Latex sex geschichten seitensprung18

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Ich holte die Tüte aus dem Keller und schloss mich im Bad ein, damit ich mich in Ruhe zurecht machen konnte. Meine neu erworbenen Schätze lagen auf dem Boden ausgebreitet und nach einer Dusche zog ich sie mir sorgfältig an. Ich hatte mir ein Dienstmädchen-Kostüm gekauft, das fast komplett aus Latex war. Die obligatorische Schürze war natürlich auch dabei und meine Haare verschwanden hochgesteckt unter einer Haube. Um das Outfit perfekt zu machen, hatte ich mir noch halterlose Netzstrümpfe und hochhackige Pumps gekauft.

Die Absätze waren sehr dünn und ca. In diesem Outfit sah ich einfach umwerfend aus und ich bereitete schnell das Frühstück vor und brachte es auf einem Tablett ins Schlafzimmer. Martin weckte ich mit den Worten: Sein Blick sprach Bände und ich hatte die Gewissheit, dass er mein Outfit mindestens genauso geil fand, wie ich selbst. Ich stellte das Tablett auf dem Bett ab und fragte, ob er noch irgendwelche Wünsche hätte. Nur kurze Zeit später ertönte die kleine Glocke, die ich ihm mit aufs Tablett gestellt hatte.

Ich eilte ins Zimmer und räumte das Tablett ab. Martin stand derweil auf und wollte sich anziehen, doch ich wies ihn darauf hin, dass ich ihm jetzt das Badewasser einlaufen lassen würde. Immer wieder versuchte er mich zu betatschen, doch ich blieb hart und wich ihm aus. So wie ich vor der Wanne kniete, konnte er direkt in meinen Ausschnitt gucken und zwischen seinen Beinen regte sich etwas.

Nachdem ich ihn sorgfältig mit Wasser abgespült hatte, hielt ich das vorgewärmte Handtuch bereit und half ihm beim Ausstieg aus der Wanne. Zärtlich rubbelte ich ihn mit dem Handtuch ab und war natürlich an seinem Pint wieder besonders sorgfältig. Ich kochte ihm sein Lieblingsessen und las ihm jeden Wunsch von den Augen ab. Dabei blieb ich meiner Rolle als Hausmädchen natürlich treu, auch wenn es mir schwer fiel und ich ihn am liebsten vernascht hätte. Beim Saubermachen heizte ich ihm ganz gewaltig ein, indem ich mich provozierend so bückte, dass er mir entweder genau in den Ausschnitt oder auf den Po starren musste.

Immer wieder streichelten seine Hände über meinen Rücken oder er gab mir einen kleinen Klaps, aber ich blieb hart. Den Tisch hatte ich feierlich gedeckt und frische Blumen dekorierten das ganze. Kaum war ich in der Küche, um wieder Ordnung zu machen, stand Martin hinter mir und umfasste meine Taille. Er drückte sich eng an meinen Po und ich spürte seinen harten Pint, der unter dem Druck noch weiter wuchs. Seine Hände legten sich um meinen Busen und er massierte ihn, bis meine Nippel sich fast durch das Latex bohrten.

Das Material war noch immer ungewohnt auf meiner Haut, aber es erregte mich auch ungemein. Martin schien es nicht anders zu gehen, denn seine Hände wanderten nun meinen Oberkörper herauf und herunter und streichelten mal fest, mal sanft über das Latex.

Ich stützte mich mit beiden Händen auf der Arbeitsplatte ab und rieb meinen Po gegen seinen Schwanz. Martin war durch mein Spielchen schon mächtig aufgeheizt, nahm mich kurzerhand auf den Arm und legte mich auf den Küchentisch. Immer wieder streifte er dabei das Latex und es schien ihm zu gefallen, denn schon bald ging seine Zunge tiefer und mit festen Strichen leckte er über meine Nippel.

