale Strassenklamotten hin, die ich sehr gerne anzog, auch wenn er anscheinend den Slip vergessen hatte.

Dann präsentierte Holger mir kniehohe Stiefel mit einem sehr hohen Absatz und einem kleinen Plateau.

Die waren neu und sahen in meinen Augen ganz schön nuttig aus. Ich sagte aber nichts und nickte nur. Holger grinste, ging auf die Knie und zog mir die Stiefel an. Dazu die hochhackigen Stiefel — ich sah richtig sexy aus. Ja ich musste wirklich mutig sein, denn wir fuhren zum Tattoo-Shop.

Holger hatte schon länger die Idee, dass mir eine Tätowierung sehr gut stehen würde. Da gab ich ihm vollkommen Recht, doch so plötzlich mit dem Gedanken konfrontiert zu werden, dass ich in Kürze für immer Farbe unter der Haut haben würde, war dann doch ein wenig beängstigend.

Wir hatten immer mal wieder nach Motiven geguckt und kamen immer wieder sowohl auf die gleiche Stelle an meinem Körper — es sollte ein Tattoo auf meinen linken Oberarm bzw. Schulterbereich sein — und auch auf ähnliche Motive. Kaum hatte wir dem Tätowierer das Motiv gezeigt, sass ich auch schon auf dem Tätowierstuhl, meine Haut wurde desinfiziert und dann durchzog ein Surren der Tätowiermaschine den Raum und ein warmer Schmerz meinen Körper.

Es dauerte über 2 Stunden, dann hatte der Tätowierer alle Konturen gestochen. Mein Arm war rot und geschwollen und tat mächtig weh. Der Tätowierer hatte bisher nur die Konturen gestochen und würde in zwei weiteren Sitzungen die Schattierungen und die Farbe stechen. Ich war noch beschäftigt mit den Schmerzen in meinem Oberarm so dass ich gar nicht genau verstand, was gerade um mich herum passierte.

Ich wurde tiefer in den Stuhl gedrückt, dieser wurde nach hinten gekippt und dann nahm der Tätowierer Beinschalen wie beim Gynstuhl, befestigte diese am Stuhl und legte meine Beine in die Schalen.

Ich hielt mit meinen Händen den Rock fest, denn sonst hätte mir der Tätowierer direkt in meine Vagina geguckt, doch Holger nahm meine Hände vorsichtig aber bestimmt zur Seite, der Tätowierer schlug den Rock hoch und ich wurde tiefrot vor Scham, weil ich ja keinen Slip trug und ihm so meine rasierte Scham zur Schau stellte.

Meine Gedanken rasten und während Holger meine Hände hielt und mir Liebesbeschwörungen ins Ohr flüsterte spürte ich plötzlich einen kleinen Stich in meiner privaten Zone und kurze Zeit noch einen weiteren pieksenden Stich. Es tat nicht richtig weh, aber es war doch ein dumpfer Schmerz. Vor allem weil der Typ an meinen Schamlippen herumzog.

Dann tauchte sein wieder zwischen meinen Beinen auf und er sah zufrieden aus. Ich stand etwas unsicher vom Stuhl auf und musste in den neuen hochhackigen Stiefeln balancieren. Als ich mich dann allerdings zu Hause auf die Couch setzte, wurde mir deutlich bewusst, dass es kein Traum war und ich nun durchstochene Schamlippen hatte.

Ich wusste bereits an dem Tag, als ich nackt vor dem Badezimmerspiegel stand und mir meinen neuen Schmuck genauer anguckte, dass ich wohl auch hier nach kurzer Zeit schwerere und dickere Ringe tragen würde und ich erschauerte bei diesem Gedanken. Gleichzeitig erregte es mich und ich wurde trotz der Schmerzen feucht im Schritt. Glücklicherweise verheilten auch diese Piercings sehr schnell und nach nur drei weiteren Sitzungen war auch mein kompletter Oberarm für immer mit Farbe verschönert.

Ich mochte das bzw. So konnte ich es nach der letzten Sitzung kaum erwarten wieder nach Hause zu kommen und von Holger gef.. So verging der Herbst und dann stand schon wieder die Adventszeit vor der Tür.

Ich hatte mich in den letzten Wochen sehr darüber gefreut, dass die Latexklamotten nicht mehr so häufig zum Einsatz kamen und hoffte auch, dass es so bleiben würde - da hatte ich mich leider ernsthaft getäuscht.

Bin gespannt was noch alles auf sie zu kommt. Seit dem ich mit Holger zusammenwohnte hatte sich meine Garderobe komplett verändert. Ich trug nur noch HighHeels, wobei Holger sehr gerne Stiefel an mir sag, fast nur noch Röcke, die enwteder sehr kurz oder bodenlang waren und ganz selten legte mir Holger hautenge Leggins hin, die meine sehr schlanken Beine sehr gut betonten.

Dazu besorgte mir Holger viel eng geschnittene Blusen, die häufig CutOuts oder Chiffon Einsätze hatten, aber dabei noch sehr edel aussahen. Wenn ich Pullover trug dann waren die ebenfalls sehr eng geschnitten, so dass meine Brüste sehr präsent waren.

Einen Slip hatte ich fast nie an, denn Holger liebte es mir zwischen die Beinse zu fassen und wollte freien Zugriff auf meine M Ich würde sehr gerne mal Jeans und Sneaker tragen, vor allem wenn ich zur Uni muss, aber ich habe Holger nunmal das Recht eingeräumt über meine Kleidung zu entscheiden und das nimmt er sehr gerne wahr.

Holger besorgte andauernd neue restriktive Klamotten, die ich bei uns zu Hause tragen durfte. Natürlich musste ich immer HighHeels tragen, aber daran hatte ich mich zwangsweise gewohnt und glücklicherweise waren die Schuhe nicht ganz so heftig, wie die meiner Hausuniform. Holger fand mich natürlich super sexy und machte mir andauernd Komplimente, aber mir war der Nachmittag in diesem Outfit sehr unangenehm.

Das war aber im Vergleich zu Latex natürlich gar nichts. Und nun sollte ich unter diesen eng anliegenden Sachen auch noch Latex tragen? Das konnte er doch nicht ernst meinen. Ich schluckte und schüttelte instinktiv den Kopf. Holger verdrehte die Augen und sagte mit ernster Stimme: Natürlich zog ich dann am Tag des nächsten Unibesuchs die angesprochene Latex-Unterwäsche an, so wie Holger es sich wünschte und verbrachte einen unspektakulären Unitag.

Angenehm war das Gummi nicht, auch wenn ich teilweise direkt vergass, dass ich Gummiunterwäsche trug.

Auch die anderen Tage trug ich die Latexunterwäsche unter meiner normalen Kleidung und musste zugeben, dass es unangenehmere Dinge gab. Dann griff er in seine Hosentasche und holte ein schmales, silbernes Armband raus. Er nahm mein linkes Handgelenk, legte mir ein silbernes Amband um, das aus 4 gebogenen Stäben bestand, die mit je zwei schmalen Kettenglieder verbunden waren.

Es lag sehr eng an und wurde mit einer kleinen Schraubkugel geschlossen, die zwei Kettenglieder miteinander verband. Ich spürte, wie etwas Kaltes um mein rechtes Fussgelenk gelegt wurde und da wusste ich auch, warum ich heute Abend keine Stay-Ups tragen sollte und warum auch keine ledernen Hand- und Fussfesseln bereit lagen. Es dauerte ein wenig bis Holger die beiden Metallreifen verschlossen hatte und wieder aufstand. Anscheinend wurden diese Fussreifen genauso verschlossen wie die Armreifen.

Ich guckte an mir herunter und musste zugeben, dass die silbernen Metallreifen an meinen Fussgelenken sehr cool aussahen. Kurze Zeit später lagen wir auf der Couch und Holger verschaffte mir — mal wieder — einen lang anhaltenden Orgasmus.

Das war ein aufregendes Gefühl zu wissen, dass meine Arm- und Fussketten nicht mehr abzunehmen waren. Da die Fussreifen auch weit oberhalb des Knöchels meine schlanken Fesseln umfassten, störten sie wirklich nicht und nach kurzer Zeit bemerkte ich sie gar nicht mehr. Und Handschuhe fand Holger so toll, dass ich immer neue Handschuhe geschenkt bekam. Zuerst fand ich das ja sehr nervig, auch wenn die Handschuhe aus sehr weichem Leder waren und toll aussahen.

Aber die viele Komplimente von Holger machten das Tragen angenehmer und so gewöhnte ich mich an die Handschuhe. Das ich am Wochenende oder zu meiner Hausuniform nun auch immer häufiger lange Latexhandschuhe tragen musste, war nervig, aber auch das akzeptierte ich. Da es aber immer im Rahmen von Sexspielchen passierte und ich dann mit anderen Gedanken beschäftigt war, fiel es mir zuerst gar nicht unangehm auf. Anfang Oktober gab es dann ein weiteres Geschenk, was zwar super aussah, aber den Nachteil hatte, das ich es selber auch nicht mehr abnehmen konnte und es dabei schlecht zu verstecken war.

Holger schenkte mir nämlich einen silbernen Halsring, der sehr eng um meinen schlanken Hals anlag. Ich war ein wenig geschockt, aber dann betrachtete ich mich im Spiegel und mir gefiel, was ich sah.

Ich hatte einen schlanken Hals und dieses schmale silberne Schmuckstück passte perfekt. Dass ich es nicht mehr abnehmen konnte fand ich nicht so toll, aber an die Metallreifen an meinen Gelenken hatte ich mich ja auch schnell gewöhnt.

Nun musste ich also immer mit diesen Schmuckstücken herumlaufen, was zwar toll aussah, wenn ich nackt bzw. Richtig unangenehm war mir aber die Tatsache, dass ich jetzt quasi jeden Wochentag in der quietschenden und sehr eng anliegenden bzw. Es war zwar ein leicht verruchtes Gefühl, nur selber zu wissen, was ich unter meiner Alltagskleidung trug und ich muss zugeben, es gefiel mir. Allerdings wurde mir nach kurzer Zeit nicht nur warm, sondern ich hatte auch immer die Befürchtung, andere könnten es hören.

Holger bestand aber darauf und so fügte ich mich und zwängte mich täglich in die bereitgelegten Latexklamotten. Holger sah das — natürlich — überhaupt nicht so und wollte, dass ich die Stiefel häufig anzog. Natürlich tat ich ihm den Gefallen auch ab und zu, auch wenn ich mich sehr unwohl darin fühlte. Auf die Strasse traute ich mich wegen des Plateaus nicht wirklich und Holger bestand auch nicht darauf. Das gleiche galt für meine Fussringe, die durch die Stiefelschäfte verdeckt wurde. Langsam gewöhnte ich mich an den permanenten Schmuck und es dauerte dann nicht mehr lange, da schmückte eine silberne Kette bzw.

Metallring mit den vier beweglichen Kettengliedern auch meine dünne Taille. Nun trug ich an den vier Gelenken, um den Hals und um meine Taille silberne Ringe, die nicht mehr zu öffnen waren. Das war schon ein irres Gefühl.

Beim Schlafen nervte die Bauchkette die ersten Tage, aber dann hatte ich mich auch daran gewöhnt. Heute würde ich mir wünschen nur solche leichten Fesseln zu tragen, aber dazu später mehr. Dort traf ich allerdings häufig auf Frauen, die noch heftigere Einschränkungen und Klamotten als ich trugen bzw. In der Vorweihnachtszeit, ich glaube es war am 2. Advent, gab es dann eine weitere Neuigkeit in unserer Sex-Beziehung. Holger hatte mir mit einer Latexmaske die Augen verbunden und stimulierte meine beringten Nippel.

Dann schaut er Marina von oben bis unten an. Leider fühle ich mich ziemlich ausgestellt so ohne Höschen. Darf ich, bis wir dort sind, noch ein längeres Jäckchen überziehen? Pascal geht ohne eine Antwort in die Küche und kommt mit dem bereits bekannten Kochlöffel zurück. Er zieht ihr stillschweigend das Röckchen hoch und verziert ihre Backen je mit fünf harten Schlägen, die Marina mit Glockengebimmel und leichten Schreien quittiert. Hast du weitere Fragen?

Verunsichert und deprimiert senkt sie ihren Kopf und antwortet: Sie zieht sich ihre Nuttenstiefel an und dann geht es los ins Treppenhaus. Marina ist sehr nervös, aber die Begleitung von Pascal wirkt trotzdem etwas beruhigend auf sie. Doch wenn sie wirklich jemand so sehen sollte, dann ist ihr sauberes Image bei den Nachbarn wohl wirklich dahin.

Bis jetzt ist sie jeweils nur durch ihre Höflichkeit aufgefallen und das möchte sie eigentlich nicht unbedingt ändern. Bei jedem Schritt hört man auf der Steintreppe deutlich ihren Schuhabsatz und zusätzlich ein permanentes Gebimmel.

So gedemütigt musste Marina noch nie Treppenlaufen und sollte tatsächlich ein Nachbar sie so sehen, wird es definitiv peinlich für sie. Doch sie hat Glück und begegnet niemand. Pascal hat das Auto nur wenige Meter vom Haus entfernt geparkt und so eilt sie schnell dahin. Gerade als sie die Autotür öffnet, kommt doch tatsächlich ihr Nachbar schräg unter ihr, um die Ecke.

Er ist bereits Rentner, aber als grosser Garten-Fan dauernd mit der Umgebungspflege beschäftigt. Da er jedoch nicht mehr wie ein Adler sieht, ist Marina unsicher, wie viel er überhaupt von ihrem Outfit bemerkt. Das Röckchen könnte ja auch in einem Hautton gefärbt sein und die Hände mit den Manschetten versteckt sie hinter ihrem Rücken.

Ihr Herz rast wieder einmal. Pascal hat es einmal mehr geschafft, sie völlig zu verunsichern und ihr einen gewaltigen Adrenalin-Kick zu geben. Die Autofahrt ist dann doch sehr entspannend und Marina erzählt Pascal vom geplanten Teamshooting. Keine Angst, es gibt schon einige Mädels, die zumindest etwas mehr zeigen werden. Sie werden also sicherlich auf Ihre Kosten kommen, Herr. Marina schluckt leer und ärgert sich wieder mal über ihr loses Mundwerk. Hätte sie doch besser nichts vom Kalender erzählt und ihn damit überrascht.

Sie wagt es nicht, nochmals zu protestieren. Ich schlage deshalb vor, dass du dir z. So hast du sicherlich am wenigsten an — nämlich nichts — und trotzdem ist es nicht ganz nackt.

Aber Bodypaintings fand Marina schon immer toll und das ist echt eine tolle Gelegenheit dazu. Kurz darauf sind sie am Haus ihrer Freunde angekommen.

Freudig kommt bereits Lena zum Auto. Einmal mehr sieht sie einfach umwerfend aus: Sie trägt offen ihre blonden Haare, ein rotes glänzendes Oberteil mit einem Ausschnitt bis zum Bauchnabel, ein schwarzer Jupe und hohe knallrote High Heels.

Auch Pascal ist über den Anblick erfreut. Marina steigt aus und sofort ist natürlich wieder das Gebimmel zu hören.

Marina errötet leicht, lächelt aber trotzdem zu Lena und begrüsst sie herzlich. Marina zeigt nach unten: Und mein Herr hat mir nun noch ein Glöckchen an das Klitpiercing gehängt. Du musst mir unbedingt die Piercings dann zeigen, bin echt gespannt. Nun kommt auch Pascal zu Lena rüber und begrüsst sie mit drei Küsschen. Die drei gehen hinter das Haus, wo bereits Reto mit einem Glas Sekt auf die drei wartet. Er begrüsst seine Freunde herzlich und übergibt ihnen je ein Glas.

Er hat natürlich sofort mit geübtem Blick erkannt, dass Pascal seine Marina soundmässig aufgepeppt hat und den Ort des Gebimmels schnell lokalisiert. Nachdem sie genüsslich den Sekt getrunken haben, machen sich die beiden Männer auf zu ihrem traditionellen Saunagang. Die Mädels bevorzugen wieder ein Bad im kühlen Pool. Lena entledigt sich schnell ihrer Kleider und hüpft nackt ins Schwimmbad.

Wo hast du dich denn überall stechen lassen? Nun bin ich aber Besitzerin von sieben neuen Piercings. Marina erzählt ihr die gesamte Geschichte und dem fiesen Spiel von Pascal. Aber ehrlicherweise gibt sie auch zu, dass es ihr inzwischen gut gefällt und dass sie froh ist, dass sie das Outing beim Training gut überstanden hat.

