Erotische strumpfhosen geschichten sexuelle erlebnisse

erotische strumpfhosen geschichten sexuelle erlebnisse

Tatsächlich erlebten wir wahnsinnig viele Dinge, für die sich achtzehnjährige Begeistern können auf unserer Reise quer durch Deutschland. Endlose Partys an Seen, Ausflüge in Freizeitparks und ähnliches waren einfach genial und mehr als ein Mädchen lernten wir kennen. Doch ein besonderes Highlight erwartete uns in einer Jugendherberge. Diese war in der Nähe von Stuttgart und wir wollten uns die Gegend ansehen, bevor wir weiter an den Bodensee reisen wollten. Die Jugendherberge war in Ordnung und sauber, alles bestens.

Mike konnte es nicht bleiben lassen, stand auf und rief quer durch den Raum und winkte sie zu uns. Die Girls lächelten, sahen sich an und kamen mit sexy Hüftschwung zu uns spaziert.

Ariane und Elli waren neunzehn und sie reisten ähnlich wie wir durch die Bundesländer und waren auf der Suche nach Abenteuern. Ihre kleinen Brüste und ihr knackiger Hintern waren einfach klasse. Aufgeregt schnüffelte er an der zerrissenen Strumpfhose, die seine Freundin Anna noch gestern Abend getragen hatte. Bero erzählte ihr genau, was er mit ihr anstellen würde, wenn sie wieder zu Hause waren, er beschrieb ihr in allen Einzelheiten flüsternd, wie er ihr die Sachen ausziehen würde und wo er sie küssen und lecken wollte.

Anna spürte genau, wie sie feucht wurde und die Feuchte drückte sich durch ihren String bis zu ihren Nylonstrümpfen. Der Film war eine echte Enttäuschung und absolut erregt von Beros Worten fragte sie ihn, ob sie nicht lieber nach Hause fahren sollten.

So kam es, dass sie wenig später in ihrem gemeinsamen Schlafzimmer verwöhnt und durchgenommen wurde, wie es Bero ihr angekündigt hatte. Ihre Pussy wollte mehr, doch Bero bestand auf die Nylonstrumpfhosen. Er liebte Nylons, sie machten ihn wahnsinnig und es war für ihn schon immer ein Genuss gewesen, schöne Frauenbeine in Strumpfhosen zu sehen und zu fühlen.

Schon als kleiner Junge schmiegte er sich gerne an die bestrumpften Beine seiner Mutter. Damals hatte das natürlich nichts mit Sex und Erregung zu tun, aber er mochte das samtene Gefühl. Häufig musste er sich in sein Zimmer zurückziehen und mit seinem kleinen Schwanz spielen, bis er verzückt abspritzte. Mit zwanzig Jahren nutzte er die Chance und zog in eine Wohngemeinschaft ein, in der er mit einem anderen Studenten und einer Studentin gemeinsam wohnte. Oft hat er sich heimlich die getragenen Strumpfhosen seiner Mitbewohnerin geschnappt, wenn er alleine in der Wohnung war.

Völlig abwesend unterhielt ich mich weiter. Jetzt hielt ich es nicht mehr länger aus, ich nahm ihre Hand. Kathi gestand, dass sie eine solche Strumpfhose noch nie gespürt hätte, aber das Gefühl wäre sehr schön. Ich spreizte meine Beine und führte ihre Hand zu meinem Oberschenkel, mit leicht kreisenden Bewegungen massierte sie ihn mit ihrer Hand. Ich wurde immer erregter und hielt es nicht mehr aus, ich legte mich auf den Rücken, öffnete meine Beine und bat sie, weiter zu machen.

Ich schob meinen Pullover und meinen BH hoch und begann völlig ungeniert, meine Brüste zu streicheln, die kleinen Brustwarzen standen schon hart und fest, der ganze Warzenhof war zusammengezogen.

Sie hockte sich zwischen meine Beine, ich umschlang ihre Körper, Kathi legte ihre flache Hand auf meine Schamlippen drückte den Mittelfinger fest auf die Klitoris und rieb auf und ab. Ich hob und senkte mein Becken und Kathi massierte mich immer fester. Ich genoss ihre zarten, kleinen Finger auf meinen Schamlippen, sie wusste genau, wie und wo sie mich streicheln musste. Durch den rauhen Stoff der Strumpfhose wurde jede ihrer zarten Bewegungen auf meine Klitoris verstärkt - und dann kam schon mein Orgasmus, nicht laut, aber tief und fest stöhnte ich ihn heraus.

Ich machte mir nicht die Mühe, meinen BH und Pullover wieder nach unten zu ziehen sondern begann gleich, sie zu streicheln. Meine flache Hand legte ich auf ihren Bauch und rieb ihn rund um ihren Bauchnabel. Langsam wanderte meine Hand tiefer, ich erreichte den Bund der Strumpfhose und überlegte, ob ich meine Hand unter den Stoff schieben sollte, entschloss mich aber, Kathi über dem Stoff zu streicheln.

Ich genoss das Gefühl des feinen Stoffs der Strumpfhose, jetzt spürte ich den Gummizug ihres Slips, auch Kathi hob jetzt ihr Becken und kam mir entgegen.

Dann spürte ich die Wölbung ihrer Vulva unter meinem Zeigefinger und den Schlitz zwischen ihren Schamlippen. Ich massierte sie erst mit er flachen Hand und verstärkte dann den Druck meines Zeigefingers auf ihre Klitoris.

Kathi schob ihren Pullover und ihr Hemdchen hoch und streckte mir ihre Brust entgegen. Sie streichelte mit ihrer Hand gleichzeitig ihre und meine Brust, leise stöhnte sie. Noch nie hatte ich ein Mädchen gestreichelt oder bin gestreichelt worden, aber es erregte mich ungemein, Kathi voll und ganz zu spüren. Ich zog meine Hand nach oben und schob sie unter die Strumpfhose, unter ihren Slip. Ich spürte die ersten feinen Härchen, meine Hand wanderte tiefer und ich spürte ihre Feuchtigkeit.

Sie stöhnte heftiger und heftiger und blieb dann plötzlich ruhig liegen: Ich brachte ihr die Martinis und zog ebenfalls meinen Pullover und den BH aus, als ich die Strumpfhose herunter ziehen wollte, bat mich Kathi, sie anzubehalten.