Durch das Material hindurch saugte er sich an ihnen fest und biss immer wieder hinein. So hatte ich ihn schon lange nicht mehr erlebt und die Geilheit übertrug sich auf mich. Mit meinen Beinen umklammerte ich ihn und presste so seinen Pint gegen mich. Das Pulsieren war deutlich zu spüren und ich rieb mich stärker daran.

Seine Hände glitten an ihnen herunter und streichelten die Netzstrümpfe. Es dauerte nicht lange, bis seine Zunge das gleiche tat. Meine Beine lagen jetzt so hoch, dass das kleine Röckchen verrutschte und Martin zum ersten Mal sah, was sich wirklich darunter verbarg. Ich bin regelrecht süchtig nach Damenstrümpfen, Strumpfhosen und was es so alles an raffinierten Kreationen zur Bekleidung der Damenbeine und darüber hinaus noch ein bisschen mehr gibt. Angefangen hatte alles, als ich meinen ersten Katalog von einem Erotikversandhaus in die Hand bekam und auf einer ganzen Seite die raffiniertesten Gebilde gezeigt wurden.

Meine Freundin, die ich zu dieser Zeit hatte — sie war gerade mal achtzehn — wurde von mir danach fürstlich verwöhnt. Alles schleppte ich an, was mir in den Katalogen gefiel und was ich an ihrem Körper sehen wollte.

Ich war sicher schon im fünften oder sechsten Semester, als ich einmal die Latexschürze, die ich für die Arbeit im biologischen Labor brauchte, zu Hause probeweise auf die nackte Haut gezogen hatte. Ich bekam sofort einen Ständer, der noch mächtiger wurde, als sich die Eichel am Latex rieb. In diesem Moment begriff ich auch, warum ich so wahnsinnig gern beim Bumsen einen Pariser anlegte. Ein unbeschreibliches Gefühl überkam mich, wenn Latex meine nackte Haut berührte.

Gehört hatte ich schon davon, dass viele Männer und Frauen auf Latex total abfuhren. Nun reizte es mich, das ein bisschen genauer zu erkunden.

Trotz meiner bescheidenen Mittel leistete ich mir aus dem Erotikshop einen schwarzen Latexbody. Ein ziemlich schlichtes Teile eigentlich. Kein Reissverschluss, kein offener Schritt. Ich konnte es kaum erwarten, in meiner Studentenbude in das Ding hineinzusteigen.

Erst war mir ein wenig unheimlich. Er schien mir die Luft abzudrücken. Schnell gewöhnte ich mich daran, dass er jede Körperbewegung mitmachte.

Ich stand vor dem Spiegel und amüsierte mich über mich selbst. Gleich aber verging mir das Lächeln. Ich merkte, wie mein Schwanz vergeblich versuchte, den Body so weit aufzuspannen, so weit er sich aufstellen wollte. Ich verspürte ein wahnsinniges Ziehen in den Schenkeln. Heiss wurde mir an den Hoden, und ich nahm zum ersten Mal wahr, was andere mit Schwitz-Feeling meinten. Oh, ich bereute schwer, diese Anprobe ganz allein mit mir gemacht zu haben.

Ich sehnte mich wahnsinnig nach einer Partnerin mit der ähnlichen Ausstattung. Schuhmacher hätte ich werden sollen. Sicher hätte ich die wunderschönsten Kreationen von Damenschuhen geschaffen, denn ich war versessen in Damenfüsse. Wie viel Freizeit verbrachte ich im Sommer in Freibädern und in der kühleren Jahreszeit im Hallenbad, um ausschliesslich nackte Füsse zu geniessen. Wer weiss, vielleicht hielten mich manche Frauen für verklemmt, wenn ich nur auf ihre Füsse starrte, während sie die herrlichsten Brüste und knackigsten Ärsche in ihren Bikinis präsentierten.

Natürlich fand ich die auch schön, aber eben mehr im ästhetischen Sinne. Richtig anmachen konnte ich mich eigentlich nur an Füssen. Mehrmals war mir das schon zum Verhängnis geworden.

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