Natürlich bestaunt Lena noch das Fusskettchen mit den zweideutigen Anhängern und muss vor allem über die Idee mit dem Nassrasierer lachen.

Du hast mich ja betreffend Enthaarung mal angesprochen. Ich habe es mir nun überlegt und möchte gerne, dass du meine Körperhaare definitiv entfernst. Können wir da mal einen Termin abmachen? Ich verspreche dir, du wirst begeistert sein, wenn die Haare nicht mehr kommen und die ewige Rasur und die Pickel der Vergangenheit angehören.

Es ist aber nicht gerade billig, das musst du wissen. An welche Stellen hast du denn gedacht? Da hätte ich wohl zu grosse Angst. Das ist ziemlich harmlos. Aber kein Problem, können wir gerne wie gewünscht machen.

Natürlich würde ich dir auch ein Spezialangebot machen. Morgen hätte ich kurzfristig noch einen freien Termin um Würde das dir gehen? Zu diesem Preis kann ich ja nicht nein sagen. Darf ich aber trotzdem nachher wieder an die Sonne? Ja darfst du, aber du musst dich gut mit Sonnenmilch eincremen und eher etwas vorsichtig sein beim sonnen, aber sonst kannst du sofort wieder alles tun.

Nach zahlreichen geschwommenen Längen gehen die beiden auf die Wiese und lassen sich von der Sonne trocknen. Lena schaut sich natürlich neugierig die vielen Piercings an und beginnt sich bereits zu überlegen, ob sie nicht auch noch weitere stechen lassen soll.

Es ist etwa eine Stunde verstrichen, als die Männer zu den beiden nackten Mädels stossen. Marina macht es sofort, begleitet von einem Glöckchen-Gebimmel. Obwohl Reto sie ja schon nackt gesehen hat, ist es diesmal doch wieder besonders peinlich und sie blickt beschämt auf den Boden.

Dann zeigt Pascal Reto detailliert die neuen Piercings bei Marina und berührt jedes einzelne davon. Für Marina ist es sehr demütigend.

Es wird über sie und ihre Piercings wie ein Objekt gesprochen, man könnte fast meinen, die beiden Männer fachsimpeln über ihre Autos. Beim Begutachten der beiden Schamlippenpiercings zieht er sie etwas auseinander.

Ein kleiner Schmerz durchzuckt Marinas Körper. Dann führt er seinen Zeigefinger in ihre bereits feuchte Möse ein und bewegt den Finger rein und raus. Liegend bearbeitet er ihre Möse nun weiter, während Reto begeistert zuschaut. Pascal führt einen zweiten und einen dritten Finger ein und schliesslich noch den kleinen Finger. Mit allen vier Fingern fickt er sie heftig.

Reto wird von diesem Schauspiel auch ziemlich geil, was auch Pascal nicht entgeht. Zum Glück spürt Marina keine Schmerzen mehr aufgrund der Piercings sondern schon nach wenigen Minuten nur noch pure Lust.

Marina erschrak etwas über diese Aufforderung, aber in ihren geheimen Träumen wollte sie schon lange mal gleichzeitig von zwei oder mehreren Männern genommen werden. Und im Moment war sie so geil, dass sie fast alles gemacht hätte. Auch Reto war kurz unsicher, ob er nun tatsächlich seinen Schwanz auspacken soll, da er noch nie mit Reto zusammen so etwas getan hat.

Pascal wusste nicht mal, dass die beiden in einem Zirkel sind. Nach einigen Sekunden befreit er doch seinen Schwanz aus der inzwischen zu engen Jeans und steckt ihn in den Sklavinnenmund. Erst langsam, dann immer schneller fickt er Marina in den Mund, während sie gleichzeitig durch Pascals Finger vaginal gefickt wird.

Dann spuckt ihr Pascal auf den Arsch und drückt langsam mit einem Finger gegen ihr hinteres Türchen. Marina zieht den Schliessmuskel reflexartig zusammen und muss gleichzeitig würgen, da sie sich nicht mehr aufs Blasen konzentrieren kann. Noch nie war in ihrem Hintertürchen ein Finger, noch sonst irgendwas eingedrungen, abgesehen natürlich von den Zäpfchen bei Krankheit.

Er spuckt noch zweimal auf ihren Po und beginnt ganz sanft sie hinten mit dem Finger zu ficken. Marina kann sich nach dem ersten kurzen Schmerz etwas entspannen und sich wieder besser auf ihren Mundschwanz konzentrieren.

Die gleichzeitige Stimulation in Arsch und Mund beginnt sie doch langsam ziemlich geil zu machen, obwohl sie heute in keiner Weise daran gedacht hätte, dass sie anal entjungfert wird.



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Alle Schuhe hatten einen ca. Das letzte Paar durfte Holger aussuchen und es war mir klar, er nahm natürlich ein Paar Pumps mit dem höchsten Hacken und dem höchsten Plateau. Nadine und Sydney verabschiedeten sich von uns, die Tür fiel ins Schloss und ich stand im schwarzen, eng anliegenden Monokini, den hochhackigen Pumps und dem neuen schwarzen Halsband vor dem Spiegel und musterte mich eingehend. Die Tatsache, dass ich sowohl das Halsband als auch die Pumps nicht ausziehen konnte machte mich feucht und erregte mich.

Das merkte auch Holger und schon kurze Zeit später trug ich keinen Monokini mehr und wurde von hinten genommen. Holger nahm das zum Anlass und gab mir jeden Abend eine ausgiebige Fussmassage, so dass ich es nicht übers Herz brachte, die Plateaupumps abzulehnen, die er mir jeden Abend hinhielt.

Auch wurde ich in den nächsten Nächten mehrfach ans Bett gefesselt, was aber anscheinend Holger so dermassen heiss machte, dass er zur absoluten Hochform auflief. Glücklicherweise war noch ein weiteres Paar aus Deutschland im Double-H und so verbrachten wir die nächsten Tage sehr viel Zeit miteinander. Sie hatte sich den Urlaub gewünscht und es war klar, dass sie nach Ihrer Rückkehr nach Deutschland häufiger mal ein Lederhalsband tragen würde.

Monika trug schon länger sehr hohe Schuhe sowie häufig Strapsstrümpfe oder Stay-Ups und hatte richtig Spass daran. Ich denke die positive Einstellung von Monika hat auch bei mir zu mehr Lockerheit geführt.

Als Monika mich überreden wollte, zum Abendessen nur mit Hebe zu kommen, habe ich abgelehnt. Sie zog das Thema durch und erschien am Abend in einem knallengen und ultrakurzen Lederrock und trug dazu eine Hebe, ebenfalls aus Leder.

Ich bewunderte Sie für diesen Mut, denn jeder starrte ihr auf die gepiercten Nippel. Auch Holger war mehr als angetan von diesem Anblick und ich wusste bereits vor dem Nachtisch, dass er auch meine Nippel gerne piercen lassen würde. Der letzte Abend kam dann schneller als gedacht und wir liessen es nochmal so richtig krachen. Monika hatte Overknee-Stiefel an und dazu nur den Monokini. Sie sah atemberaubend aus und ich bewunderte sie für Ihren Mut.

Am nächsten Morgen mussten wir wieder abreisen und einerseits fand ich es schade, das Halsband wieder hergeben zu müssen, andererseits freute ich mich auch auf normale Klamotten. Vor allem auf normale Schuhe freute ich mich besonders. Nachdem wir ausgecheckt hatten und der Hotelpage die Koffer ins Auto gepackt hatten, trafen wir uns noch ein letztes Mal mit Peter und Monika, um an der Bar einen Abschiedsgetränk zu nehmen.

Auf dem Weg zur Bar kamen wir an hoteleigenen Piercing-Studio vorbei und Monika guckte sich die verschiedenen Metallteile an, die im Schaufenster lagen. Monika drehte sich zu Peter um und lächelte ihn an. Na das würde ja interessant werden, dachte ich und wir folgten Peter und Monika ins Piercingstudio.

Kurze Zeit später standen wir dann alle vier in einem kleinen weiss gekachelten Hinterzimmer wieder, wo gerade bei Monika die Klitoris gepierct wurde. Peter hatte ihr ein Piercing zum Abschied geschenkt und Monika hatte sich ihre Klitoris ausgesucht. Ich war ein wenig perplex, vor allem dass wir zugucken konnten, wie der Piercer eine Nadel durch Ihre betäubte Klit stoch und dann geschickt einen silbernen Ring hindurchzog. Als der Piercer fertig war, reichte er Monika einen Spiegel und sie bewunderte ihren neuen Schmuck.

Ich schloss die Augen, versuchte mich zu entspannen und muss zugeben, die Betäubung war gut. Es dauerte keine 10 Minuten und schon schmückten zwei silberne Stäbe meine durchstochenen Brustwarzen. Alle applaudierten mächtig und dann tranken wir Champagner auf unseren neuen Schmuck.

Glücklicherweise hatte mir der Piercer Schmerztabletten mitgegeben, so dass ich den nach kurzer Zeit nur noch dumpf zu spürenden Schmerz gut aushalten konnte. Ich hatte mir mal eben so die Nippel durchstechen lassen schoss es mir immer wieder durch den Kopf.

Schon verrückt dachte ich bei mir, aber der Blick von Holger, als ich vom Piercingstuhl aufstand hatte mich schon für einiges entschädigt. Das diese Stäbe nur der Anfang von weiteren Piercings waren, wusste ich damals noch nicht. Ich liebe Deine Geschichten.

Lass uns nicht so lange warten!! Fetish fashion can be like being in bondage, but it is fun to look at. Wearing corsets and cb are even better.

Schreib bitte schnell weiter. Super das es weiter geht. Ich behandelte meine durchstochenen Nippel die nächsten Wochen mit entsprechender Medizin und die Löcher verheilten ausgesprochen gut. Ansonsten blieb es bei meiner nuttigen Hauskleidung, den HighHeel-Hausschuhen und dem endlos geilen Sex, den ich mit meinem Holger geniessen konnte.

Kaum waren die Löcher verheilt tauschte Holger die Stäbe gegen kleine silberne Ringe — ich muss zugeben damit sah ich richtig heiss aus. Wie bereits beschrieben war es eine aufregende Zeit mit den kleinen Ringen, denn ich fühlte mich total verrucht und merkte, dass es mir nach einiger Zeit nicht mehr viel ausmachte, wenn man die Ringe durch eng anliegende Blusen erahnen konnte.

Es dauerte ein wenig bis wir gemeinsam die Ringe durch die Löcher geschoben hatten und als Holger sie geschlossen hatte und einen Schritt zurück trat, um meinen neuen Schmuck anzugucken, merkte ich das zusätzliche Gewicht der neuen Ringe und war im ersten Moment nicht sehr erfreut. Nun trug ich sogar noch deutlich sichtbareren Nippelschmuck und konnte ihn noch nicht einmal selber ablegen. Das fand ich gar nicht gut, aber ich fand mich damit ab. Es war Winter und so fiel ich keinem auf — mir grauste aber schon vor dem Frühling und dem Sommer, denn dann könnte ich meine neuen fetten Nippelringe nicht mehr verstecken.

Nachdem mich Holger im Sommerurlaub zum ersten mal ans Bett gefesselt hatte, wurden diese Fesselspielchen immer häufiger. Holger stand total drauf, mich an die Bettpfosten zu fesseln und sich dann in aller Ruhe und mit ganz viel Ausdauer um meine Nippel und v. Ich wartete nur auf den Tag, wo ich im Umkleideraum die Lederfesseln vorfinden würde und natürlich war es schon im Februar soweit. Es war ein komisches Gefühl, als ich mir nach dem Lederhalsband auch noch Hand- und Fussfesseln umlegte.

Das war in diesem Zusammenhang ausgetauscht worden — leider war es jetzt noch höher und noch stabiler und schränkte meine Bewegungsfreiheit noch weiter ein. Ich hatte Holger versprochen mich mit den Sachen zu kleiden, die er mir rauslegte und so kam es, dass ich ab sofort nur noch mit Hals-, Hand- und Fussfesseln aus Leder in unserer Wohnung herumlief.

Natürlich versuchte ich auch hier mit Holger zu reden, aber natürlich ohne Erfolg und so wurden die schwarzen Lederfesseln zum permanenten Bestandteil meines Haus-Outfits. Ich muss allerdings zugeben, dass Holger mich nicht immer ans Bett fesselte, aber dennoch wollte er, dass ich die Lederfesseln trug. Ich tat ihm diesen Gefallen und wurde dafür auch mit geilem Sex belohnt.

Die Tatsache, dass ich die Ledermanschetten selber nicht ablegen konnte, war wirklich ein geiler Kick — das muss ich wohl zugeben. Der Frühling kam und nicht nur der. April — ich erinnere mich noch sehr genau an dieses einschneidende Datum - kam Latex in unsere Beziehung und ist bis heute ein ständiger Begleiter geblieben — leider. Es war an einem Freitag, als Holger Latexkleidung für mich in meinem Umkleideraum bereitgelegt hatte.

Er hatte Silikonspray gekauft und mir einen kleinen Zettel geschrieben, auf dem stand in welcher Reihenfolge ich die schwarzen Latexteile anziehen sollte. Ich atmete erstmal tief durch und dann fing ich an mich in Gummi zu hüllen. Es war mal wieder ein zauberhaft und liebevoll formulierter Brief und ich fühlte mich wirklich geliebt.

Ich begann, so wie Holger es aufgeschrieben hatte, mit einem Paar schwarzer Strümpfe, die Holger definitiv zu klein gekauft hatte. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich es geschafft hatte, meine schlanken Beine in die Latexstrümpfe zu bekommen. Ich war froh reichlich vom Silikonspray genommen zu haben, denn sonst hätte ich das schwarze dünne Gummi niemals über meine rasierten Beine ziehen können. Die Strümpfe hatten sich zu Anfang noch kühl angefühlt, nahmen aber schnell meine Körpertemperatur an — es war aber ein komisches Gefühl, irgendwie aufregend und gleichzietig skurril.

Dann nahm ich mir das nächste Teil vor — es war ein Strumpfgürtel. Der war ganz einfach anzuziehen nur das einhaken der Strumpfhalter an den glatten Latexstrümpfen dauerte ein wenig. Als ich das nächste Kleidungsstück anzog musste ich innerlich sehr grinsen, denn nun verwandelte ich mich für meinen Holger in eine scharfe Latexbraut.

Es war eine schwarze Latexcorsage, bei der aber der Bereich für meine Brüste aus durchsichtigem Latex bestand. Meine Brüste wurden regelrecht in die Corsage hineingedrückt, was durch das durchsichtige Latex echt seltsam aussah. Ich stand auf und betrachtete mich im Spiegel — was für skurriler Anblick. Es sah durchaus sexy aus, denn das Latex verstärkte meine weiblichen Zonen an meinem Körper.

Ich suchte nach einem Slip und musste innerlich wieder grinsen, denn es gab keinen. Ich betrachtete mich lange im Spiegel — ich sah wirklich sehr weiblich und erotisch aus. Die Latexklamotten lagen hauteng, glatt und glänzend auf meinem Körper — für mich war es in Ordnung, für Holger vermutlich der absolute Anmacher! Ich freute mich jetzt schon auf den Abend und auf den Sex mit ihm. Aber es war noch nicht vorbei, denn es lagen auch noch oberarmlange Handschuhe für mich bereit.

Unter quietschenden Geräuschen streifte ich mir die ebenfalls knallengen Dinger über die Hände und verstand sogleich, warum ich die anderen Sachen zuerst anziehen sollte, denn die Handschuhe schränkten mich ganz erheblich ein.

Ich hatte fast kein Gefühl mehr in den Fingerkuppen, mir fiel es schwerer, meine Finger zu krümmen und durch die glatte Latex-Oberfläche musste ich aufpassen, dass mir Dinge, die ich greifen wollte, nicht einfach wegrutschten. Nur mit Mühe konnte ich die hochhackigen Stiefel anziehen. Holger hatte dieses Mal wirklich alle Register gezogen dachte ich damals , als ich mir Holgers Fetischtraum, zu dem ich geworden war, im Spiegel genauer ansah.

Ich schminkte mir mit die Lippen dunkelrot und die Augen tiefschwarz und fühlte mich sehr erotisch und gleichzeitig sehr stark. Bisher hatte er mich mit erotischen Dessous aus Spitze begeistert, doch jetzt brachte mir Holger fast nur noch Latex-Wäsche mit.