Sie nahm einen Schluck aus ihrem Glas und stellte die Gläser dann beiseite. Sie bat mich, mich auf den Rücken zu legen und ein Bein anzuwinkeln, dann legte sie sich auf mich und begann, sich an meinem Oberschenkel zu reiben. Ihren Po hob und senkte sie und ich drückte meinen Oberschenkel gegen ihren Unterleib.

Kathi fing leise an zu stöhnen, ich schob meine linke Hand unter meine Strumpfhose und rieb kräftig meine Klitoris. Kathi's Bewegungen wurden immer heftiger, dann hörte sie auf und rollte sich neben mich, ich hob meinen Po, schob die Strumpfhose bis zu den Knien herunter, spreizte meine Beine so gut wie es eben ging und massierte jetzt mit beiden Händen meine Schamlippen und Klitoris, einen Finger tief in meiner Scheide.

Während ich mich langsam meinem Orgasmus entgegen streichelte sah mir Kathi interessiert zu, wie ich mich völlig hemmungslos vor ihr befriedigte.

Es dauerte noch einen Augenblick und auch ich hatte einen Orgasmus, ich hätte am liebsten laut gestöhnt, unterdrückte es aber, da die Wände doch sehr dünn waren.

...

Club emanuel frankfurt cfnmpure

Ein wahres Paradies für mich. Und als oberstes lag die Strumpfhose, die sie vorhin noch getragen hatte. Sofort griff ich sie mir und hielt sie mir unter die Nase. Ein geiler Geruch stieg mir entgegen. Ich roch zuerst am Zwickel, wo mir ihr geiler Mösengeruch in die Nase stieg.

Der angenehme Duft machte mich total geil und mein Schwanz wurde knallhart in meiner Hose. Ich befreite ihn und begann ihn zu wichsen. War das ein super geiles Gefühl. Schnell griff ich mir eine zweite Strumpfhose aus den vielen, die in der Wäschebox lagen, rollte ein Bein auf und zog es mir über meinen Schwanz, der bis zum platzen angespannt war.

Ich wichste meinen in Nylon gehüllten Schwanz immer schneller, bis er explodierte. Ich schoss eine riesen Ladung Sperma in die getragene Strumpfhose von Andrea. Ich zog die Strumpfhose von meinem Schwanz runter, rollte sie zusammen und steckte sie zurück zu den anderen. Die andere Strumpfhose, die Andrea vorhin an hatte und die ich immer noch im Mund hatte, legte ich wieder zu oberst in den Korb. Da kam mir noch eine Idee. Ich griff ganz nach unten in die Wäsche und zog mir eine Strumpfhose raus.

Geil, ich rollte sie zusammen und steckte sie in meine Hosentasche. Jetzt aber schnell wieder zurück zu Andrea, bevor sie etwas merkt. Beim rausgehen fiel mir in der anderen Ecke ein Bügelbrett auf, auf dem ein Wäschekorb mit gebügelter Wäsche auf. Und oben drauf lagen frisch gewaschene Feinstrumpfhosen. Aber es mein Treiben hatte schon zu lange gedauert und wenn ich mich jetzt da noch mit beschäftigt hätte, wäre das bestimmt aufgefallen, dass ich zu lange weg bin. Also ging ich wieder zurück zu Andrea ins Zimmer.

Dort angekommen war ich verblüfft. Andrea lag auf der Couch und hatte die Augen geschlossen. Sie war wohl eingeschlafen oder döste zumindest vor sich hin. Sie bemerkte mich gar nicht.

Ich ging also nochmal ins Bad und schaute mir die gewaschenen Strumpfhosen auf dem Wäschekorb auf dem Bügelbrett an. Es waren alles dünne hautfarbene. Ich griff mir sofort eine, rollte sie zusammen und steckte sie mir auch in die Hosentasche.

Andrea hatte immer noch die Augen zu. Dann kannst du weiter schlafen. Meine Mutter sei schon gegangen, meinte Susi. Ich ging dann auch. Ich ging in mein Zimmer, schloss die Tür ab und zog die Strumpfhosen aus meiner Tasche. Ich war total aufgegeilt. Die von Andrea war vielleicht eine Nummer kleiner. Aber das war ein absolut geiles Gefühl. Die Strumpfhose lag so schön eng an meinem Körper und an meinem Schwanz an.

Der war schon wieder knallhart und als mich kurz bewegte und ihn mit meiner Hand durch die Strumpfhose griff, explodierte er schon wieder in die Strumpfhose. Ich war total geil und wichste ihn noch ein bischen, wobei sich mein heisses Sperma noch mehr in der Strumpfhose verteilte. Irgendwann bin ich wohl eingeschlafen. Als ich spät in der Nacht wach wurde, war das Sperma fast getrocknet. Am nächsten morgen klopfte meine Mutter an meine Türe, die ich in der Nacht nicht wieder aufgeschlossen hatte.

Meistens schloss ich die Tür nachts nie zu, es sei denn ich ging meiner Strumpfhosenleidenschaft nach, so wie letzte Nacht. Ich sagte, dass alles in Ordnung sei, zog schnell die Strumpfhose von Andrea aus und meine Schlafhose an und ging in die Küche, wo meine Mutter schon dabei war das Frühstück zu machen. Sie trug einen hellblauen Morgenmantel, der ihre Oberschenkel zur Hälfte bedeckte. Ich konnte erkennen, dass sie eine hauchdünne hellbraune Feinstrumpfhose trug. Sie fragte mich, wie es denn gestern noch mit Andrea gewesen wäre und ich erzählte ihr, dass wir Platten gehört hätten.

Meine Gedanken hingen aber schon wieder bei den Strumpfhosen und den geilen Beinen von Andrea und den anderen Nachbarinnen. Unweigerlich starrte ich dabei meiner Mutter auf die Beine. Der Anblick der zarten Feinstrumpfhose erregte mich total und mein Schwanz richtete sich wieder steil auf in meiner Schlafhose.

Ich wurde total geil bei dem Anblick und musste mich unbedingt erleichtern. Als meine Mutter kurz ins Wohnzimmer ging, machte ich mich auf in mein Zimmer, schloss die Tür ab, zog mir eine von Mutters Feinstrumpfhosen an und wichste meinen harten Riemen, bis ich voll in die Strumpfhose spritzte. Danach ging ich ins Bad und wusch mich, zog mich an und machte mich auf den Weg zur Schule. Irgendwie musste ich es schaffen sie mal zu berühren, dachte ich mir.