So dauerte es nicht lange und mein Schrank füllte sich mit mehr und mehr schwarzer Latexkleidung. Es stimmte, einerseits fand ich mich sehr erotisch und stark in den Latexklamotten — ich trug jetzt sehr häufig einen schwarzen Latex-Ganzanzug, in dem eine Büstenhebe eingearbeitet war, so dass meine Brüste frei aus dem Anzug heraushingen — doch während es im Frühling meist nur einen oder maximal zwei Tage pro Woche gab, an dem ich Latex tragen sollte, so wurden es immer mehr Tage.

Ich nahm mir vor Holger darauf anzusprechen, auch wenn ich nicht glaubte, dass es etwas ändern würde. Nachdem ich in der ersten Septemberwoche jeden Tag schwarzes, dickes Latex tragen musste, nahm ich all meinen Mut zusammen und sprach Holger darauf an. Er reagierte ruhig und besonnen und sagte nur: Ich fühlte mich wirklich nicht unwohl in den Gummiklamotten und ich muss zugeben, inVerbinung mit den hochhackigen Stiefeln bzw.

Lackpums sah ich wirklich sexy aus — mehr, als es mit Dessous möglich gewesen wäre. Nur die Tatsache, jeden Tag mit sehr hautengem und nach kurzer Zeit auch klebrigem Gummi auf meiner Haut in der Wohnung herumlaufen oder besser gesagt herumstöckeln zu müssen, fand ich doch blöde.

Holger kam mir entgegen und die nächsten Wochen fand ich wieder mehr Spitzenunterwäsche, Stay-Ups, Strapse und Stoffcorsagen vor. Am Samstag morgen — ich kam gerade aus der Dusche — hielt Holger mir halbwegs normale Strassenklamotten hin, die ich sehr gerne anzog, auch wenn er anscheinend den Slip vergessen hatte. Dann präsentierte Holger mir kniehohe Stiefel mit einem sehr hohen Absatz und einem kleinen Plateau. Die waren neu und sahen in meinen Augen ganz schön nuttig aus.

Ich sagte aber nichts und nickte nur. Holger grinste, ging auf die Knie und zog mir die Stiefel an. Dazu die hochhackigen Stiefel — ich sah richtig sexy aus. Ja ich musste wirklich mutig sein, denn wir fuhren zum Tattoo-Shop. Holger hatte schon länger die Idee, dass mir eine Tätowierung sehr gut stehen würde. Da gab ich ihm vollkommen Recht, doch so plötzlich mit dem Gedanken konfrontiert zu werden, dass ich in Kürze für immer Farbe unter der Haut haben würde, war dann doch ein wenig beängstigend.

Wir hatten immer mal wieder nach Motiven geguckt und kamen immer wieder sowohl auf die gleiche Stelle an meinem Körper — es sollte ein Tattoo auf meinen linken Oberarm bzw. Schulterbereich sein — und auch auf ähnliche Motive. Kaum hatte wir dem Tätowierer das Motiv gezeigt, sass ich auch schon auf dem Tätowierstuhl, meine Haut wurde desinfiziert und dann durchzog ein Surren der Tätowiermaschine den Raum und ein warmer Schmerz meinen Körper.

Es dauerte über 2 Stunden, dann hatte der Tätowierer alle Konturen gestochen. Mein Arm war rot und geschwollen und tat mächtig weh. Der Tätowierer hatte bisher nur die Konturen gestochen und würde in zwei weiteren Sitzungen die Schattierungen und die Farbe stechen.

Ich war noch beschäftigt mit den Schmerzen in meinem Oberarm so dass ich gar nicht genau verstand, was gerade um mich herum passierte. Ich wurde tiefer in den Stuhl gedrückt, dieser wurde nach hinten gekippt und dann nahm der Tätowierer Beinschalen wie beim Gynstuhl, befestigte diese am Stuhl und legte meine Beine in die Schalen. Ich hielt mit meinen Händen den Rock fest, denn sonst hätte mir der Tätowierer direkt in meine Vagina geguckt, doch Holger nahm meine Hände vorsichtig aber bestimmt zur Seite, der Tätowierer schlug den Rock hoch und ich wurde tiefrot vor Scham, weil ich ja keinen Slip trug und ihm so meine rasierte Scham zur Schau stellte.

Meine Gedanken rasten und während Holger meine Hände hielt und mir Liebesbeschwörungen ins Ohr flüsterte spürte ich plötzlich einen kleinen Stich in meiner privaten Zone und kurze Zeit noch einen weiteren pieksenden Stich.

Es tat nicht richtig weh, aber es war doch ein dumpfer Schmerz. Vor allem weil der Typ an meinen Schamlippen herumzog. Dann tauchte sein wieder zwischen meinen Beinen auf und er sah zufrieden aus. Ich stand etwas unsicher vom Stuhl auf und musste in den neuen hochhackigen Stiefeln balancieren. Als ich mich dann allerdings zu Hause auf die Couch setzte, wurde mir deutlich bewusst, dass es kein Traum war und ich nun durchstochene Schamlippen hatte.

Ich wusste bereits an dem Tag, als ich nackt vor dem Badezimmerspiegel stand und mir meinen neuen Schmuck genauer anguckte, dass ich wohl auch hier nach kurzer Zeit schwerere und dickere Ringe tragen würde und ich erschauerte bei diesem Gedanken. Gleichzeitig erregte es mich und ich wurde trotz der Schmerzen feucht im Schritt.

Glücklicherweise verheilten auch diese Piercings sehr schnell und nach nur drei weiteren Sitzungen war auch mein kompletter Oberarm für immer mit Farbe verschönert. Ich mochte das bzw. So konnte ich es nach der letzten Sitzung kaum erwarten wieder nach Hause zu kommen und von Holger gef.. So verging der Herbst und dann stand schon wieder die Adventszeit vor der Tür. Ich hatte mich in den letzten Wochen sehr darüber gefreut, dass die Latexklamotten nicht mehr so häufig zum Einsatz kamen und hoffte auch, dass es so bleiben würde - da hatte ich mich leider ernsthaft getäuscht.

Bin gespannt was noch alles auf sie zu kommt. Seit dem ich mit Holger zusammenwohnte hatte sich meine Garderobe komplett verändert. Ich trug nur noch HighHeels, wobei Holger sehr gerne Stiefel an mir sag, fast nur noch Röcke, die enwteder sehr kurz oder bodenlang waren und ganz selten legte mir Holger hautenge Leggins hin, die meine sehr schlanken Beine sehr gut betonten.

Dazu besorgte mir Holger viel eng geschnittene Blusen, die häufig CutOuts oder Chiffon Einsätze hatten, aber dabei noch sehr edel aussahen. Wenn ich Pullover trug dann waren die ebenfalls sehr eng geschnitten, so dass meine Brüste sehr präsent waren.

Einen Slip hatte ich fast nie an, denn Holger liebte es mir zwischen die Beinse zu fassen und wollte freien Zugriff auf meine M Ich würde sehr gerne mal Jeans und Sneaker tragen, vor allem wenn ich zur Uni muss, aber ich habe Holger nunmal das Recht eingeräumt über meine Kleidung zu entscheiden und das nimmt er sehr gerne wahr.

Holger besorgte andauernd neue restriktive Klamotten, die ich bei uns zu Hause tragen durfte. Natürlich musste ich immer HighHeels tragen, aber daran hatte ich mich zwangsweise gewohnt und glücklicherweise waren die Schuhe nicht ganz so heftig, wie die meiner Hausuniform.

Holger fand mich natürlich super sexy und machte mir andauernd Komplimente, aber mir war der Nachmittag in diesem Outfit sehr unangenehm. Das war aber im Vergleich zu Latex natürlich gar nichts. Und nun sollte ich unter diesen eng anliegenden Sachen auch noch Latex tragen? Das konnte er doch nicht ernst meinen. Ich schluckte und schüttelte instinktiv den Kopf. Holger verdrehte die Augen und sagte mit ernster Stimme: Natürlich zog ich dann am Tag des nächsten Unibesuchs die angesprochene Latex-Unterwäsche an, so wie Holger es sich wünschte und verbrachte einen unspektakulären Unitag.

Angenehm war das Gummi nicht, auch wenn ich teilweise direkt vergass, dass ich Gummiunterwäsche trug. Auch die anderen Tage trug ich die Latexunterwäsche unter meiner normalen Kleidung und musste zugeben, dass es unangenehmere Dinge gab. Dann griff er in seine Hosentasche und holte ein schmales, silbernes Armband raus. Er nahm mein linkes Handgelenk, legte mir ein silbernes Amband um, das aus 4 gebogenen Stäben bestand, die mit je zwei schmalen Kettenglieder verbunden waren.

Es lag sehr eng an und wurde mit einer kleinen Schraubkugel geschlossen, die zwei Kettenglieder miteinander verband. Ich spürte, wie etwas Kaltes um mein rechtes Fussgelenk gelegt wurde und da wusste ich auch, warum ich heute Abend keine Stay-Ups tragen sollte und warum auch keine ledernen Hand- und Fussfesseln bereit lagen. Es dauerte ein wenig bis Holger die beiden Metallreifen verschlossen hatte und wieder aufstand. Anscheinend wurden diese Fussreifen genauso verschlossen wie die Armreifen.

Ich guckte an mir herunter und musste zugeben, dass die silbernen Metallreifen an meinen Fussgelenken sehr cool aussahen. Kurze Zeit später lagen wir auf der Couch und Holger verschaffte mir — mal wieder — einen lang anhaltenden Orgasmus. Das war ein aufregendes Gefühl zu wissen, dass meine Arm- und Fussketten nicht mehr abzunehmen waren. Da die Fussreifen auch weit oberhalb des Knöchels meine schlanken Fesseln umfassten, störten sie wirklich nicht und nach kurzer Zeit bemerkte ich sie gar nicht mehr.

Und Handschuhe fand Holger so toll, dass ich immer neue Handschuhe geschenkt bekam. Zuerst fand ich das ja sehr nervig, auch wenn die Handschuhe aus sehr weichem Leder waren und toll aussahen.

Aber die viele Komplimente von Holger machten das Tragen angenehmer und so gewöhnte ich mich an die Handschuhe. Das ich am Wochenende oder zu meiner Hausuniform nun auch immer häufiger lange Latexhandschuhe tragen musste, war nervig, aber auch das akzeptierte ich.

Da es aber immer im Rahmen von Sexspielchen passierte und ich dann mit anderen Gedanken beschäftigt war, fiel es mir zuerst gar nicht unangehm auf. Anfang Oktober gab es dann ein weiteres Geschenk, was zwar super aussah, aber den Nachteil hatte, das ich es selber auch nicht mehr abnehmen konnte und es dabei schlecht zu verstecken war. Holger schenkte mir nämlich einen silbernen Halsring, der sehr eng um meinen schlanken Hals anlag.

Ich war ein wenig geschockt, aber dann betrachtete ich mich im Spiegel und mir gefiel, was ich sah. Ich hatte einen schlanken Hals und dieses schmale silberne Schmuckstück passte perfekt.

Dass ich es nicht mehr abnehmen konnte fand ich nicht so toll, aber an die Metallreifen an meinen Gelenken hatte ich mich ja auch schnell gewöhnt. Nun musste ich also immer mit diesen Schmuckstücken herumlaufen, was zwar toll aussah, wenn ich nackt bzw. Richtig unangenehm war mir aber die Tatsache, dass ich jetzt quasi jeden Wochentag in der quietschenden und sehr eng anliegenden bzw. Es war zwar ein leicht verruchtes Gefühl, nur selber zu wissen, was ich unter meiner Alltagskleidung trug und ich muss zugeben, es gefiel mir.

Allerdings wurde mir nach kurzer Zeit nicht nur warm, sondern ich hatte auch immer die Befürchtung, andere könnten es hören. Holger bestand aber darauf und so fügte ich mich und zwängte mich täglich in die bereitgelegten Latexklamotten. Holger sah das — natürlich — überhaupt nicht so und wollte, dass ich die Stiefel häufig anzog.

Natürlich tat ich ihm den Gefallen auch ab und zu, auch wenn ich mich sehr unwohl darin fühlte. Auf die Strasse traute ich mich wegen des Plateaus nicht wirklich und Holger bestand auch nicht darauf.

Das gleiche galt für meine Fussringe, die durch die Stiefelschäfte verdeckt wurde. Langsam gewöhnte ich mich an den permanenten Schmuck und es dauerte dann nicht mehr lange, da schmückte eine silberne Kette bzw. Metallring mit den vier beweglichen Kettengliedern auch meine dünne Taille. Nun trug ich an den vier Gelenken, um den Hals und um meine Taille silberne Ringe, die nicht mehr zu öffnen waren. Das war schon ein irres Gefühl. Beim Schlafen nervte die Bauchkette die ersten Tage, aber dann hatte ich mich auch daran gewöhnt.

Heute würde ich mir wünschen nur solche leichten Fesseln zu tragen, aber dazu später mehr. Dort traf ich allerdings häufig auf Frauen, die noch heftigere Einschränkungen und Klamotten als ich trugen bzw. In der Vorweihnachtszeit, ich glaube es war am 2. Advent, gab es dann eine weitere Neuigkeit in unserer Sex-Beziehung. Holger hatte mir mit einer Latexmaske die Augen verbunden und stimulierte meine beringten Nippel. Dann küsste mich Holger lange und dann plötzlich, als sich unsere Zungen und Lippen gerade voneinander getrennt hatten schob er mir einen Gummiball in den Mund.

Ich war so erschrocken, dass ich gar nicht merkte, wie Holger den an meinem Hinterkopf zusammenschloss. Kurze Zeit später stöhnte und schrie ich beim Orgasmus in den Ballknebel und hörte nur ein dumpfes Geräusch Nachdem die Wellen des Orgasmus abklangen nahm Holger mir die Augenbinde ab, dann öffnete er am Hinterkopf das Lederband, was den Knebel in Position hielt und ich spuckte den Gummiball aus.

Ich keuchte noch vor Erregung und sah einen sehr zufriedenen Holger, der nur mit Shorts und einer Riesenbeule darin vor mir stand. Damit meinte ich den Orgasmus, aber seit diesem Tag kam der schwarze Gummiballknebel häufiger als mir lieb war zum Einsatz und wann immer ich deswegen stöhnte, erinnerte mich Holger an diese erste Antwort.

Holger befreite mich von der Spreizstange zwischen meinen Beinen, so dass ich wieder normal stehen konnte. Danach löste er meine Handfesseln von der Kette, die meine Hände über meinen Kopf an die Decke gefesselt hatte. Ich fing sofort an ihn zu küssen, nahm ihn in den Mund und verpasste ihm — sofern ich sein lautes Stöhnen und die Menge an Sperma richtig interpretierte - einen geilen Orgasmus. Den Ballknebel hasse ich bis heute, auch wenn er häufiger und in den verschiedensten Spielarten zum Einsatz kommt.

In den weiteren Monaten schaffte Holger sogar noch weitere Knebel an, so dass ich bzw. Holger steht total drauf, aber mich nervt das Sabbern und ich fühle mich dann nur noch hilfloser, als ich sowieso meistens bin, v.

Dann kam auch schon Heiligabend und Holger hatte mich gebeten meine Haare als Pferdeschwanz zu tragen und völlig ohne Kleidung aber mit den neuen und aus meiner Sicht sehr hochhackigen Riemchenpumps bekleidet zur Bescherung ins Wohnzimmer zu kommen. Ich war aufgeregt,als ich mich im Umkleideraum auszog, mich sorgfältig schminkte und dann über den Flur ins Wohnzimmer stöckelte.

Das Bild gefiel mir und ich war stolz auf mich, wie ich es gelernt hatte in so hochhackigen Schuhen vernünftig zu laufen, denn diese neuen Pumps hatten ein ca. Ich hatte eine Zeit lang versucht Holger vom Kauf solcher Schuhe abzubringen, denn ich war der Meinung mein Kleiderschrank war mit High Heels schon gut gefüllt, aber Holger sah das natürlich ganz anders. Ich öffnete vorsichtig die Wohnzimmertür und vor mir tauchte der geschmückte Weihnachtsbaum auf, an dem viele Kerzen brannten und den Raum in ein goldenes Licht tauchte.

Holger stand von der Couch auf, nahm 2 bereits gefüllte Gläser mit Champagner und trat auf mich zu. Also beeil dich, wir wollen bald los. Zuerst will ich jedoch deine Intimpiercings nochmals bewundern. Leg dich gerade hier auf den Boden! Marina, immer noch mit schnellem Atem, legt sich sofort hin und spreizt leicht die Beine.

Erfreut erblickt er die gut verheilenden Piercings. Marina kann nicht wirklich erkennen, was er macht. Die Piercings sind schon sehr gut verheilt. Nun aber los, mach die bereit.

Marina steht auf und bemerkt sofort ein Gebimmel. Nun wird es ihr sofort klar und sie sieht es auch zwischen ihren Beinen. Es dämmert ihr jetzt ein wenig, warum er ein Barbell mit Ring gewählt hat. Warum der Ring aber ausgerechnet am oberen Ende platziert ist, versteht sie immer noch nicht, getraut aber nicht ihn darauf anzusprechen.

Aber das Glöckchen ist doch gut von vorne einsehbar, wenn jemand sie nackt so sieht. Marina bewegt sich etwas und sofort bimmelt es wieder zwischen ihren Beinen. Es ist zwar nicht extrem laut, aber trotzdem gut hörbar im unmittelbaren Umfeld. Es ist ihr sehr unangenehm und sie möchte am liebsten protestieren. Erstaunlicherweise hält sie sich aber zurück, da sie genau weiss, dass er das Glöckchen sicher nicht sofort wieder abnimmt.

Im Gegenteil, er würde es wohl noch verschärfen oder sie sicher zumindest bestrafen. Darauf will sie verzichten, denn sie teilt noch immer nicht dieselbe Leidenschaft für Masochismus, wie Pascal und die bereits erhaltenen Schläge reichen ihr vorerst mal. Begleitet von einem dezenten Gebimmel verschwindet Marina ins Schlafzimmer und zieht dort das gewünschte Outfit an.

Natürlich kann man nun unter dem transparenten Röckchen das Glöckchen etwas erkennen, womit das Outfit noch demütigender wird. Als sie noch die Kettchen vom Halsband zur Manschette eingehängt hat, ist sie bereit und geht zu Pascal, der sich inzwischen auf dem Sofa gemütlich gemacht hat.

Wirklich erfreut nimmt er das Outfit zur Kenntnis. Es erinnert ihn sofort wieder an das unglaubliche Erlebnis an der Streetparade, auch wenn die Stiefel noch fehlen. Aber der zusätzliche Kick ohne das Höschen gefällt ihm ausgesprochen gut, obwohl er genau weiss, dass es für Marina wohl an der Grenze des Ertragbaren ist — zumindest an der aktuellen Grenze, schliesslich will er ihre Grenzen Schritt für Schritt erweitern bis zur absolut perfekten Sklavin.

Und er ist bis jetzt sehr zufrieden mit ihrem Fortschritt. Marina verschwindet kurz und bringt ihm sofort den Anhänger. Sie streckt ihm das linke Bein entgegen und Pascal verschliesst den Anhänger am Fusskettchen. Dann schaut er Marina von oben bis unten an. Leider fühle ich mich ziemlich ausgestellt so ohne Höschen. Darf ich, bis wir dort sind, noch ein längeres Jäckchen überziehen? Pascal geht ohne eine Antwort in die Küche und kommt mit dem bereits bekannten Kochlöffel zurück.

Er zieht ihr stillschweigend das Röckchen hoch und verziert ihre Backen je mit fünf harten Schlägen, die Marina mit Glockengebimmel und leichten Schreien quittiert. Hast du weitere Fragen?

Verunsichert und deprimiert senkt sie ihren Kopf und antwortet: Sie zieht sich ihre Nuttenstiefel an und dann geht es los ins Treppenhaus. Marina ist sehr nervös, aber die Begleitung von Pascal wirkt trotzdem etwas beruhigend auf sie. Doch wenn sie wirklich jemand so sehen sollte, dann ist ihr sauberes Image bei den Nachbarn wohl wirklich dahin. Bis jetzt ist sie jeweils nur durch ihre Höflichkeit aufgefallen und das möchte sie eigentlich nicht unbedingt ändern.

Bei jedem Schritt hört man auf der Steintreppe deutlich ihren Schuhabsatz und zusätzlich ein permanentes Gebimmel. So gedemütigt musste Marina noch nie Treppenlaufen und sollte tatsächlich ein Nachbar sie so sehen, wird es definitiv peinlich für sie. Doch sie hat Glück und begegnet niemand. Pascal hat das Auto nur wenige Meter vom Haus entfernt geparkt und so eilt sie schnell dahin. Gerade als sie die Autotür öffnet, kommt doch tatsächlich ihr Nachbar schräg unter ihr, um die Ecke.

Er ist bereits Rentner, aber als grosser Garten-Fan dauernd mit der Umgebungspflege beschäftigt. Da er jedoch nicht mehr wie ein Adler sieht, ist Marina unsicher, wie viel er überhaupt von ihrem Outfit bemerkt. Das Röckchen könnte ja auch in einem Hautton gefärbt sein und die Hände mit den Manschetten versteckt sie hinter ihrem Rücken.

Ihr Herz rast wieder einmal. Pascal hat es einmal mehr geschafft, sie völlig zu verunsichern und ihr einen gewaltigen Adrenalin-Kick zu geben. Die Autofahrt ist dann doch sehr entspannend und Marina erzählt Pascal vom geplanten Teamshooting.

Keine Angst, es gibt schon einige Mädels, die zumindest etwas mehr zeigen werden. Sie werden also sicherlich auf Ihre Kosten kommen, Herr. Marina schluckt leer und ärgert sich wieder mal über ihr loses Mundwerk. Hätte sie doch besser nichts vom Kalender erzählt und ihn damit überrascht. Sie wagt es nicht, nochmals zu protestieren. Ich schlage deshalb vor, dass du dir z.

So hast du sicherlich am wenigsten an — nämlich nichts — und trotzdem ist es nicht ganz nackt. Aber Bodypaintings fand Marina schon immer toll und das ist echt eine tolle Gelegenheit dazu.

Kurz darauf sind sie am Haus ihrer Freunde angekommen. Freudig kommt bereits Lena zum Auto. Einmal mehr sieht sie einfach umwerfend aus: Sie trägt offen ihre blonden Haare, ein rotes glänzendes Oberteil mit einem Ausschnitt bis zum Bauchnabel, ein schwarzer Jupe und hohe knallrote High Heels. Auch Pascal ist über den Anblick erfreut. Marina steigt aus und sofort ist natürlich wieder das Gebimmel zu hören. Marina errötet leicht, lächelt aber trotzdem zu Lena und begrüsst sie herzlich.

Marina zeigt nach unten: Und mein Herr hat mir nun noch ein Glöckchen an das Klitpiercing gehängt. Du musst mir unbedingt die Piercings dann zeigen, bin echt gespannt. Nun kommt auch Pascal zu Lena rüber und begrüsst sie mit drei Küsschen. Die drei gehen hinter das Haus, wo bereits Reto mit einem Glas Sekt auf die drei wartet. Er begrüsst seine Freunde herzlich und übergibt ihnen je ein Glas. Er hat natürlich sofort mit geübtem Blick erkannt, dass Pascal seine Marina soundmässig aufgepeppt hat und den Ort des Gebimmels schnell lokalisiert.

Nachdem sie genüsslich den Sekt getrunken haben, machen sich die beiden Männer auf zu ihrem traditionellen Saunagang. Die Mädels bevorzugen wieder ein Bad im kühlen Pool. Lena entledigt sich schnell ihrer Kleider und hüpft nackt ins Schwimmbad.

Wo hast du dich denn überall stechen lassen? Nun bin ich aber Besitzerin von sieben neuen Piercings. Marina erzählt ihr die gesamte Geschichte und dem fiesen Spiel von Pascal. Aber ehrlicherweise gibt sie auch zu, dass es ihr inzwischen gut gefällt und dass sie froh ist, dass sie das Outing beim Training gut überstanden hat. Natürlich bestaunt Lena noch das Fusskettchen mit den zweideutigen Anhängern und muss vor allem über die Idee mit dem Nassrasierer lachen. Du hast mich ja betreffend Enthaarung mal angesprochen.

Ich habe es mir nun überlegt und möchte gerne, dass du meine Körperhaare definitiv entfernst. Können wir da mal einen Termin abmachen? Ich verspreche dir, du wirst begeistert sein, wenn die Haare nicht mehr kommen und die ewige Rasur und die Pickel der Vergangenheit angehören.

Es ist aber nicht gerade billig, das musst du wissen. An welche Stellen hast du denn gedacht? Da hätte ich wohl zu grosse Angst. Das ist ziemlich harmlos. Aber kein Problem, können wir gerne wie gewünscht machen.

Natürlich würde ich dir auch ein Spezialangebot machen. Morgen hätte ich kurzfristig noch einen freien Termin um Würde das dir gehen? Zu diesem Preis kann ich ja nicht nein sagen. Darf ich aber trotzdem nachher wieder an die Sonne? Ja darfst du, aber du musst dich gut mit Sonnenmilch eincremen und eher etwas vorsichtig sein beim sonnen, aber sonst kannst du sofort wieder alles tun.

..

Wie bereits beschrieben war es eine aufregende Zeit mit den kleinen Ringen, denn ich fühlte mich total verrucht und merkte, dass es mir nach einiger Zeit nicht mehr viel ausmachte, wenn man die Ringe durch eng anliegende Blusen erahnen konnte.

Es dauerte ein wenig bis wir gemeinsam die Ringe durch die Löcher geschoben hatten und als Holger sie geschlossen hatte und einen Schritt zurück trat, um meinen neuen Schmuck anzugucken, merkte ich das zusätzliche Gewicht der neuen Ringe und war im ersten Moment nicht sehr erfreut. Nun trug ich sogar noch deutlich sichtbareren Nippelschmuck und konnte ihn noch nicht einmal selber ablegen. Das fand ich gar nicht gut, aber ich fand mich damit ab.

Es war Winter und so fiel ich keinem auf — mir grauste aber schon vor dem Frühling und dem Sommer, denn dann könnte ich meine neuen fetten Nippelringe nicht mehr verstecken. Nachdem mich Holger im Sommerurlaub zum ersten mal ans Bett gefesselt hatte, wurden diese Fesselspielchen immer häufiger.

Holger stand total drauf, mich an die Bettpfosten zu fesseln und sich dann in aller Ruhe und mit ganz viel Ausdauer um meine Nippel und v. Ich wartete nur auf den Tag, wo ich im Umkleideraum die Lederfesseln vorfinden würde und natürlich war es schon im Februar soweit. Es war ein komisches Gefühl, als ich mir nach dem Lederhalsband auch noch Hand- und Fussfesseln umlegte.

Das war in diesem Zusammenhang ausgetauscht worden — leider war es jetzt noch höher und noch stabiler und schränkte meine Bewegungsfreiheit noch weiter ein. Ich hatte Holger versprochen mich mit den Sachen zu kleiden, die er mir rauslegte und so kam es, dass ich ab sofort nur noch mit Hals-, Hand- und Fussfesseln aus Leder in unserer Wohnung herumlief.

Natürlich versuchte ich auch hier mit Holger zu reden, aber natürlich ohne Erfolg und so wurden die schwarzen Lederfesseln zum permanenten Bestandteil meines Haus-Outfits. Ich muss allerdings zugeben, dass Holger mich nicht immer ans Bett fesselte, aber dennoch wollte er, dass ich die Lederfesseln trug. Ich tat ihm diesen Gefallen und wurde dafür auch mit geilem Sex belohnt. Die Tatsache, dass ich die Ledermanschetten selber nicht ablegen konnte, war wirklich ein geiler Kick — das muss ich wohl zugeben.

Der Frühling kam und nicht nur der. April — ich erinnere mich noch sehr genau an dieses einschneidende Datum - kam Latex in unsere Beziehung und ist bis heute ein ständiger Begleiter geblieben — leider.

Es war an einem Freitag, als Holger Latexkleidung für mich in meinem Umkleideraum bereitgelegt hatte. Er hatte Silikonspray gekauft und mir einen kleinen Zettel geschrieben, auf dem stand in welcher Reihenfolge ich die schwarzen Latexteile anziehen sollte.

Ich atmete erstmal tief durch und dann fing ich an mich in Gummi zu hüllen. Es war mal wieder ein zauberhaft und liebevoll formulierter Brief und ich fühlte mich wirklich geliebt. Ich begann, so wie Holger es aufgeschrieben hatte, mit einem Paar schwarzer Strümpfe, die Holger definitiv zu klein gekauft hatte. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich es geschafft hatte, meine schlanken Beine in die Latexstrümpfe zu bekommen.

Ich war froh reichlich vom Silikonspray genommen zu haben, denn sonst hätte ich das schwarze dünne Gummi niemals über meine rasierten Beine ziehen können. Die Strümpfe hatten sich zu Anfang noch kühl angefühlt, nahmen aber schnell meine Körpertemperatur an — es war aber ein komisches Gefühl, irgendwie aufregend und gleichzietig skurril.

Dann nahm ich mir das nächste Teil vor — es war ein Strumpfgürtel. Der war ganz einfach anzuziehen nur das einhaken der Strumpfhalter an den glatten Latexstrümpfen dauerte ein wenig. Als ich das nächste Kleidungsstück anzog musste ich innerlich sehr grinsen, denn nun verwandelte ich mich für meinen Holger in eine scharfe Latexbraut. Es war eine schwarze Latexcorsage, bei der aber der Bereich für meine Brüste aus durchsichtigem Latex bestand. Meine Brüste wurden regelrecht in die Corsage hineingedrückt, was durch das durchsichtige Latex echt seltsam aussah.

Ich stand auf und betrachtete mich im Spiegel — was für skurriler Anblick. Es sah durchaus sexy aus, denn das Latex verstärkte meine weiblichen Zonen an meinem Körper. Ich suchte nach einem Slip und musste innerlich wieder grinsen, denn es gab keinen.

Ich betrachtete mich lange im Spiegel — ich sah wirklich sehr weiblich und erotisch aus. Die Latexklamotten lagen hauteng, glatt und glänzend auf meinem Körper — für mich war es in Ordnung, für Holger vermutlich der absolute Anmacher! Ich freute mich jetzt schon auf den Abend und auf den Sex mit ihm. Aber es war noch nicht vorbei, denn es lagen auch noch oberarmlange Handschuhe für mich bereit. Unter quietschenden Geräuschen streifte ich mir die ebenfalls knallengen Dinger über die Hände und verstand sogleich, warum ich die anderen Sachen zuerst anziehen sollte, denn die Handschuhe schränkten mich ganz erheblich ein.

Ich hatte fast kein Gefühl mehr in den Fingerkuppen, mir fiel es schwerer, meine Finger zu krümmen und durch die glatte Latex-Oberfläche musste ich aufpassen, dass mir Dinge, die ich greifen wollte, nicht einfach wegrutschten.

Nur mit Mühe konnte ich die hochhackigen Stiefel anziehen. Holger hatte dieses Mal wirklich alle Register gezogen dachte ich damals , als ich mir Holgers Fetischtraum, zu dem ich geworden war, im Spiegel genauer ansah. Ich schminkte mir mit die Lippen dunkelrot und die Augen tiefschwarz und fühlte mich sehr erotisch und gleichzeitig sehr stark.

Bisher hatte er mich mit erotischen Dessous aus Spitze begeistert, doch jetzt brachte mir Holger fast nur noch Latex-Wäsche mit. So dauerte es nicht lange und mein Schrank füllte sich mit mehr und mehr schwarzer Latexkleidung.

Es stimmte, einerseits fand ich mich sehr erotisch und stark in den Latexklamotten — ich trug jetzt sehr häufig einen schwarzen Latex-Ganzanzug, in dem eine Büstenhebe eingearbeitet war, so dass meine Brüste frei aus dem Anzug heraushingen — doch während es im Frühling meist nur einen oder maximal zwei Tage pro Woche gab, an dem ich Latex tragen sollte, so wurden es immer mehr Tage.

Ich nahm mir vor Holger darauf anzusprechen, auch wenn ich nicht glaubte, dass es etwas ändern würde. Nachdem ich in der ersten Septemberwoche jeden Tag schwarzes, dickes Latex tragen musste, nahm ich all meinen Mut zusammen und sprach Holger darauf an.