Und ein paar Tage später war es dann endlich soweit. Wir hatten eine Eckcouch mit einem langen Couchteil und einem kürzeren Couchteil. Ich lag immer auf dem längeren Teil und meine Mutter auf dem kürzeren. An diesem Abend hatte meine Mutter wieder eine dünne hellbraune Feinstrumpfhose an.

Ich hatte geduscht und nur eine Jogginghose und ein T-Shirt an, aber keine Socken. Wow ein Blitzschlag ging durch meinen Körper, ein geiles Gefühl. Später holte ich mir aus der Küche was zu trinken und als ich zurück kam, legte ich mich anders herum auf die Couch und legte meinen Kopf auf die Schulter meiner Mutter. So schauten wir weiter eine Weile lang Fernsehen. Mein Blick fiel dabei immer öfter auf die Strumpfhosenbeine meiner Mutter, die ja jetzt ganz nah vor mir lagen. Ich hatte meinen linken Arm auf dem Bauch meiner Mutter liegen, da sich mich ja im Arm hielt.

Irgendwann war sie wohl eingeschlafen. Und jetzt fasste ich mir ein Herz, ich nahm meinen Arm von ihrem Bauch weg, streckte ihn aus und legt ihn auf ihrem Oberschenkel ab. Endlich meine Hand berührte ihre Strumpfhose. Mein Wunsch ging in Erfüllung. Meine Mutter hatte nichts bemerkt, sie schlief ziemlich fest.

Ich wurde mutiger, meine Hand streichelte über ihr Bein und das Gefühl ihre Feinstrumpfhose zu fühlen machte mich geil. Mein Schwanz wurde steinhart in meiner Jogginghose. Ich versuchte meine Hand etwas höher zu schieben, um ein Stück unter ihren Rock zu kommen. Plötzlich bewegte sich meine Mutter und sie drehte sich ein kleines Stück zu mir.

Mir blieb das Herz stehen. Aber sie schlief immer noch fest. Durch das drehen in meine Richtung rutschte meine Hand tatsächlich etwas höher und lag nun auf der Hälfte ihres Oberschenkels. Ich war total fertig und aufgegeilt. Langsam streichelte ich über die Strumpfhose, aber immer vorsichtig, dass sie nicht wach wurde. Mein Schwanz war zum platzen gespannt.

Ich griff mit meiner anderen Hand in meine Jogginghose und holte meinen dicken Pimmel aus der Unterhose, lies ihn aber in der Jogginghose.

Ich war total aufgeregt und mein Herz schlug rasend schnell. Langsam begann ich meinen Schwanz in der Jogginghose zu wichsen. Aber immer ganz langsam und vorsichtig. Ich wollte ja nicht riskieren, dass meine Mutter aufwachte. Ich streichelte behutsam über ihre Strumpfhose und wichste dabei langsam meinen Steifen.

In mir brodelte es und ich wollte unbedingt abspritzen. Aber wie und wohin. Ich hörte kurz auf zu wichsen und griff in die Hosentasche meiner Jogginghose und holte ein Papiertaschentuch heraus. Gut, dass ich nach dem Duschen eins eingesteckt hatte. Dabei streichelte ich weiter über das Strumpfhosenbein.

Und nach ein paar weitern Wichsbewegungen, kam ich mit aller Gewalt. Ich pumpte Unmengen an Sperma in das Taschentuch. Man war das geil. Mein ganzer Körper zitterte. Als ich wieder zu mir kam, überlegte ich wohin mit dem Spermagetränkten Tuch.

Mir blieb nichts anderes übrig es über meinem Schwanz zu lassen. Ich zog die Unterhose allerdings wieder darüber und hoffte nur, dass mein geiler Saft nicht bis durch die Jogginghose zieht und man von aussen die Spermaflecken sieht. Meine Mutter hatte ja immer noch ihren Arm um meine Schulter liegen und so konnte ich mich nicht befreien. Meine Hand lag immer noch auf ihrem Oberschenkel und irgendwann bin ich auch wohl eingeschlafen.

Ich wurde nämlich unsanft geweckt, als meine Mutter mich hin und her stupste. Ihr war wohl der Arm, den sie um mich gelegt hatte eingeschlafen und tat ihr etwas weh.

Oh jeh, als ich mich aufsetzte, sah ich einen riesigen Spermafleck auf meiner Jogginghose. Nur gut, dass meine Mutter das nicht gesehen hat. Schnell stand ich auf und ging in mein Zimmer, zog mich aus und säuberte mich. Dann leckte ich mich nackt ins Bett und schlief zufrieden und total befriedigt ein. Immer wieder wurde ich wach und musste an die geile Aktion auf der Couch denken. Ich hoffte natürlich, dass sich das nochmal wiederholen sollte. Aber in den nächsten Tagen und Wochen ergab sich dazu keine Gelegenheit.

Aber es kam dann alles noch besser. Ich hatte mein Zimmer im obersten Stock unseres Häuschen. Und irgendwann konnte ich die alten Möbel meines Jugendzimmers nicht mehr sehen. Sie waren bestimmt auch schon 15 Jahre alt. Und mittlerweile war ich ja schon 22 Jahre alt. Ich beschloss die alten Möbel rauszuwerfen, neu zu tapezieren und eine neue Couch und ein neues Bett zu kaufen.

Meine Mutter war auch von der Idee sehr angetan. Einmal gedreht und du liegst auf dem Boden. Du kannst bei mir schlafen, wenn du willst.

Meine geilen Gedanken kreisten schon wieder. Ich sagte zu und so fingen wir ein paar Tage später an mein Zimmer auszuräumen und die alten Möbel abzubauen. Dann kam die erste Nacht, in der ich im Doppelbett meiner Mutter schlief. Ich war ziemlich aufgeregt. Wir gingen zeitig schlafen, da wir ziemlich müde von der Arbeit in meinem Zimmer waren. Und so schliefen wir auch schnell ein, ohne dass ich irgendwie geile Gedanken hatte. Meine Mutter trug zwar immer ein kurzes Nachthemd, aber ich war wohl viel zu müde um das genau zu registrieren.