Er reagierte ruhig und besonnen und sagte nur: Ich fühlte mich wirklich nicht unwohl in den Gummiklamotten und ich muss zugeben, inVerbinung mit den hochhackigen Stiefeln bzw. Lackpums sah ich wirklich sexy aus — mehr, als es mit Dessous möglich gewesen wäre.

Nur die Tatsache, jeden Tag mit sehr hautengem und nach kurzer Zeit auch klebrigem Gummi auf meiner Haut in der Wohnung herumlaufen oder besser gesagt herumstöckeln zu müssen, fand ich doch blöde. Holger kam mir entgegen und die nächsten Wochen fand ich wieder mehr Spitzenunterwäsche, Stay-Ups, Strapse und Stoffcorsagen vor.

Am Samstag morgen — ich kam gerade aus der Dusche — hielt Holger mir halbwegs normale Strassenklamotten hin, die ich sehr gerne anzog, auch wenn er anscheinend den Slip vergessen hatte. Dann präsentierte Holger mir kniehohe Stiefel mit einem sehr hohen Absatz und einem kleinen Plateau. Die waren neu und sahen in meinen Augen ganz schön nuttig aus. Ich sagte aber nichts und nickte nur.

Holger grinste, ging auf die Knie und zog mir die Stiefel an. Dazu die hochhackigen Stiefel — ich sah richtig sexy aus. Ja ich musste wirklich mutig sein, denn wir fuhren zum Tattoo-Shop. Holger hatte schon länger die Idee, dass mir eine Tätowierung sehr gut stehen würde.

Da gab ich ihm vollkommen Recht, doch so plötzlich mit dem Gedanken konfrontiert zu werden, dass ich in Kürze für immer Farbe unter der Haut haben würde, war dann doch ein wenig beängstigend.

Wir hatten immer mal wieder nach Motiven geguckt und kamen immer wieder sowohl auf die gleiche Stelle an meinem Körper — es sollte ein Tattoo auf meinen linken Oberarm bzw.

Schulterbereich sein — und auch auf ähnliche Motive. Kaum hatte wir dem Tätowierer das Motiv gezeigt, sass ich auch schon auf dem Tätowierstuhl, meine Haut wurde desinfiziert und dann durchzog ein Surren der Tätowiermaschine den Raum und ein warmer Schmerz meinen Körper. Es dauerte über 2 Stunden, dann hatte der Tätowierer alle Konturen gestochen. Mein Arm war rot und geschwollen und tat mächtig weh. Der Tätowierer hatte bisher nur die Konturen gestochen und würde in zwei weiteren Sitzungen die Schattierungen und die Farbe stechen.

Ich war noch beschäftigt mit den Schmerzen in meinem Oberarm so dass ich gar nicht genau verstand, was gerade um mich herum passierte. Ich wurde tiefer in den Stuhl gedrückt, dieser wurde nach hinten gekippt und dann nahm der Tätowierer Beinschalen wie beim Gynstuhl, befestigte diese am Stuhl und legte meine Beine in die Schalen.

Ich hielt mit meinen Händen den Rock fest, denn sonst hätte mir der Tätowierer direkt in meine Vagina geguckt, doch Holger nahm meine Hände vorsichtig aber bestimmt zur Seite, der Tätowierer schlug den Rock hoch und ich wurde tiefrot vor Scham, weil ich ja keinen Slip trug und ihm so meine rasierte Scham zur Schau stellte. Meine Gedanken rasten und während Holger meine Hände hielt und mir Liebesbeschwörungen ins Ohr flüsterte spürte ich plötzlich einen kleinen Stich in meiner privaten Zone und kurze Zeit noch einen weiteren pieksenden Stich.

Es tat nicht richtig weh, aber es war doch ein dumpfer Schmerz. Vor allem weil der Typ an meinen Schamlippen herumzog. Dann tauchte sein wieder zwischen meinen Beinen auf und er sah zufrieden aus. Ich stand etwas unsicher vom Stuhl auf und musste in den neuen hochhackigen Stiefeln balancieren.

Als ich mich dann allerdings zu Hause auf die Couch setzte, wurde mir deutlich bewusst, dass es kein Traum war und ich nun durchstochene Schamlippen hatte. Ich wusste bereits an dem Tag, als ich nackt vor dem Badezimmerspiegel stand und mir meinen neuen Schmuck genauer anguckte, dass ich wohl auch hier nach kurzer Zeit schwerere und dickere Ringe tragen würde und ich erschauerte bei diesem Gedanken.

Gleichzeitig erregte es mich und ich wurde trotz der Schmerzen feucht im Schritt. Glücklicherweise verheilten auch diese Piercings sehr schnell und nach nur drei weiteren Sitzungen war auch mein kompletter Oberarm für immer mit Farbe verschönert. Ich mochte das bzw. So konnte ich es nach der letzten Sitzung kaum erwarten wieder nach Hause zu kommen und von Holger gef..

So verging der Herbst und dann stand schon wieder die Adventszeit vor der Tür. Ich hatte mich in den letzten Wochen sehr darüber gefreut, dass die Latexklamotten nicht mehr so häufig zum Einsatz kamen und hoffte auch, dass es so bleiben würde - da hatte ich mich leider ernsthaft getäuscht.

Bin gespannt was noch alles auf sie zu kommt. Seit dem ich mit Holger zusammenwohnte hatte sich meine Garderobe komplett verändert. Ich trug nur noch HighHeels, wobei Holger sehr gerne Stiefel an mir sag, fast nur noch Röcke, die enwteder sehr kurz oder bodenlang waren und ganz selten legte mir Holger hautenge Leggins hin, die meine sehr schlanken Beine sehr gut betonten.

Dazu besorgte mir Holger viel eng geschnittene Blusen, die häufig CutOuts oder Chiffon Einsätze hatten, aber dabei noch sehr edel aussahen. Wenn ich Pullover trug dann waren die ebenfalls sehr eng geschnitten, so dass meine Brüste sehr präsent waren. Einen Slip hatte ich fast nie an, denn Holger liebte es mir zwischen die Beinse zu fassen und wollte freien Zugriff auf meine M Ich würde sehr gerne mal Jeans und Sneaker tragen, vor allem wenn ich zur Uni muss, aber ich habe Holger nunmal das Recht eingeräumt über meine Kleidung zu entscheiden und das nimmt er sehr gerne wahr.

Holger besorgte andauernd neue restriktive Klamotten, die ich bei uns zu Hause tragen durfte. Natürlich musste ich immer HighHeels tragen, aber daran hatte ich mich zwangsweise gewohnt und glücklicherweise waren die Schuhe nicht ganz so heftig, wie die meiner Hausuniform. Holger fand mich natürlich super sexy und machte mir andauernd Komplimente, aber mir war der Nachmittag in diesem Outfit sehr unangenehm.

Das war aber im Vergleich zu Latex natürlich gar nichts. Und nun sollte ich unter diesen eng anliegenden Sachen auch noch Latex tragen?

Das konnte er doch nicht ernst meinen. Ich schluckte und schüttelte instinktiv den Kopf. Holger verdrehte die Augen und sagte mit ernster Stimme: Natürlich zog ich dann am Tag des nächsten Unibesuchs die angesprochene Latex-Unterwäsche an, so wie Holger es sich wünschte und verbrachte einen unspektakulären Unitag. Angenehm war das Gummi nicht, auch wenn ich teilweise direkt vergass, dass ich Gummiunterwäsche trug.

Auch die anderen Tage trug ich die Latexunterwäsche unter meiner normalen Kleidung und musste zugeben, dass es unangenehmere Dinge gab. Dann griff er in seine Hosentasche und holte ein schmales, silbernes Armband raus. Er nahm mein linkes Handgelenk, legte mir ein silbernes Amband um, das aus 4 gebogenen Stäben bestand, die mit je zwei schmalen Kettenglieder verbunden waren.

Es lag sehr eng an und wurde mit einer kleinen Schraubkugel geschlossen, die zwei Kettenglieder miteinander verband. Ich spürte, wie etwas Kaltes um mein rechtes Fussgelenk gelegt wurde und da wusste ich auch, warum ich heute Abend keine Stay-Ups tragen sollte und warum auch keine ledernen Hand- und Fussfesseln bereit lagen. Es dauerte ein wenig bis Holger die beiden Metallreifen verschlossen hatte und wieder aufstand.

Anscheinend wurden diese Fussreifen genauso verschlossen wie die Armreifen. Ich guckte an mir herunter und musste zugeben, dass die silbernen Metallreifen an meinen Fussgelenken sehr cool aussahen.

Kurze Zeit später lagen wir auf der Couch und Holger verschaffte mir — mal wieder — einen lang anhaltenden Orgasmus. Das war ein aufregendes Gefühl zu wissen, dass meine Arm- und Fussketten nicht mehr abzunehmen waren. Da die Fussreifen auch weit oberhalb des Knöchels meine schlanken Fesseln umfassten, störten sie wirklich nicht und nach kurzer Zeit bemerkte ich sie gar nicht mehr. Und Handschuhe fand Holger so toll, dass ich immer neue Handschuhe geschenkt bekam.

Zuerst fand ich das ja sehr nervig, auch wenn die Handschuhe aus sehr weichem Leder waren und toll aussahen. Aber die viele Komplimente von Holger machten das Tragen angenehmer und so gewöhnte ich mich an die Handschuhe. Das ich am Wochenende oder zu meiner Hausuniform nun auch immer häufiger lange Latexhandschuhe tragen musste, war nervig, aber auch das akzeptierte ich.

Da es aber immer im Rahmen von Sexspielchen passierte und ich dann mit anderen Gedanken beschäftigt war, fiel es mir zuerst gar nicht unangehm auf.

Anfang Oktober gab es dann ein weiteres Geschenk, was zwar super aussah, aber den Nachteil hatte, das ich es selber auch nicht mehr abnehmen konnte und es dabei schlecht zu verstecken war.

Holger schenkte mir nämlich einen silbernen Halsring, der sehr eng um meinen schlanken Hals anlag. Ich war ein wenig geschockt, aber dann betrachtete ich mich im Spiegel und mir gefiel, was ich sah. Ich hatte einen schlanken Hals und dieses schmale silberne Schmuckstück passte perfekt.

Dass ich es nicht mehr abnehmen konnte fand ich nicht so toll, aber an die Metallreifen an meinen Gelenken hatte ich mich ja auch schnell gewöhnt. Nun musste ich also immer mit diesen Schmuckstücken herumlaufen, was zwar toll aussah, wenn ich nackt bzw.

Richtig unangenehm war mir aber die Tatsache, dass ich jetzt quasi jeden Wochentag in der quietschenden und sehr eng anliegenden bzw. Es war zwar ein leicht verruchtes Gefühl, nur selber zu wissen, was ich unter meiner Alltagskleidung trug und ich muss zugeben, es gefiel mir. Allerdings wurde mir nach kurzer Zeit nicht nur warm, sondern ich hatte auch immer die Befürchtung, andere könnten es hören. Holger bestand aber darauf und so fügte ich mich und zwängte mich täglich in die bereitgelegten Latexklamotten.

Holger sah das — natürlich — überhaupt nicht so und wollte, dass ich die Stiefel häufig anzog. Natürlich tat ich ihm den Gefallen auch ab und zu, auch wenn ich mich sehr unwohl darin fühlte. Auf die Strasse traute ich mich wegen des Plateaus nicht wirklich und Holger bestand auch nicht darauf. Das gleiche galt für meine Fussringe, die durch die Stiefelschäfte verdeckt wurde.

Langsam gewöhnte ich mich an den permanenten Schmuck und es dauerte dann nicht mehr lange, da schmückte eine silberne Kette bzw. Metallring mit den vier beweglichen Kettengliedern auch meine dünne Taille. Nun trug ich an den vier Gelenken, um den Hals und um meine Taille silberne Ringe, die nicht mehr zu öffnen waren. Das war schon ein irres Gefühl. Beim Schlafen nervte die Bauchkette die ersten Tage, aber dann hatte ich mich auch daran gewöhnt. Heute würde ich mir wünschen nur solche leichten Fesseln zu tragen, aber dazu später mehr.

Dort traf ich allerdings häufig auf Frauen, die noch heftigere Einschränkungen und Klamotten als ich trugen bzw. In der Vorweihnachtszeit, ich glaube es war am 2. Advent, gab es dann eine weitere Neuigkeit in unserer Sex-Beziehung. Holger hatte mir mit einer Latexmaske die Augen verbunden und stimulierte meine beringten Nippel.

Dann küsste mich Holger lange und dann plötzlich, als sich unsere Zungen und Lippen gerade voneinander getrennt hatten schob er mir einen Gummiball in den Mund. Ich war so erschrocken, dass ich gar nicht merkte, wie Holger den an meinem Hinterkopf zusammenschloss. Kurze Zeit später stöhnte und schrie ich beim Orgasmus in den Ballknebel und hörte nur ein dumpfes Geräusch Nachdem die Wellen des Orgasmus abklangen nahm Holger mir die Augenbinde ab, dann öffnete er am Hinterkopf das Lederband, was den Knebel in Position hielt und ich spuckte den Gummiball aus.

Ich keuchte noch vor Erregung und sah einen sehr zufriedenen Holger, der nur mit Shorts und einer Riesenbeule darin vor mir stand. Damit meinte ich den Orgasmus, aber seit diesem Tag kam der schwarze Gummiballknebel häufiger als mir lieb war zum Einsatz und wann immer ich deswegen stöhnte, erinnerte mich Holger an diese erste Antwort. Holger befreite mich von der Spreizstange zwischen meinen Beinen, so dass ich wieder normal stehen konnte.

Danach löste er meine Handfesseln von der Kette, die meine Hände über meinen Kopf an die Decke gefesselt hatte. Ich fing sofort an ihn zu küssen, nahm ihn in den Mund und verpasste ihm — sofern ich sein lautes Stöhnen und die Menge an Sperma richtig interpretierte - einen geilen Orgasmus. Den Ballknebel hasse ich bis heute, auch wenn er häufiger und in den verschiedensten Spielarten zum Einsatz kommt.

In den weiteren Monaten schaffte Holger sogar noch weitere Knebel an, so dass ich bzw. Holger steht total drauf, aber mich nervt das Sabbern und ich fühle mich dann nur noch hilfloser, als ich sowieso meistens bin, v. Dann kam auch schon Heiligabend und Holger hatte mich gebeten meine Haare als Pferdeschwanz zu tragen und völlig ohne Kleidung aber mit den neuen und aus meiner Sicht sehr hochhackigen Riemchenpumps bekleidet zur Bescherung ins Wohnzimmer zu kommen.

Ich war aufgeregt,als ich mich im Umkleideraum auszog, mich sorgfältig schminkte und dann über den Flur ins Wohnzimmer stöckelte. Das Bild gefiel mir und ich war stolz auf mich, wie ich es gelernt hatte in so hochhackigen Schuhen vernünftig zu laufen, denn diese neuen Pumps hatten ein ca. Ich hatte eine Zeit lang versucht Holger vom Kauf solcher Schuhe abzubringen, denn ich war der Meinung mein Kleiderschrank war mit High Heels schon gut gefüllt, aber Holger sah das natürlich ganz anders.

Ich öffnete vorsichtig die Wohnzimmertür und vor mir tauchte der geschmückte Weihnachtsbaum auf, an dem viele Kerzen brannten und den Raum in ein goldenes Licht tauchte.

Holger stand von der Couch auf, nahm 2 bereits gefüllte Gläser mit Champagner und trat auf mich zu. Ich schaute mich von oben bis unten an und nickte leicht — dabei zog ein feines Schmunzeln über sein Gesicht. Ich trank noch einen Schluck, stellte mein Glas auf den Wohnzimmertisch und hockte mich vor das Geschenk. Eigentlich war es ja vollkommen verrückt, ich kniete nackt und nur mit HighHeels vor einem Weihnachstbaum und tat so, als wäre es das Normalste von der Welt.

Vorsichtig öffnete ich die Schleife, dann befreite ich mein Geschenk vom Geschenkpapier und hielt eine schwarze schwere Holzbox in Händen. Mein Herz pochte und ich war aufgeregt. Holger kam auf mich zu, ich stand auf und er lächelte mich an. Ich sah, dass die Metallreifen innen schwarz waren, konnte mir aber keinen richtigen Reim darauf machen. Vielleicht war es auch nur das schwarze Samtkissen, was sich spiegelte.

Ich war überrascht, doch nun verstand ich, was da so schwarz geschimmert hatte. Die Metallringe waren innen mit Gummi ausgekleidet. Es machte Klick und ich hatte einen Metallring um meine Taille.

Wieder spürte ich das kühle Gummi und wieder hörte ich das laute Klick. Holger hatte die Halskette nach oben geschoben, damit der Ring eng an meinem Hals anlag. Ich war gespannt, wie das aussehen würde. Dann stand Holger wieder vor mir und musterte mich. Ich fand den Halsreifen viel zu eng und zu schwer, aber ich wollte ihm seinen Spass an Weihnachten natürlich nicht nehmen. Ich war wirklich gespannt mich im Spiegel zu sehen, aber dann erinnerte ich mich an die noch fehlenden 4 Metallringe und wusste natürlich sofort, wo ich die in Kürze finden würde.

Als ich mich noch fragte, wie die um meine Gelenke passen sollten, die doch bereits mit den silbernen Arm- und Fussringen verschönert waren, legte mir Holger bereits die erste Metallschelle um mein linkes Bein. Auch hier schob er einfach den schmalen, silbernen Ring ein Stück nach oben und schon machte es klick und der Metallreifen umfasste sehr eng mein linkes Fussgelenk. Das gleiche passierte auf der rechten Seite, dann kam das linke Handgelenk und danach das rechte Handgelenk dran.

Dann war ich komplett eingekleidet und Holger verschlang mich bereits mit seinen Blicken. Die Aussicht auf geilen Sex war natürlich hervorragend, doch so richtig wusste ich nicht, wie ich mich mit dem ganzen Metall fühlen sollte.

Die silbernen Metallreifen waren ca. Alle Reifen hatten jeweils zwei U-förmige Bügel, die man ausklappen konnte und von denen ich wusste, dass Holger sie geschickt und vor allem ausgiebig nutzen würde. Das war einerseits ein erregendes Gefühl, andererseits auch unangenehm und ungewohnt, wie ich an den ersten Schritten in Richtung Spiegel merkte, gerade auf den so hochhackigen Pumps. Ich stöckelte vorsichtig zurück ins Wohnzimmer und guckte Holger fragend an: Zufrieden ging er ein Stück zurück und musterte mich.

Dann stoppte er, stand auf, kettete meine Hände los aber nur um diese mit zwei kleinen Schlössern an die beiden seitlich angebrachten Metallbügel meines neuen Halsbandes zu befestigen. Sein Mund beschäftigte sich jetzt sehr eingehend mit meinen gepiercten Nippeln, während seine linke Hand mit meinen Muschiringen spielte. Ich war so geil und kurze Zeit später lag ich auf dem Rücken auf der Couch, meine Hände immer noch ans Halsband gefesselt und wurde von Holger mächtig durchgef..

Trotz des schweren Metalls war es ein im wahrsten Sinne geiles Weihnachtsfest. Dann rückte aber schon schnell der Silvesterabend näher, vor dem ich mich regelrecht fürchtete. Immer wenn es Spannend wird ein Intermezzo eingeschoben. Auch wenn ich nicht immer was schreibe, bin ich doch ein Fan. Hoffentlich hast Du noch einige Fortsetzungen für uns. Grüsse aus der Schweiz gummires Grüessli Swisssteel. Wie der Name der Party schon sagte, mussten alle Gäste ganz in schwarz kommen. Für die Frauen galten allerdings — wie sollte es bei den Freunden von Holger anders sein — einige weitere Regeln.

Alle Ladies mussten in Latex, hochhackigen Schuhen und vor allem mit einer Kopfmaske kommen. Ich schluckte, als Holger mir die Einaldung vorlas und natürlich sofort zusagte. Über die Weihnachtstage verdrängte ich dann die Silvesterparty, aber einen Tag vor Silvester, ich kam gerade ziemlich durchgef Dort präsentierte er mir mein Silvester-Outfit und mir blieb der Mund offenstehen.

Als erstes fiel mein Blick auf die neuen Stiletto-Stiefel, die einen mindestens 12cm hohen, sehr spitzen und sehr dünnen Hacken aus Metall hatten. Wie sollte es anders sein lagen auch oberarmlange Handschuhe und ein Stringtanga aus schwarzem Latex auf dem Stapel mit Gummiwäsche. Warum der Ring aber ausgerechnet am oberen Ende platziert ist, versteht sie immer noch nicht, getraut aber nicht ihn darauf anzusprechen.

Aber das Glöckchen ist doch gut von vorne einsehbar, wenn jemand sie nackt so sieht. Marina bewegt sich etwas und sofort bimmelt es wieder zwischen ihren Beinen. Es ist zwar nicht extrem laut, aber trotzdem gut hörbar im unmittelbaren Umfeld. Es ist ihr sehr unangenehm und sie möchte am liebsten protestieren.

Erstaunlicherweise hält sie sich aber zurück, da sie genau weiss, dass er das Glöckchen sicher nicht sofort wieder abnimmt. Im Gegenteil, er würde es wohl noch verschärfen oder sie sicher zumindest bestrafen. Darauf will sie verzichten, denn sie teilt noch immer nicht dieselbe Leidenschaft für Masochismus, wie Pascal und die bereits erhaltenen Schläge reichen ihr vorerst mal.

Begleitet von einem dezenten Gebimmel verschwindet Marina ins Schlafzimmer und zieht dort das gewünschte Outfit an. Natürlich kann man nun unter dem transparenten Röckchen das Glöckchen etwas erkennen, womit das Outfit noch demütigender wird.

Als sie noch die Kettchen vom Halsband zur Manschette eingehängt hat, ist sie bereit und geht zu Pascal, der sich inzwischen auf dem Sofa gemütlich gemacht hat. Wirklich erfreut nimmt er das Outfit zur Kenntnis. Es erinnert ihn sofort wieder an das unglaubliche Erlebnis an der Streetparade, auch wenn die Stiefel noch fehlen. Aber der zusätzliche Kick ohne das Höschen gefällt ihm ausgesprochen gut, obwohl er genau weiss, dass es für Marina wohl an der Grenze des Ertragbaren ist — zumindest an der aktuellen Grenze, schliesslich will er ihre Grenzen Schritt für Schritt erweitern bis zur absolut perfekten Sklavin.

Und er ist bis jetzt sehr zufrieden mit ihrem Fortschritt. Marina verschwindet kurz und bringt ihm sofort den Anhänger. Sie streckt ihm das linke Bein entgegen und Pascal verschliesst den Anhänger am Fusskettchen. Dann schaut er Marina von oben bis unten an. Leider fühle ich mich ziemlich ausgestellt so ohne Höschen. Darf ich, bis wir dort sind, noch ein längeres Jäckchen überziehen? Pascal geht ohne eine Antwort in die Küche und kommt mit dem bereits bekannten Kochlöffel zurück.

Er zieht ihr stillschweigend das Röckchen hoch und verziert ihre Backen je mit fünf harten Schlägen, die Marina mit Glockengebimmel und leichten Schreien quittiert. Hast du weitere Fragen? Verunsichert und deprimiert senkt sie ihren Kopf und antwortet: Sie zieht sich ihre Nuttenstiefel an und dann geht es los ins Treppenhaus. Marina ist sehr nervös, aber die Begleitung von Pascal wirkt trotzdem etwas beruhigend auf sie.

Doch wenn sie wirklich jemand so sehen sollte, dann ist ihr sauberes Image bei den Nachbarn wohl wirklich dahin. Bis jetzt ist sie jeweils nur durch ihre Höflichkeit aufgefallen und das möchte sie eigentlich nicht unbedingt ändern.

Bei jedem Schritt hört man auf der Steintreppe deutlich ihren Schuhabsatz und zusätzlich ein permanentes Gebimmel. So gedemütigt musste Marina noch nie Treppenlaufen und sollte tatsächlich ein Nachbar sie so sehen, wird es definitiv peinlich für sie. Doch sie hat Glück und begegnet niemand. Pascal hat das Auto nur wenige Meter vom Haus entfernt geparkt und so eilt sie schnell dahin.

Gerade als sie die Autotür öffnet, kommt doch tatsächlich ihr Nachbar schräg unter ihr, um die Ecke. Er ist bereits Rentner, aber als grosser Garten-Fan dauernd mit der Umgebungspflege beschäftigt. Da er jedoch nicht mehr wie ein Adler sieht, ist Marina unsicher, wie viel er überhaupt von ihrem Outfit bemerkt. Das Röckchen könnte ja auch in einem Hautton gefärbt sein und die Hände mit den Manschetten versteckt sie hinter ihrem Rücken.

Ihr Herz rast wieder einmal. Pascal hat es einmal mehr geschafft, sie völlig zu verunsichern und ihr einen gewaltigen Adrenalin-Kick zu geben. Die Autofahrt ist dann doch sehr entspannend und Marina erzählt Pascal vom geplanten Teamshooting. Keine Angst, es gibt schon einige Mädels, die zumindest etwas mehr zeigen werden. Sie werden also sicherlich auf Ihre Kosten kommen, Herr.

Marina schluckt leer und ärgert sich wieder mal über ihr loses Mundwerk. Hätte sie doch besser nichts vom Kalender erzählt und ihn damit überrascht. Sie wagt es nicht, nochmals zu protestieren. Ich schlage deshalb vor, dass du dir z.

So hast du sicherlich am wenigsten an — nämlich nichts — und trotzdem ist es nicht ganz nackt. Aber Bodypaintings fand Marina schon immer toll und das ist echt eine tolle Gelegenheit dazu. Kurz darauf sind sie am Haus ihrer Freunde angekommen. Freudig kommt bereits Lena zum Auto. Einmal mehr sieht sie einfach umwerfend aus: Sie trägt offen ihre blonden Haare, ein rotes glänzendes Oberteil mit einem Ausschnitt bis zum Bauchnabel, ein schwarzer Jupe und hohe knallrote High Heels.

Auch Pascal ist über den Anblick erfreut. Marina steigt aus und sofort ist natürlich wieder das Gebimmel zu hören. Marina errötet leicht, lächelt aber trotzdem zu Lena und begrüsst sie herzlich. Marina zeigt nach unten: Und mein Herr hat mir nun noch ein Glöckchen an das Klitpiercing gehängt. Du musst mir unbedingt die Piercings dann zeigen, bin echt gespannt. Nun kommt auch Pascal zu Lena rüber und begrüsst sie mit drei Küsschen.

Die drei gehen hinter das Haus, wo bereits Reto mit einem Glas Sekt auf die drei wartet. Er begrüsst seine Freunde herzlich und übergibt ihnen je ein Glas. Er hat natürlich sofort mit geübtem Blick erkannt, dass Pascal seine Marina soundmässig aufgepeppt hat und den Ort des Gebimmels schnell lokalisiert. Nachdem sie genüsslich den Sekt getrunken haben, machen sich die beiden Männer auf zu ihrem traditionellen Saunagang. Die Mädels bevorzugen wieder ein Bad im kühlen Pool.

Lena entledigt sich schnell ihrer Kleider und hüpft nackt ins Schwimmbad. Wo hast du dich denn überall stechen lassen? Nun bin ich aber Besitzerin von sieben neuen Piercings. Marina erzählt ihr die gesamte Geschichte und dem fiesen Spiel von Pascal. Aber ehrlicherweise gibt sie auch zu, dass es ihr inzwischen gut gefällt und dass sie froh ist, dass sie das Outing beim Training gut überstanden hat.

Natürlich bestaunt Lena noch das Fusskettchen mit den zweideutigen Anhängern und muss vor allem über die Idee mit dem Nassrasierer lachen. Du hast mich ja betreffend Enthaarung mal angesprochen. Ich habe es mir nun überlegt und möchte gerne, dass du meine Körperhaare definitiv entfernst. Können wir da mal einen Termin abmachen? Ich verspreche dir, du wirst begeistert sein, wenn die Haare nicht mehr kommen und die ewige Rasur und die Pickel der Vergangenheit angehören.

Es ist aber nicht gerade billig, das musst du wissen. An welche Stellen hast du denn gedacht? Da hätte ich wohl zu grosse Angst. Das ist ziemlich harmlos. Aber kein Problem, können wir gerne wie gewünscht machen. Natürlich würde ich dir auch ein Spezialangebot machen. Morgen hätte ich kurzfristig noch einen freien Termin um Würde das dir gehen? Zu diesem Preis kann ich ja nicht nein sagen. Darf ich aber trotzdem nachher wieder an die Sonne? Ja darfst du, aber du musst dich gut mit Sonnenmilch eincremen und eher etwas vorsichtig sein beim sonnen, aber sonst kannst du sofort wieder alles tun.

Nach zahlreichen geschwommenen Längen gehen die beiden auf die Wiese und lassen sich von der Sonne trocknen. Lena schaut sich natürlich neugierig die vielen Piercings an und beginnt sich bereits zu überlegen, ob sie nicht auch noch weitere stechen lassen soll. Es ist etwa eine Stunde verstrichen, als die Männer zu den beiden nackten Mädels stossen. Marina macht es sofort, begleitet von einem Glöckchen-Gebimmel.

Obwohl Reto sie ja schon nackt gesehen hat, ist es diesmal doch wieder besonders peinlich und sie blickt beschämt auf den Boden. Dann zeigt Pascal Reto detailliert die neuen Piercings bei Marina und berührt jedes einzelne davon. Für Marina ist es sehr demütigend. Es wird über sie und ihre Piercings wie ein Objekt gesprochen, man könnte fast meinen, die beiden Männer fachsimpeln über ihre Autos. Beim Begutachten der beiden Schamlippenpiercings zieht er sie etwas auseinander.

Ein kleiner Schmerz durchzuckt Marinas Körper. Dann führt er seinen Zeigefinger in ihre bereits feuchte Möse ein und bewegt den Finger rein und raus.


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Ich hatte fast kein Gefühl mehr in den Fingerkuppen, mir fiel es schwerer, meine Finger zu krümmen und durch die glatte Latex-Oberfläche musste ich aufpassen, dass mir Dinge, die ich greifen wollte, nicht einfach wegrutschten. Nur mit Mühe konnte ich die hochhackigen Stiefel anziehen.

Holger hatte dieses Mal wirklich alle Register gezogen dachte ich damals , als ich mir Holgers Fetischtraum, zu dem ich geworden war, im Spiegel genauer ansah. Ich schminkte mir mit die Lippen dunkelrot und die Augen tiefschwarz und fühlte mich sehr erotisch und gleichzeitig sehr stark. Bisher hatte er mich mit erotischen Dessous aus Spitze begeistert, doch jetzt brachte mir Holger fast nur noch Latex-Wäsche mit.

So dauerte es nicht lange und mein Schrank füllte sich mit mehr und mehr schwarzer Latexkleidung. Es stimmte, einerseits fand ich mich sehr erotisch und stark in den Latexklamotten — ich trug jetzt sehr häufig einen schwarzen Latex-Ganzanzug, in dem eine Büstenhebe eingearbeitet war, so dass meine Brüste frei aus dem Anzug heraushingen — doch während es im Frühling meist nur einen oder maximal zwei Tage pro Woche gab, an dem ich Latex tragen sollte, so wurden es immer mehr Tage.

Ich nahm mir vor Holger darauf anzusprechen, auch wenn ich nicht glaubte, dass es etwas ändern würde. Nachdem ich in der ersten Septemberwoche jeden Tag schwarzes, dickes Latex tragen musste, nahm ich all meinen Mut zusammen und sprach Holger darauf an.

Er reagierte ruhig und besonnen und sagte nur: Ich fühlte mich wirklich nicht unwohl in den Gummiklamotten und ich muss zugeben, inVerbinung mit den hochhackigen Stiefeln bzw. Lackpums sah ich wirklich sexy aus — mehr, als es mit Dessous möglich gewesen wäre. Nur die Tatsache, jeden Tag mit sehr hautengem und nach kurzer Zeit auch klebrigem Gummi auf meiner Haut in der Wohnung herumlaufen oder besser gesagt herumstöckeln zu müssen, fand ich doch blöde.

Holger kam mir entgegen und die nächsten Wochen fand ich wieder mehr Spitzenunterwäsche, Stay-Ups, Strapse und Stoffcorsagen vor. Am Samstag morgen — ich kam gerade aus der Dusche — hielt Holger mir halbwegs normale Strassenklamotten hin, die ich sehr gerne anzog, auch wenn er anscheinend den Slip vergessen hatte.

Dann präsentierte Holger mir kniehohe Stiefel mit einem sehr hohen Absatz und einem kleinen Plateau. Die waren neu und sahen in meinen Augen ganz schön nuttig aus.