Und so ging es die nächsten Tage auch weiter. Nach vier Tagen, es war ein Samstag, hatten wir mein Zimmer fertig tapeziert. Die neuen Möbel sollten Mittwoch danach kommen.

Also konnte ich noch ein paar Tage bei meiner Mutter schlafen. So gegen 22 Uhr beschlossen wir dann ins Bett zu gehen. Ich ging ins Bad und machte mich Bettfertig. Ich zog meinen Schlafanzug an und legte mich ins Bett. Meine Mutter kam dann auch aus dem Bad, war aber noch komplett angezogen.

Sie meinte sie hätte ihr Nachthemd nicht im Bad gesehen. Sie meinte es müsse wohl unter ihrer Bettdecke liegen, da hätte sie es wohl heute morgen hingelegt.

Sie griff unter die Bettdecke und zog es heraus. Sie blieb aber im Schlafzimmer. Wir waren eigentlich immer sehr aufgeschlossen zueinander. Im gleichen Moment öffnete sie den BH und zog ihn aus. Nun stand sie nur noch in einer dünnen hellen Feinstrumpfhose vor mir. Sie hob den Rock vom Boden auf und legte ihn über einen Stuhl. Jetzt streifte sie noch die Strumpfhose von ihren Beinen, legte sie sauber zusammen gefaltet auch über den Stuhl.

Wow, dieser geile Anblick meiner Mutter, nur in Slip und Strumpfhose mit nackten Brüsten lies mich geil werden. Mein Schwanz pochte und sprengte fast meine Hose. Das Bild ging mir nicht aus dem Kopf. Ich konnte einfach nicht einschlafen. Meine Mutter dagegen schlief tief und fest. Nach ungefähr einer halben Stunde war ich immer noch wach und geil.

Da fiel mir die getragene Strumpfhose meiner Mutter auf dem Stuhl ein. Die wollte ich jetzt unbedingt an meinem Schwanz spüren. Da es nicht ganz dunkel im Zimmer war, meine Mutter lies die Rolladen immer einen Spalt hoch und das Fenster gekippt, damit Luft reinkam, konnte ich mich im Zimmer gut orientieren.

Vorsichtig versuchte ich aufzustehen, ohne meine Mutter wach zu machen. Ich stieg aus dem Bett und ging langsam zum Stuhl. Ich griff mir die Strumpfhose und den BH. Vorsichtig schlich ich aus dem Zimmer und ging ins Bad. Ich war total geil. Schnell zog ich mir die Feinstrumpfhose meiner Mutter an. Mein Schwanz war hart und bildete ein Zelt in der Strumpfhose. Ich begann ihn langsam zu wichsen durch die Strumpfhose.

Ein irre geiles Gefühl. Der Gedanke, das meine Mutter die Strumpfhose vorhin noch anhatte, machte mich wahnsinnig. Ich nahm den BH und legte ihn auf mein Gesicht.

Wow geil dachte ich, während ich meinen harten Riemen in der Strumpfhose wichste. Doch abspritzen konnte und wollte ich in die Strumpfhose nicht. Das hätte meine Mutter morgen früh ja gemerkt, wenn sie die Strumpfhose wahrscheinlich wieder angezogen hätte und diese dann Spermaverschmiert gewesen wäre.

Also entschloss ich mich nicht abzuspritzen. Aber glaubt mir es wird noch viel geiler. Nach wunderschönen 90 min Kunst und zehn neuen Bildern auf meinem Handy, klingelte es zur Hofpause. Warte mal ganz kurz und setz dich hin, ich muss dich etwas fragen''Ich setzte dem nichts entgegen und setzte mich hin. Aufeinmal, völlig unerwartet fragte sie mich , ob ich schon sexuelle Erfahrungen habe, ich erwiderte mit einem deutlichen ''NEIN''. Hast du schonmal ein Mädchen geküsst? Dann fragte sie mich ob ich eventuell Sexfantasien,Sexwünsche, Fetische oder sonste was in der Art habe.

Sie trug schwarze Stöckelschuhe und eine hautfarbene bzw. Ich sags euch den Geschmack zu lecken war hundertmal besser , als nur daran zu riechen. Mir fiel auf das sie langsam geil wurde und anfing leicht zu stöhnen und ich hörte sie immer und immer wieder mit einer erotischen Stimme sagen: Ihr Speichel vermengte sich mit meinem und herauskam ein wunderbarer Geschmack, der für ein wahres Feuerwerk in menem Mund sorgte. Mit meinen Zähnen nahm ich den BH von ihren Brüsten und sah ihre wunderschönen Brustwarzen und leckte diese intensiv, sie wurde immer geiler und stöhnte immer lauter.

Die Tatsache das Schüler oder sogar Lehrer das hören könnten, interessierte sie wenig. Ich knetete voller Lust ihre Brüste und küsste mich nun langsam auf ihre Vagina hinzu, an ihrem Bauchnabel vorbei bis zu ihrem noch angezogenen Rock. Ich schub den Rock etwas herunter und sah ein Teil ihres Slips und fing an daran zu riechen. Dann arbeitete ich mich wieder langsam hoch an Unterschenkel, Knie vorbei bis zu ihrem Slip den ich nun in voller Pracht sehen konnte. Aufeinmal drückte sie mich mit voller Kraft mit meinem Gesicht an ihre Unterwäsche und rieb mich auf und ab, ich spürte eine leichte Feuchte bei diesem Vorgang, aber glaubt mir der Duft war zauberhaft.

Ich hob sie noch ein bissel hoch und war nun an ihrem Arschloch und leckte dies auch mit, obwohl ich zuvor Ekel vor Menschen hatte die so was gemacht haben.


erotische strumpfhosen geschichten sexuelle erlebnisse

Sie entschied sich, beleidigt zu sein, weil sich ein Fremder an ihrer Intimsphäre vergriffen hatte. Vor seiner Zimmertür hielt sie einen Moment inne. Sie hätte ihn am liebsten gleich noch einmal zur Rede gestellt. Sie gab es auf, weil sie fürchtete, nicht die rechten Worte zu finden. Dann fürchtete sie auch, er würde hinter der Tür stehen und sich mit seiner Faust noch die nötige Entspannung geben.

In diesem Moment musste sie daran denken, wie ihr war, als die Mama mal in ihr Zimmer getreten war, als sie sich gerade mit eigener Hand bis kurz vor den Höhepunkt aufgepeitscht hatte. Wochenlang bekam Erika den Untermieter nicht zu Gesicht. An ihre Strumpfhose dachte sie überhaupt nicht mehr. Sie ahnte ja nicht, dass diese Utensil das wichtigste erotische Aufputschmittel für den Mann geworden war, dass er sich ziemlich oft in den Fummel hineinzwängte und sich dann in bizarren Illusionen auf seinem Bett herumwälzte.

Klar, dass er zum Abschluss seinen kleinen Orgien wundervoll onanierte. Vier Wochen mochten nach dem Ereignis im Bad vergangen sein, da stiessen die beiden jungen Leute gegen Abend im Garten zusammen. Erika wollte die letzten Sonnenstrahlen nutzen, und Alex sass mit einem Bücherstapel auf der Hollywoodschaukel.

Erika war es zu dumm, einfach umzudrehen. Er machte ihr ja auch schon Platz. Richtig leid tat er ihr im Moment, weil er bis über beide Ohren rot wurde. Trotz der Peinlichkeit gerieten sie mit der Zeit in ein Gespräch. Irgendwann konnte es sich Erika nicht mehr verkneifen. Gibt es da kein nettes Mädchen, an dem du richtig schnuppern kannst? Zu ihrer Überraschung hörte sie: Sie hatte gar nicht so sehr darauf geachtet. Nun erst sah sie ihn genau an. Mit leichter Hand wischte sie das Argument weg und sagte: Seit ich vierzehn war, plagen mich die Pickel und ich habe irgendwann aufgehört, mich für kleine Mädchen zu interessieren, weil ich mir zu oft Körbe geholt habe.

Mit Seitenblicken stellte Erika fest, wie sich in seinem Schoss die Hose ausbeulte. Oh, das kam in diesem Moment bei ihr prompt an. Mit ihrem Ex war sie an regelmässigen und häufigen Sex gewöhnt worden. Nun war sie schon seit mehr als vierzehn Tag Single. Die eigenen Hände wollten ihr nicht recht behagen und auch kein Vibrator oder Dildo.

Angestrengt überlegte sie, wie sie das zufällige Angebot ausnutzen konnte. Schöne Lippen hast du. Ihre Köpfe kamen sich immer näher. Sie drückte ihre Lippen zuerst auf seine. Zuerst nur eine flüchtige Berührung und noch eine, dann zeigte sie ihm, was sie unter Küssen verstand.

Erika war sich ganz sicher, dass die Ecke, in der die Hollywoodschaukel stand, nicht einzusehen war. Deshalb leistete sie es sich, seine Hand zu ihrem Busen zu führen. Das tat sie wohl instinktiv, weil sie ihn bei seiner Abstinenz für ein bisschen verklemmt hielt.

So verklemmt war es dann aber wohl doch nicht. Seine Hand blieb nur einen Moment auf dem T-Shirt, dann schlich sie sich darunter. Der Büstenhalter schob er einfach nach oben und zwirbelte die Brustwarzen. Richtig stolz war er, wie schnell sie unter seinen Händen steif wurden.

Ein Weilchen genoss Erika einfach. Plötzlich fiel ihr ein, wie sehnsüchtig es unter seiner Hose pulsen musste. Das Hörnchen stand schon vor einer guten Weile stocksteif. Ganz gross schaute sie sich an, während sie eine Hand unter seinen Hosenbund schob. Ein merkwürdiges Gefühl hatte sie. Ganz stramm sass das, was sie für eine Unterhose hielt.

Trägt der Mann Seidenunterwäsche, fragte sie sich. Tiefer griff sie und vergass erst mal ihre Frage, weil sie bei dem, was sie in die Hand bekam, wonnig zusammenfuhr. Ganz kurz hatte sie den Lümmel ja schon im Bad in seiner Faust gesehen. Was sie nun tastete, kam ihr viel länger und stärker vor, als sie es in der Erinnerung hatte und wie sie es von ihrem Ex kannte.

Wie ein Blitz fuhr ihr das Ergebnis ihrer Erkundungen in den Unterleib. Der Mangel an Bewegungsfreiheit liess sie wieder an seine Unterwäsche denken. Das wollte sie sofort genau sehen. Nur kurz wehrte er sich, als sie ihm die Hose aufzog und versuchte, sie ein Stückchen von den Hüften zu schieben.

Ihrem ersten Blick traute sie nicht. Der zweite Blick änderte nichts an ihrer Wahrnehmung. Sie griff noch ein Stückchen tiefer in die Hose und platze kichernd heraus: In einer Mischung von Peinlichkeit und Triumph schaute er sie an und gestand: Hast du eine Geschichte geschrieben?

Profil für ' Angelika Nylone ' Email nylone kopforgasmus. Das private Strumpfhosen-Shooting fm: Nylonsex, Wörter Autor: Meine Strumpfhosen glänzen im Licht der Fakeln. Bondage, Wörter Autor: Dominante Forderungen und klare Regeln. Ein erotischer Abend mit viel Leidenschaft Ein Tagtraum der mich richtig forderd. Voyeurismus, Wörter Autor: Wir erlebten eine Nacht im erotischen Rausch. Ich wünsche Euch viele Kopforgasmen Frivoles Ausgehen in Strumpfhosen Was danach auf dem Parkplatz folgte möchte ich hier erzählen Der Farbige von der Kontaktanzeige Schwarz und Weiss, Wörter Autor:

.





Erotik shop hagen was ist blümchensex

  • Sado maso chat kino weiden in der oberpfalz
  • Erotik house aschaffenburg hautnahtfreie beschneidung
  • Erotische strumpfhosen geschichten sexuelle erlebnisse
  • Gute pornos für paare erotikclub berlin
  • 3


Swinger köln partytreff menden


Meine zwei besten Kumpel waren bester Dinge, als die letzten Sommerferien unseres Lebens begann. Wir waren alle achtzehn und hatten unser Geld zusammengelegt um durch Deutschland zu reisen. Als Unterkünfte wollten wir in Jugendherbergen einkehren, was angesichts relativ klammer Kassen die beste Möglichkeit war, um mehr Geld für wichtigere Sachen ausgeben zu können. Viele Pläne hatten wir geschmiedet, einige Highlights hatten wir geplant und die Aufregung stand uns ins Gesicht geschrieben als wir mit riesigen Rucksäcken auf dem Rücken zum Bahnhof stapften.