Ich sagte aber nichts und nickte nur. Holger grinste, ging auf die Knie und zog mir die Stiefel an. Dazu die hochhackigen Stiefel — ich sah richtig sexy aus. Ja ich musste wirklich mutig sein, denn wir fuhren zum Tattoo-Shop. Holger hatte schon länger die Idee, dass mir eine Tätowierung sehr gut stehen würde.

Da gab ich ihm vollkommen Recht, doch so plötzlich mit dem Gedanken konfrontiert zu werden, dass ich in Kürze für immer Farbe unter der Haut haben würde, war dann doch ein wenig beängstigend. Wir hatten immer mal wieder nach Motiven geguckt und kamen immer wieder sowohl auf die gleiche Stelle an meinem Körper — es sollte ein Tattoo auf meinen linken Oberarm bzw. Schulterbereich sein — und auch auf ähnliche Motive.

Kaum hatte wir dem Tätowierer das Motiv gezeigt, sass ich auch schon auf dem Tätowierstuhl, meine Haut wurde desinfiziert und dann durchzog ein Surren der Tätowiermaschine den Raum und ein warmer Schmerz meinen Körper. Es dauerte über 2 Stunden, dann hatte der Tätowierer alle Konturen gestochen. Mein Arm war rot und geschwollen und tat mächtig weh. Der Tätowierer hatte bisher nur die Konturen gestochen und würde in zwei weiteren Sitzungen die Schattierungen und die Farbe stechen.

Ich war noch beschäftigt mit den Schmerzen in meinem Oberarm so dass ich gar nicht genau verstand, was gerade um mich herum passierte. Ich wurde tiefer in den Stuhl gedrückt, dieser wurde nach hinten gekippt und dann nahm der Tätowierer Beinschalen wie beim Gynstuhl, befestigte diese am Stuhl und legte meine Beine in die Schalen.

Ich hielt mit meinen Händen den Rock fest, denn sonst hätte mir der Tätowierer direkt in meine Vagina geguckt, doch Holger nahm meine Hände vorsichtig aber bestimmt zur Seite, der Tätowierer schlug den Rock hoch und ich wurde tiefrot vor Scham, weil ich ja keinen Slip trug und ihm so meine rasierte Scham zur Schau stellte.

Meine Gedanken rasten und während Holger meine Hände hielt und mir Liebesbeschwörungen ins Ohr flüsterte spürte ich plötzlich einen kleinen Stich in meiner privaten Zone und kurze Zeit noch einen weiteren pieksenden Stich.

Es tat nicht richtig weh, aber es war doch ein dumpfer Schmerz. Vor allem weil der Typ an meinen Schamlippen herumzog. Dann tauchte sein wieder zwischen meinen Beinen auf und er sah zufrieden aus. Ich stand etwas unsicher vom Stuhl auf und musste in den neuen hochhackigen Stiefeln balancieren. Als ich mich dann allerdings zu Hause auf die Couch setzte, wurde mir deutlich bewusst, dass es kein Traum war und ich nun durchstochene Schamlippen hatte.

Ich wusste bereits an dem Tag, als ich nackt vor dem Badezimmerspiegel stand und mir meinen neuen Schmuck genauer anguckte, dass ich wohl auch hier nach kurzer Zeit schwerere und dickere Ringe tragen würde und ich erschauerte bei diesem Gedanken. Gleichzeitig erregte es mich und ich wurde trotz der Schmerzen feucht im Schritt.

Glücklicherweise verheilten auch diese Piercings sehr schnell und nach nur drei weiteren Sitzungen war auch mein kompletter Oberarm für immer mit Farbe verschönert. Ich mochte das bzw. So konnte ich es nach der letzten Sitzung kaum erwarten wieder nach Hause zu kommen und von Holger gef..

So verging der Herbst und dann stand schon wieder die Adventszeit vor der Tür. Ich hatte mich in den letzten Wochen sehr darüber gefreut, dass die Latexklamotten nicht mehr so häufig zum Einsatz kamen und hoffte auch, dass es so bleiben würde - da hatte ich mich leider ernsthaft getäuscht. Bin gespannt was noch alles auf sie zu kommt. Seit dem ich mit Holger zusammenwohnte hatte sich meine Garderobe komplett verändert.

Ich trug nur noch HighHeels, wobei Holger sehr gerne Stiefel an mir sag, fast nur noch Röcke, die enwteder sehr kurz oder bodenlang waren und ganz selten legte mir Holger hautenge Leggins hin, die meine sehr schlanken Beine sehr gut betonten. Dazu besorgte mir Holger viel eng geschnittene Blusen, die häufig CutOuts oder Chiffon Einsätze hatten, aber dabei noch sehr edel aussahen.

Wenn ich Pullover trug dann waren die ebenfalls sehr eng geschnitten, so dass meine Brüste sehr präsent waren. Einen Slip hatte ich fast nie an, denn Holger liebte es mir zwischen die Beinse zu fassen und wollte freien Zugriff auf meine M Ich würde sehr gerne mal Jeans und Sneaker tragen, vor allem wenn ich zur Uni muss, aber ich habe Holger nunmal das Recht eingeräumt über meine Kleidung zu entscheiden und das nimmt er sehr gerne wahr.

Holger besorgte andauernd neue restriktive Klamotten, die ich bei uns zu Hause tragen durfte. Natürlich musste ich immer HighHeels tragen, aber daran hatte ich mich zwangsweise gewohnt und glücklicherweise waren die Schuhe nicht ganz so heftig, wie die meiner Hausuniform. Holger fand mich natürlich super sexy und machte mir andauernd Komplimente, aber mir war der Nachmittag in diesem Outfit sehr unangenehm. Das war aber im Vergleich zu Latex natürlich gar nichts. Und nun sollte ich unter diesen eng anliegenden Sachen auch noch Latex tragen?

Das konnte er doch nicht ernst meinen. Ich schluckte und schüttelte instinktiv den Kopf. Holger verdrehte die Augen und sagte mit ernster Stimme: Natürlich zog ich dann am Tag des nächsten Unibesuchs die angesprochene Latex-Unterwäsche an, so wie Holger es sich wünschte und verbrachte einen unspektakulären Unitag. Angenehm war das Gummi nicht, auch wenn ich teilweise direkt vergass, dass ich Gummiunterwäsche trug.

Auch die anderen Tage trug ich die Latexunterwäsche unter meiner normalen Kleidung und musste zugeben, dass es unangenehmere Dinge gab. Dann griff er in seine Hosentasche und holte ein schmales, silbernes Armband raus. Er nahm mein linkes Handgelenk, legte mir ein silbernes Amband um, das aus 4 gebogenen Stäben bestand, die mit je zwei schmalen Kettenglieder verbunden waren.

Es lag sehr eng an und wurde mit einer kleinen Schraubkugel geschlossen, die zwei Kettenglieder miteinander verband. Ich spürte, wie etwas Kaltes um mein rechtes Fussgelenk gelegt wurde und da wusste ich auch, warum ich heute Abend keine Stay-Ups tragen sollte und warum auch keine ledernen Hand- und Fussfesseln bereit lagen.

Es dauerte ein wenig bis Holger die beiden Metallreifen verschlossen hatte und wieder aufstand. Anscheinend wurden diese Fussreifen genauso verschlossen wie die Armreifen. Ich guckte an mir herunter und musste zugeben, dass die silbernen Metallreifen an meinen Fussgelenken sehr cool aussahen. Kurze Zeit später lagen wir auf der Couch und Holger verschaffte mir — mal wieder — einen lang anhaltenden Orgasmus.

Das war ein aufregendes Gefühl zu wissen, dass meine Arm- und Fussketten nicht mehr abzunehmen waren. Da die Fussreifen auch weit oberhalb des Knöchels meine schlanken Fesseln umfassten, störten sie wirklich nicht und nach kurzer Zeit bemerkte ich sie gar nicht mehr. Und Handschuhe fand Holger so toll, dass ich immer neue Handschuhe geschenkt bekam.

Zuerst fand ich das ja sehr nervig, auch wenn die Handschuhe aus sehr weichem Leder waren und toll aussahen. Aber die viele Komplimente von Holger machten das Tragen angenehmer und so gewöhnte ich mich an die Handschuhe.

Das ich am Wochenende oder zu meiner Hausuniform nun auch immer häufiger lange Latexhandschuhe tragen musste, war nervig, aber auch das akzeptierte ich. Da es aber immer im Rahmen von Sexspielchen passierte und ich dann mit anderen Gedanken beschäftigt war, fiel es mir zuerst gar nicht unangehm auf.

Anfang Oktober gab es dann ein weiteres Geschenk, was zwar super aussah, aber den Nachteil hatte, das ich es selber auch nicht mehr abnehmen konnte und es dabei schlecht zu verstecken war. Holger schenkte mir nämlich einen silbernen Halsring, der sehr eng um meinen schlanken Hals anlag. Ich war ein wenig geschockt, aber dann betrachtete ich mich im Spiegel und mir gefiel, was ich sah. Ich hatte einen schlanken Hals und dieses schmale silberne Schmuckstück passte perfekt.

Dass ich es nicht mehr abnehmen konnte fand ich nicht so toll, aber an die Metallreifen an meinen Gelenken hatte ich mich ja auch schnell gewöhnt. Nun musste ich also immer mit diesen Schmuckstücken herumlaufen, was zwar toll aussah, wenn ich nackt bzw.

Richtig unangenehm war mir aber die Tatsache, dass ich jetzt quasi jeden Wochentag in der quietschenden und sehr eng anliegenden bzw. Es war zwar ein leicht verruchtes Gefühl, nur selber zu wissen, was ich unter meiner Alltagskleidung trug und ich muss zugeben, es gefiel mir.

Allerdings wurde mir nach kurzer Zeit nicht nur warm, sondern ich hatte auch immer die Befürchtung, andere könnten es hören. Holger bestand aber darauf und so fügte ich mich und zwängte mich täglich in die bereitgelegten Latexklamotten. Holger sah das — natürlich — überhaupt nicht so und wollte, dass ich die Stiefel häufig anzog. Natürlich tat ich ihm den Gefallen auch ab und zu, auch wenn ich mich sehr unwohl darin fühlte. Auf die Strasse traute ich mich wegen des Plateaus nicht wirklich und Holger bestand auch nicht darauf.

Das gleiche galt für meine Fussringe, die durch die Stiefelschäfte verdeckt wurde. Langsam gewöhnte ich mich an den permanenten Schmuck und es dauerte dann nicht mehr lange, da schmückte eine silberne Kette bzw.

Metallring mit den vier beweglichen Kettengliedern auch meine dünne Taille. Nun trug ich an den vier Gelenken, um den Hals und um meine Taille silberne Ringe, die nicht mehr zu öffnen waren.

Das war schon ein irres Gefühl. Beim Schlafen nervte die Bauchkette die ersten Tage, aber dann hatte ich mich auch daran gewöhnt. Heute würde ich mir wünschen nur solche leichten Fesseln zu tragen, aber dazu später mehr. Dort traf ich allerdings häufig auf Frauen, die noch heftigere Einschränkungen und Klamotten als ich trugen bzw. In der Vorweihnachtszeit, ich glaube es war am 2. Advent, gab es dann eine weitere Neuigkeit in unserer Sex-Beziehung.

Holger hatte mir mit einer Latexmaske die Augen verbunden und stimulierte meine beringten Nippel. Dann küsste mich Holger lange und dann plötzlich, als sich unsere Zungen und Lippen gerade voneinander getrennt hatten schob er mir einen Gummiball in den Mund. Ich war so erschrocken, dass ich gar nicht merkte, wie Holger den an meinem Hinterkopf zusammenschloss.

Kurze Zeit später stöhnte und schrie ich beim Orgasmus in den Ballknebel und hörte nur ein dumpfes Geräusch Nachdem die Wellen des Orgasmus abklangen nahm Holger mir die Augenbinde ab, dann öffnete er am Hinterkopf das Lederband, was den Knebel in Position hielt und ich spuckte den Gummiball aus. Ich keuchte noch vor Erregung und sah einen sehr zufriedenen Holger, der nur mit Shorts und einer Riesenbeule darin vor mir stand.

Damit meinte ich den Orgasmus, aber seit diesem Tag kam der schwarze Gummiballknebel häufiger als mir lieb war zum Einsatz und wann immer ich deswegen stöhnte, erinnerte mich Holger an diese erste Antwort. Holger befreite mich von der Spreizstange zwischen meinen Beinen, so dass ich wieder normal stehen konnte. Danach löste er meine Handfesseln von der Kette, die meine Hände über meinen Kopf an die Decke gefesselt hatte. Ich fing sofort an ihn zu küssen, nahm ihn in den Mund und verpasste ihm — sofern ich sein lautes Stöhnen und die Menge an Sperma richtig interpretierte - einen geilen Orgasmus.

Den Ballknebel hasse ich bis heute, auch wenn er häufiger und in den verschiedensten Spielarten zum Einsatz kommt. In den weiteren Monaten schaffte Holger sogar noch weitere Knebel an, so dass ich bzw. Holger steht total drauf, aber mich nervt das Sabbern und ich fühle mich dann nur noch hilfloser, als ich sowieso meistens bin, v. Dann kam auch schon Heiligabend und Holger hatte mich gebeten meine Haare als Pferdeschwanz zu tragen und völlig ohne Kleidung aber mit den neuen und aus meiner Sicht sehr hochhackigen Riemchenpumps bekleidet zur Bescherung ins Wohnzimmer zu kommen.

Ich war aufgeregt,als ich mich im Umkleideraum auszog, mich sorgfältig schminkte und dann über den Flur ins Wohnzimmer stöckelte.

Das Bild gefiel mir und ich war stolz auf mich, wie ich es gelernt hatte in so hochhackigen Schuhen vernünftig zu laufen, denn diese neuen Pumps hatten ein ca. Ich hatte eine Zeit lang versucht Holger vom Kauf solcher Schuhe abzubringen, denn ich war der Meinung mein Kleiderschrank war mit High Heels schon gut gefüllt, aber Holger sah das natürlich ganz anders.

Ich öffnete vorsichtig die Wohnzimmertür und vor mir tauchte der geschmückte Weihnachtsbaum auf, an dem viele Kerzen brannten und den Raum in ein goldenes Licht tauchte. Holger stand von der Couch auf, nahm 2 bereits gefüllte Gläser mit Champagner und trat auf mich zu. Ich schaute mich von oben bis unten an und nickte leicht — dabei zog ein feines Schmunzeln über sein Gesicht.

Ich trank noch einen Schluck, stellte mein Glas auf den Wohnzimmertisch und hockte mich vor das Geschenk. Eigentlich war es ja vollkommen verrückt, ich kniete nackt und nur mit HighHeels vor einem Weihnachstbaum und tat so, als wäre es das Normalste von der Welt. Vorsichtig öffnete ich die Schleife, dann befreite ich mein Geschenk vom Geschenkpapier und hielt eine schwarze schwere Holzbox in Händen.

Mein Herz pochte und ich war aufgeregt. Holger kam auf mich zu, ich stand auf und er lächelte mich an. Ich sah, dass die Metallreifen innen schwarz waren, konnte mir aber keinen richtigen Reim darauf machen. Vielleicht war es auch nur das schwarze Samtkissen, was sich spiegelte. Ich war überrascht, doch nun verstand ich, was da so schwarz geschimmert hatte. Die Metallringe waren innen mit Gummi ausgekleidet. Es machte Klick und ich hatte einen Metallring um meine Taille.

Wieder spürte ich das kühle Gummi und wieder hörte ich das laute Klick. Holger hatte die Halskette nach oben geschoben, damit der Ring eng an meinem Hals anlag. Ich war gespannt, wie das aussehen würde. Dann stand Holger wieder vor mir und musterte mich. Ich fand den Halsreifen viel zu eng und zu schwer, aber ich wollte ihm seinen Spass an Weihnachten natürlich nicht nehmen. Ich war wirklich gespannt mich im Spiegel zu sehen, aber dann erinnerte ich mich an die noch fehlenden 4 Metallringe und wusste natürlich sofort, wo ich die in Kürze finden würde.

Als ich mich noch fragte, wie die um meine Gelenke passen sollten, die doch bereits mit den silbernen Arm- und Fussringen verschönert waren, legte mir Holger bereits die erste Metallschelle um mein linkes Bein.

Auch hier schob er einfach den schmalen, silbernen Ring ein Stück nach oben und schon machte es klick und der Metallreifen umfasste sehr eng mein linkes Fussgelenk.

Das gleiche passierte auf der rechten Seite, dann kam das linke Handgelenk und danach das rechte Handgelenk dran. Dann war ich komplett eingekleidet und Holger verschlang mich bereits mit seinen Blicken. Die Aussicht auf geilen Sex war natürlich hervorragend, doch so richtig wusste ich nicht, wie ich mich mit dem ganzen Metall fühlen sollte. Die silbernen Metallreifen waren ca.

Alle Reifen hatten jeweils zwei U-förmige Bügel, die man ausklappen konnte und von denen ich wusste, dass Holger sie geschickt und vor allem ausgiebig nutzen würde.

Das war einerseits ein erregendes Gefühl, andererseits auch unangenehm und ungewohnt, wie ich an den ersten Schritten in Richtung Spiegel merkte, gerade auf den so hochhackigen Pumps. Ich stöckelte vorsichtig zurück ins Wohnzimmer und guckte Holger fragend an: Zufrieden ging er ein Stück zurück und musterte mich.

Dann stoppte er, stand auf, kettete meine Hände los aber nur um diese mit zwei kleinen Schlössern an die beiden seitlich angebrachten Metallbügel meines neuen Halsbandes zu befestigen. Sein Mund beschäftigte sich jetzt sehr eingehend mit meinen gepiercten Nippeln, während seine linke Hand mit meinen Muschiringen spielte.

Ich war so geil und kurze Zeit später lag ich auf dem Rücken auf der Couch, meine Hände immer noch ans Halsband gefesselt und wurde von Holger mächtig durchgef..

Trotz des schweren Metalls war es ein im wahrsten Sinne geiles Weihnachtsfest. Dann rückte aber schon schnell der Silvesterabend näher, vor dem ich mich regelrecht fürchtete. Immer wenn es Spannend wird ein Intermezzo eingeschoben. Auch wenn ich nicht immer was schreibe, bin ich doch ein Fan.

Hoffentlich hast Du noch einige Fortsetzungen für uns. Grüsse aus der Schweiz gummires Grüessli Swisssteel. Wie der Name der Party schon sagte, mussten alle Gäste ganz in schwarz kommen. Für die Frauen galten allerdings — wie sollte es bei den Freunden von Holger anders sein — einige weitere Regeln. Alle Ladies mussten in Latex, hochhackigen Schuhen und vor allem mit einer Kopfmaske kommen.

Ich schluckte, als Holger mir die Einaldung vorlas und natürlich sofort zusagte. Über die Weihnachtstage verdrängte ich dann die Silvesterparty, aber einen Tag vor Silvester, ich kam gerade ziemlich durchgef Dort präsentierte er mir mein Silvester-Outfit und mir blieb der Mund offenstehen. Als erstes fiel mein Blick auf die neuen Stiletto-Stiefel, die einen mindestens 12cm hohen, sehr spitzen und sehr dünnen Hacken aus Metall hatten. Wie sollte es anders sein lagen auch oberarmlange Handschuhe und ein Stringtanga aus schwarzem Latex auf dem Stapel mit Gummiwäsche.

Es war eine schwarze Kopfmaske aus Latex. Mir lief ein Schauer über den Rücken. Ich sollte freiwillig so eine Maske tragen? Und das auf einer Party? Das konnte er nun wirklich nicht ernst meinen Holger riss mich aus den Gedanken. Ich schmierte also wie so häufig in den letzten Wochen meine Beine mit Öl ein und zog die schwarzen Latexstrümpfe über meine schlanken Beine. Dann zog ich den Stringtanga an und fragte mich, ob ich wirklich so auf eine Party gehen wollte.

Danach stieg ich in das schwarze Latexkorsett und musste feststellen, dass die Cups für meine Brüste wohl ein wenig zu klein bemessen waren, was dazu führte, dass meine Nippel sehr stark durch die Löcher drückten. Kaum war das geschehen — ich kämpfte noch immer mit den Cups — merkte ich wie Holger mein Korsett schnürte und mir die Luft wegbliebt. Auch meine Brüste wurden durch das eng geschnürte Korsett noch weiter in die Latexcups gedrückt was ich nun wirklich nicht mehr lustig fand, denn nun standen meine Brüste fast senkrect vom Körper ab.

Während ich versuchte Luft zu bekommen und ganz flach atmete, merkte ich wie Holger meinen Fuss anhob und mir einen Stiefel anzog. Holger richtete sich auf und sah mich lächelnd an. Nun nahm Holger das Öl und rieb meine Arme gleichmässig damit ein bevor er meinen rechten Arm in den ellenbogenlangen Handschuhe schob.

Ich guckte an mir herunter so gut es mit dem Korsett ging und wollte gerade etwas zum viel zu eng anliegenden Korsett sagen, als Holger meinte: Jetzt nur noch zum finalen Kleidungsstück! Er guckte mich ein wenig abfällig an, trat aber dann doch hinter mich und löste die enge Schnürung ein wenig. Ich nickte erleichtert, denn der schlimmste Druck war weg und das Atmen ging wieder besser. Ich wollte diese Maske auf keinen Fall tragen, aber Holger hatte sich klar ausgedrückt und ich hatte — wie bescheuert war ich gewesen — vor einigen Tagen zugestimmt.

Holger stellte sich hinter mich und zog mir mit einer schnellen Handbewegung die Maske über den Kopf. Ich merkte wie zwei kleine Gummizapfen sich ihren Weg in meine Nasenlöcher suchten und nahm mir vor Holger danach zu fragen. Ich sah sehr seltsam aus in dieser Maske und wollte gerade Holger bitten nicht zu dieser Party zu gehen, als er mich umarmte und küsste. Wirklich unangenehm war nur der String, bei dem ich das Gefühl hatte, nackt zu sein und die Tatsache, dass meine beiden beringten Nippel sehr prominent präsentiert wurden.

Ja es sah schon geil aus, die silbernen Ringe vor dem glänzenden Latex, aber damit wollte ich nun wirklich nicht vor die Tür gehen. Ich war heilfroh, das ich das ganze Latex wieder ausziehen konnte und wollte gar nicht an den nächsten Abend denken. Das Ausziehen dauerte so seine Zeit und dann duschte ich ausgiebig. So ausstaffiert stöckelte ich ins Wohnzimmer und gesellte mich dann halbnackt zu Holger auf die Couch, der Fernsehen guckte.

Dabei versäumte er es nicht, meine Nippel zu massieren, die sofort steif wurden. Auch wenn mich diese ewige Fesselei doch nervte, so freute ich mich gleichzeitig auf eine weitere Runde geilen Sex mit meinem Holger. Holger hatte gestern wieder alle Register gezogen und mir mehrere Orgasmen beschert. Dafür hatte ich ihm den Gefallen getan und seinen Schw Ich träumte noch so vor mich hin als ich Holger hörte, wie er ins Schlafzimmer kam.

Ich setzte mich auf und Holger stellte das Tablett ans Bettende. Dann schenkte er mir Kaffee ein, setzte mich zu mir ins Bett und wir frühstückten zusammen. Ich konnte mich den ganzen Tag nicht wirklich konzentrieren und wartete gespannt auf den Abend, um mich in meine Latexklamotten zu zwängen und auf die Party zu gehen und so verbrachte ich den Tag auf der Couch und guckte Fernsehen.

Ich trug nur einen Morgenmantel und Holger verzichtete glücklicherweise darauf mich in HighHeels zu sehen. Dann war es auch schon Holger, der die letzten 2 Stunden neben mir auf der Couch gelegen hatte, stand auf und sagte: Ich freue mich aber, Sie zu sehen.

Wie ich sehe, bist du noch nicht angezogen? Also beeil dich, wir wollen bald los. Zuerst will ich jedoch deine Intimpiercings nochmals bewundern. Leg dich gerade hier auf den Boden! Marina, immer noch mit schnellem Atem, legt sich sofort hin und spreizt leicht die Beine.

Erfreut erblickt er die gut verheilenden Piercings. Marina kann nicht wirklich erkennen, was er macht. Die Piercings sind schon sehr gut verheilt. Nun aber los, mach die bereit. Marina steht auf und bemerkt sofort ein Gebimmel. Nun wird es ihr sofort klar und sie sieht es auch zwischen ihren Beinen. Es dämmert ihr jetzt ein wenig, warum er ein Barbell mit Ring gewählt hat. Warum der Ring aber ausgerechnet am oberen Ende platziert ist, versteht sie immer noch nicht, getraut aber nicht ihn darauf anzusprechen.

Aber das Glöckchen ist doch gut von vorne einsehbar, wenn jemand sie nackt so sieht. Marina bewegt sich etwas und sofort bimmelt es wieder zwischen ihren Beinen. Es ist zwar nicht extrem laut, aber trotzdem gut hörbar im unmittelbaren Umfeld.

Es ist ihr sehr unangenehm und sie möchte am liebsten protestieren. Erstaunlicherweise hält sie sich aber zurück, da sie genau weiss, dass er das Glöckchen sicher nicht sofort wieder abnimmt.

Im Gegenteil, er würde es wohl noch verschärfen oder sie sicher zumindest bestrafen. Darauf will sie verzichten, denn sie teilt noch immer nicht dieselbe Leidenschaft für Masochismus, wie Pascal und die bereits erhaltenen Schläge reichen ihr vorerst mal.

Begleitet von einem dezenten Gebimmel verschwindet Marina ins Schlafzimmer und zieht dort das gewünschte Outfit an. Natürlich kann man nun unter dem transparenten Röckchen das Glöckchen etwas erkennen, womit das Outfit noch demütigender wird.

Als sie noch die Kettchen vom Halsband zur Manschette eingehängt hat, ist sie bereit und geht zu Pascal, der sich inzwischen auf dem Sofa gemütlich gemacht hat. Wirklich erfreut nimmt er das Outfit zur Kenntnis. Es erinnert ihn sofort wieder an das unglaubliche Erlebnis an der Streetparade, auch wenn die Stiefel noch fehlen. Aber der zusätzliche Kick ohne das Höschen gefällt ihm ausgesprochen gut, obwohl er genau weiss, dass es für Marina wohl an der Grenze des Ertragbaren ist — zumindest an der aktuellen Grenze, schliesslich will er ihre Grenzen Schritt für Schritt erweitern bis zur absolut perfekten Sklavin.

Und er ist bis jetzt sehr zufrieden mit ihrem Fortschritt. Marina verschwindet kurz und bringt ihm sofort den Anhänger. Sie streckt ihm das linke Bein entgegen und Pascal verschliesst den Anhänger am Fusskettchen.

Dann schaut er Marina von oben bis unten an. Leider fühle ich mich ziemlich ausgestellt so ohne Höschen. Darf ich, bis wir dort sind, noch ein längeres Jäckchen überziehen? Pascal geht ohne eine Antwort in die Küche und kommt mit dem bereits bekannten Kochlöffel zurück. Er zieht ihr stillschweigend das Röckchen hoch und verziert ihre Backen je mit fünf harten Schlägen, die Marina mit Glockengebimmel und leichten Schreien quittiert. Hast du weitere Fragen? Verunsichert und deprimiert senkt sie ihren Kopf und antwortet: Sie zieht sich ihre Nuttenstiefel an und dann geht es los ins Treppenhaus.

Marina ist sehr nervös, aber die Begleitung von Pascal wirkt trotzdem etwas beruhigend auf sie. Doch wenn sie wirklich jemand so sehen sollte, dann ist ihr sauberes Image bei den Nachbarn wohl wirklich dahin. Bis jetzt ist sie jeweils nur durch ihre Höflichkeit aufgefallen und das möchte sie eigentlich nicht unbedingt ändern.

Bei jedem Schritt hört man auf der Steintreppe deutlich ihren Schuhabsatz und zusätzlich ein permanentes Gebimmel. So gedemütigt musste Marina noch nie Treppenlaufen und sollte tatsächlich ein Nachbar sie so sehen, wird es definitiv peinlich für sie. Doch sie hat Glück und begegnet niemand. Pascal hat das Auto nur wenige Meter vom Haus entfernt geparkt und so eilt sie schnell dahin.

Gerade als sie die Autotür öffnet, kommt doch tatsächlich ihr Nachbar schräg unter ihr, um die Ecke. Er ist bereits Rentner, aber als grosser Garten-Fan dauernd mit der Umgebungspflege beschäftigt. Da er jedoch nicht mehr wie ein Adler sieht, ist Marina unsicher, wie viel er überhaupt von ihrem Outfit bemerkt.

Das Röckchen könnte ja auch in einem Hautton gefärbt sein und die Hände mit den Manschetten versteckt sie hinter ihrem Rücken. Ihr Herz rast wieder einmal. Pascal hat es einmal mehr geschafft, sie völlig zu verunsichern und ihr einen gewaltigen Adrenalin-Kick zu geben. Die Autofahrt ist dann doch sehr entspannend und Marina erzählt Pascal vom geplanten Teamshooting. Keine Angst, es gibt schon einige Mädels, die zumindest etwas mehr zeigen werden. Sie werden also sicherlich auf Ihre Kosten kommen, Herr.

Marina schluckt leer und ärgert sich wieder mal über ihr loses Mundwerk. Hätte sie doch besser nichts vom Kalender erzählt und ihn damit überrascht. Sie wagt es nicht, nochmals zu protestieren. Ich schlage deshalb vor, dass du dir z. So hast du sicherlich am wenigsten an — nämlich nichts — und trotzdem ist es nicht ganz nackt. Aber Bodypaintings fand Marina schon immer toll und das ist echt eine tolle Gelegenheit dazu.

Kurz darauf sind sie am Haus ihrer Freunde angekommen. Freudig kommt bereits Lena zum Auto. Einmal mehr sieht sie einfach umwerfend aus: Sie trägt offen ihre blonden Haare, ein rotes glänzendes Oberteil mit einem Ausschnitt bis zum Bauchnabel, ein schwarzer Jupe und hohe knallrote High Heels.

Auch Pascal ist über den Anblick erfreut. Marina steigt aus und sofort ist natürlich wieder das Gebimmel zu hören. Marina errötet leicht, lächelt aber trotzdem zu Lena und begrüsst sie herzlich. Marina zeigt nach unten: Und mein Herr hat mir nun noch ein Glöckchen an das Klitpiercing gehängt.

Du musst mir unbedingt die Piercings dann zeigen, bin echt gespannt. Nun kommt auch Pascal zu Lena rüber und begrüsst sie mit drei Küsschen. Die drei gehen hinter das Haus, wo bereits Reto mit einem Glas Sekt auf die drei wartet.

Er begrüsst seine Freunde herzlich und übergibt ihnen je ein Glas. Er hat natürlich sofort mit geübtem Blick erkannt, dass Pascal seine Marina soundmässig aufgepeppt hat und den Ort des Gebimmels schnell lokalisiert. Nachdem sie genüsslich den Sekt getrunken haben, machen sich die beiden Männer auf zu ihrem traditionellen Saunagang.

Die Mädels bevorzugen wieder ein Bad im kühlen Pool. Lena entledigt sich schnell ihrer Kleider und hüpft nackt ins Schwimmbad. Wo hast du dich denn überall stechen lassen? Nun bin ich aber Besitzerin von sieben neuen Piercings. Marina erzählt ihr die gesamte Geschichte und dem fiesen Spiel von Pascal.

Aber ehrlicherweise gibt sie auch zu, dass es ihr inzwischen gut gefällt und dass sie froh ist, dass sie das Outing beim Training gut überstanden hat. Natürlich bestaunt Lena noch das Fusskettchen mit den zweideutigen Anhängern und muss vor allem über die Idee mit dem Nassrasierer lachen.

Du hast mich ja betreffend Enthaarung mal angesprochen. Ich habe es mir nun überlegt und möchte gerne, dass du meine Körperhaare definitiv entfernst. Können wir da mal einen Termin abmachen? Ich verspreche dir, du wirst begeistert sein, wenn die Haare nicht mehr kommen und die ewige Rasur und die Pickel der Vergangenheit angehören. Es ist aber nicht gerade billig, das musst du wissen.

An welche Stellen hast du denn gedacht? Da hätte ich wohl zu grosse Angst. Das ist ziemlich harmlos. Aber kein Problem, können wir gerne wie gewünscht machen. Natürlich würde ich dir auch ein Spezialangebot machen. Morgen hätte ich kurzfristig noch einen freien Termin um Würde das dir gehen?

Zu diesem Preis kann ich ja nicht nein sagen.

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