Wir sahen wohl aus wie drei vierzehnjährige, die ihr erstes Konzert alleine besuchten. Tatsächlich erlebten wir wahnsinnig viele Dinge, für die sich achtzehnjährige Begeistern können auf unserer Reise quer durch Deutschland. Endlose Partys an Seen, Ausflüge in Freizeitparks und ähnliches waren einfach genial und mehr als ein Mädchen lernten wir kennen. Doch ein besonderes Highlight erwartete uns in einer Jugendherberge.

Diese war in der Nähe von Stuttgart und wir wollten uns die Gegend ansehen, bevor wir weiter an den Bodensee reisen wollten. Die Jugendherberge war in Ordnung und sauber, alles bestens. Mike konnte es nicht bleiben lassen, stand auf und rief quer durch den Raum und winkte sie zu uns. Die Girls lächelten, sahen sich an und kamen mit sexy Hüftschwung zu uns spaziert. Ariane und Elli waren neunzehn und sie reisten ähnlich wie wir durch die Bundesländer und waren auf der Suche nach Abenteuern.

Ihre kleinen Brüste und ihr knackiger Hintern waren einfach klasse. Es war ein Sonntag. Die Beziehung mit meiner Freundin war schon tot, das wussten wir beide, aber noch hatte es keiner ausgesprochen.

Ich war also sowieso sexuell ziemlich aufgeladen, als es plötzlich auf meinem Handy klingelte. Sie war wegen einer Veranstaltung kurzfristig in der Stadt, weil eine verletzte Kollegin ausgefallen war. Nach dem Training wollte sie schnell noch bei mir vorbeikommen, um mich zu sehen. Keine zwei Stunden später, und sie stand in meiner Tür. Wow — ihre endlos langen Beine schienen in den letzten Woche noch länger geworden zu sein.

Ich war sofort wieder hin und weg. Sie hatte sich noch nicht umgezogen, weil die Zeit zu knapp war. Komm doch erstmal rein, bat ich sie, aber besonders weit kamen wir nicht. Noch im Flur hatte ich meine Leidenschaft nicht mehr im Griff. Endlich sehe ich dich wieder. Ich habe dich so vermisst! Und plötzlich streckte sie mit einer eleganten Bewegung ihr Bein in die Höhe.

Wozu jahreslanges Training so alles gut ist. Ich hatte sie jetzt direkt vor meiner Nase. Mmmh, sie duftete so gut. Durch den Zwickel küsste ich sie und merkte am feuchten Zwickel, wie sehr ihr das gefiel. Meine intimen Küsse machten sie vollkommen willenlos. Durch ihre Liebes-Seufzer angefeuert, war auch ich nicht mehr zu halten. Nun lag es an mir, ihn fuer mich zu gewinnen. Ich begann ein wenig zu flirten ich wusste ja auf was er so stand und bald darauf tanzten wir.

Seine Haende hielten mich an meinen Hueften fest und er bekam ganz glaenzende Augen, als er merkte, was ich unter meinem Rock anhatte. Ich wusste ja, dass er auf Strapse steht und ich hatte mich trotz der sommerlichen Hitze dafuer entschieden.

Ich spulte saemtliche Verfuehrungsstrategien , die ich kannte, ab und nach einer Stunde fragte er mich endlich, ob wir nicht gehen wollten. Fahren wir doch ein Stueck uebers Land. Vor der Disco traf mich fast der Schlag.

Er hatte sich von seinem Freund das Cabrio ausgeliehen! Da konnte man drauf aufbauen. Beim Einsteigen rutschte mein Rock gefaehrlich weit hoch und mein Geliebter leckte sich ueber die Lippen. Unauffaellig knoepfte ich noch zwei Knoepfe meiner Bluse auf.

Ich wollte, dass der Fahrtwind Einblicke ermoeglichen wuerde. Auf der Fahrt fing ich an, mir an den Schenkeln rauf und runter zu streichen und schob den Rock langsam ueber den Rand der Struempfe hoch. Ich loeste den Sicherheitsgurt und lehnte mich zu ihm hinueber. Er fing an zu stoehnen, als ich den schon recht harten Schwanz unter dem Jeansstoff drueckte. Er nahm mein Gesicht in seine Haende und kuesste mich mit einem Verlangen, dass mir das Blut in den Unterleib schoss und ich ganz unruhig auf dem Sitz herumrutschte.

Ich stellte mich so hin, dass er mich genau sehen konnte und schob meinen Rock ueber die Hueften hoch. Er hatte mittlerweile seinen Schwanz aus seinem Gefaengnis befreit und wichste ihn etwas. Breitbeinig stellte ich mich hin und fing an, mich auf meinen Unterleib zu konzentrieren.

Die ersten Tropfen durchfeuchteten mein Hoeschen und liefen mir an den bestrumpften Beinen entlang. Dann ueberschwemmte ein kraeftiger Strahl mein Hoeschen und traf zwischen meinen Fuessen auf den Boden. Mein Geliebter war ausgestiegen und kam auf mich zu. Pinkel mir ueber die Haende! Er stoehnte auf, als mein Natursekt ueber seine Haende rann. Der eine oder andere Tropfen traf auch sein Hemd und seine Hose.

Aber was war das? Das kam doch wohl nicht von mir! Er stand auf und ich sah, wie der nasse Fleck auf seiner Hose immer groesser wurde. Dieser Kerl machte sich selber nass! Ich ging in die Knie und leckte ueber den Fleck. Der Reissverschluss seiner Hose war gleich geoeffnet und ich holte seinen nassen Schwanz ins Freie. Der duenne Stoff klebte sofort an meinem Koerper und wurde fast durchsichtig.

Nasse Klamotten, das gefiel ihm, das wusste ich. Deshalb stellte ich mich vor ihn hin und fing an, durch den nassen Stoff mit meinen Brustwarzen zu spielen. Er kuesste mich heftig und schmeckte sein Wasser durch meinen Mund. Ich stellte mich mit dem Ruecken zu meinem Geliebten hin und stuetze mich an der Autotuer ab. Mit einem gewaltigen Stoss drang er in mich ein und fickte mich tief und hart. Genau das brauchte ich jetzt.

Ich stoehnte und schrie und das Cabrio fing an, in unserem Takt zu schwanken. Es dauerte nicht lange, da fuehlte ich, wie der Orgasmus nahte. Mit einem gewaltigen Aufschrei kam auch er. Es dauerte eine ganze Weile, bis wir wieder zu uns kamen. Das nasse Zeug klebte an unseren Koerpern und ich fragte mich schon, wie ich wohl ohne Klamotten von der Lichtung nach Hause kommen wuerde. Er hatte unser nasses Intermezzo wohl schon vorausgeahnt. Aber deswegen liebe ich ihn wohl schon so viele Jahre….

Bernd hatte Inge schon zu Anfang ihrer Beziehung gestanden, dass er auf Gummi stand. Inge hatte zwar zuerst etwas gezoegert, als Bernd ihr ein Hoeschen, einen Slip aus schwarzem Gummi, hinhielt, aber dann doch die Sache probiert. Inge gewoehnte sich rasch an die Gummihoeschen, und sie genoss es, wenn Bernd dann, wenn sie Gummi trug, ein besonders guter Liebhaber war!

Schliesslich fand sie selbst Gefallen daran, Gummi zu tragen; das Schwitzen in den Gummisachen empfand sie nicht mehr als unangenehm, im Gegenteil — es wurde mehr als selbstverstaendlich, und die Hoeschen erzeugten schon beim Anziehen bei ihr eine gewisse Geilheit. Inzwischen hatten sie sich ein recht beachtliches und kostspieliges Gummisortiment beschafft, das aus Gummidessous wie auch aus Gummioberbekleidung bestand.

Dabei dominierte die Farbe Schwarz. Inge arbeitete nach der Hochzeit nur noch halbtags, nachmittags kuemmerte sie sich um den Haushalt. Bernd schlug ihr vor: Ich kann doch nicht den ganzen Nachmittag in Gummiwaesche herumlaufen und darin meine Arbeit machen! Ein bisschen Gummi zu tragen, ist doch nicht schaedlich. Ausserdem faende ich es toll, dass du, wenn ich heimkomme, in Gummi steckst. Seit diesem Gespraech trug sie nachmittags unter ihrer Kleidung nach Lust und Laune Gummidessous, so z.

Inge ging heute etwas ratlos an den Schrank, in dem sich ihre Gummisache befanden. Sie wusste nicht so recht, was sie anziehen sollte. Ihr Blick fiel auf den neuen Gummiganzanzug.

Zoegernd nahm sie ihn aus dem Schrank. Den hatte Bernd bestellt, und eigentlich war sie davon nicht so recht begeistert. Er wurde in den Schrank gelegt und blieb dort, denn Bernd zwang Inge zu nichts, auch nicht dazu, den teueren Anzug zu tragen. Inge legte ihn nun aufs Bett. Sie betrachtete ihn genau. Irgendwie schien er sie doch wie magisch anzuziehen. Ihre Finger glitten ueber die schwarze Gummihaut.

Der Anzug war schrittoffen, ebenso waren die Brueste ausgeschnitten. Sie oeffnete den Reissverschluss und hielt den Anzug hoch. Sie stand nackt im Schlafzimmer. Inge hatte langes, blondes Lockenhaar und einen ueppigen Busen, der trotz seines Volumens gut in Form war. Der Gummianzug faszinierte sie insgeheim, und sie beschloss, ihn einfach einmal auszuprobieren. Sie puderte ihn sicherheitshalber noch einmal nach, bevor sie in das Hosenteil stieg. Langsam glitten ihre Fuesse in die Gummifuesslinge des Anzugs, langsam zog sie die Hosenbeine hoch, den Anzug ueber ihren strammen Hintern.

Dann glitten ihre Arme in die Gummiaermel, und sie zog die angearbeitete Haube ueber ihre Lockenpracht. Langsam und bedaechtig, fast feierlich schloss Inge den Reissverschluss. Der Gummianzug sass eng anliegend an ihrem Koerper, aber nicht zu stramm. Inge trat vor den Spiegel am Schlafzimmerschrank, um sich zu betrachten. Die schwarze Gummihaut stand ihr gut. Ein paar Locken schauten am Rand der gesichtsfreien Haube durch.

Sie steckte sie unter den Rand. Bis jetzt hatten sie Hauben eigentlich noch nicht probiert. Aber Inge gefiel sich in diesem schwarzen Ganzanzug, der im Licht glaenzte und jede Kurve ihres Koerpers lustvoll erotisch betonte.

Ihre Finger glitten auf der Gummihaut an ihrem Koerper entlang. Sie fand sich frech-erotisch, und ihre blauen Augen schienen noch mehr zu funkeln als sonst. Inge beschloss, den Anzug anzubehalten!

Es stoerte sie nur, dass der Anzug im Schritt offen war. An ihrer Muschi war sie nicht gern nackt. Also zog sie sich noch ueber den Ganzanzug einen Minislip, auch aus schwarzem Gummi. Verstohlen fiel ihr Blick auf das schwarze Tanzhoeschen. Bernd hatte dieses Hoeschen mit dem Innenglied ebenfalls bestellt, ohne sie zu fragen, und sie hatte es ebenfalls abgelehnt, es zu tragen.

Wie mechanisch, fast wie im Trance, griff Inge nach dem Tanzhoeschen. Ihre Finger fuhren ueber den festen Gummipenis. Minutenlang starrte sie ihn an und fuehlte dabei ein Kribbeln in der Muschi.

Langsam zog sie den Minislip wieder aus, dann stieg sie in das Tanzhoeschen und begann ihn hochzuziehen. Vorsichtig fuehrte sie die Spitze des Gummischwanzes gegen ihre Muschi, um sie damit zu reizen und aufnahmebereit zu machen. Sie feuchtete ihre Fingerspitzen mit etwas Speichel an und strich dann ueber die Eichel des Gummischwanzes, damit er leichter in ihre Grotte gleiten konnte.

Inge presste den Dildo gegen die Pforte ihrer Hoehle und liess ihn gemaechlich in ihrem Leib verschwinden. Der Pruegel war groesser, als sie gedacht hatte, und sie stand breitbeinig vor dem Spiegel. Sie betrachtete sich, und ihre Geilheit steigerte sich. Inge spuerte, dass sie am ganzen Koerper schwitzte, aber das war nicht unangenehm. Ihre Brustwarzen waren hart und spitz, das einzige aeussere Zeichen ihrer rasch ansteigenden Geilheit.

Sie bewegte sich langsam, um sich zu drehen, dabei fuehlte sie den Gummikerl zwischen ihren Beinen mehr als deutlich. Wenn Bernd sie so sehen koennte! In diesem Augenblick hoerte sie die Tuer. Inge war erstarrt vor Schreck, obwohl sie wusste, dass es nur Bernd sein konnte. Er hatte als einziger ausser ihr einen Schluessel.

Aber wenn er sie in diesem Aufzug sehen wuerde? Und schon oeffnete sich die Schlafzimmertuer. Ich habe dich von aussen gesehen, denn du hast die Gardine halb zurueckgezogen. Hast du dich endlich getraut, ihn anzuziehen! Das finde ich Klasse! Aber was fuer einen Slip hast du denn da an? Inge entfuhr ein leichtes: Bernds Hand glitt an den Slip, an ihre Muschi und jetzt merkte er, dass Inge den Tanzslip trug und ein Gummischwanz in ihrer Moese steckte.

Er zog die Hand jedoch nicht zurueck, sondern bewegte den Kunstschwanz in Inges Muschi, so dass sie lustvoll aufstoehnte. Das ist wirklich ein toller Slip, ein tolles Hoeschen! Aber das machst du alles, ohne mich zu fragen? Das wusste auch Inge. Inge wollte den Slip ausziehen und den Dildo aus ihrer Muschi entfernen, ein bisschen enttaeuscht, dass die aufgebaute Geilheit durch Bernds ernuechternde Hausarbeiten-Bemerkung verflogen war.

Jetzt hielt er ihren Arm fest. Eher im Gegenteil, oder? Schliesslich war Inge einverstanden. Etwas breitbeinig setzte sie sich in Bewegung. Bei jedem Schritt machte sich der Gummischwanz in ihrer Moese ueberdeutlich bemerkbar. Sie holte den Staubsauger und begann mit der Arbeit; dabei bewegte sie sich betont langsam und bedaechtig, so dass der Gummischwanz ihr nur angenehme Gefuehle bescheren konnte.

Anfangs kam sie sich noch wegen ihres breitbeinigen Ganges etwas laecherlich vor, aber diese Gedanken wurden bald von einer wieder ansteigenden Geilheit verdraengt; Waehrend der Arbeit glitt ihre Hand immer wieder an den Schritt ihrer schwarzen Gummihose, an die Wurzel des Gummischwanzes, um seine Position in ihrer Grotte zu veraendern. So hatte sie das Staubsaugen noch nie genossen, denn sie kam prompt beim letzten Zimmer zu ihrem Orgasmus.

Der Luemmel in ihrer Grotte hatte seine Pflicht getan. Amuesiert und unauffaellig wurde sie dabei von Bernd beobachtet, der mitbekam, dass sie das Staubsaugen ploetzlich unterbrach und sie im Orgasmus zitternd sich zusammenkruemmte. Inge rang nach Luft, immer noch zitternd, nicht vor Kaelte, denn sie schwitzte in ihrem schwarzen Gummiganzanzug, sondern vor Geilheit und dem ueber sie flutenden Orgasmus.

Sie wollte das Hoeschen anbehalten, bis sie mit der Hausarbeit komplett fertig war. Langsamen Schrittes raeumte Inge den Staubsauger auf und begab sich unter den kritischen Blicken ihres Mannes in die Kueche, um zu spuelen. Was fuer ein Glueck fuer Inge, dass sie dabei nicht soviel hin- und herlaufen musste. Trotzdem bescherte ihr das Tanzhoeschen bei dieser Arbeit beinahe zuviel an schoenen Gefuehlen. Inge genoss es, unter Hochspannung zu stehen, und als Bernd sie fragte, ob sie es denn nicht genoesse, so ganz in Gummi eingehuellt und ausgefuellt zu sein, ging ihr ein zweiter Orgasmus ab.

Ich koche heute fuer uns. Er half ihr beim Ausziehen der Gummitanzhose. Es war fuer Inge ein fast komisches Gefuehl, als der Gummischwanz aus ihrer Moese entfernt war; es fehlte ploetzlich etwas.

Sie fuehlte eine gewisse Leere zwischen den Beinen in ihrer Muschi. So unangenehm hatte sie den Gummidildo nicht empfunden, obwohl er bei etwas rascheren und staerkeren Bewegungen durchaus nicht nur angenehme Gefuehle bescherte. Inge lag nun ruhig auf dem Bett. Bernd liess die Tanzhose fallen und sagte zu ihr: Ich rufe dich dann, wenn das Essen fertig ist. Inge konnte ihm anmerken, wie begeistert er von ihr war, davon, dass sie die neuen Sachen nach anfaenglicher Ablehnung jetzt doch noch ausprobiert hatte und wohl auch, dass sie sie auch noch toll fand.

Sie wusste, dass sie nun beinahe eine Stunde lang hier allein bleiben wuerde, nachdem Bernd das Zimmer verlassen hatte und in der Kueche zu werkeln begann. Ihre Finger rutschten an ihre von der Gummihaut eingerahmte Muschi. Inge fuehlte, wie stark sie am ganzen Koerper unter dem Gummianzug schwitzte.

Selbst ihr Haar unter der Gummihaube begann feucht zu werden. Ihre Finger spielte an den dunkelblonden Loeckchen der Grotte. Dann tastete ihre Hand nach dem Tanzslip, angelte ihn sich heran und hielt es vor ihr Gesicht.

Der Gummischwanz glaenzte feucht und duftete nach ihrer Muschi. Inge kuesste den Gummischwanz scheu und fluesterte:. Sie grinste vor sich hin, und strich mit Fingern und Lippen ueber den Gummischaft.

Darin packte sie das Gummihoeschen und fuehrte den Schwanz an ihre nasse Hoehle. Sie strich ueber die Furche und begann ihren Kitzler vorsichtig und ganz sanft zu stimulieren. Dabei merkte sie, wie geil sie schon wieder war. Sie schob den Kunstschwanz langsam in ihre Muschi und stoehnte vor Lust leise sich vor sich hin, waehrend er tiefer und tiefer in sie hineinglitt und ihr dabei gewaltige Lustgefuehle bescherte.

Als der Schwanz bis zum Anschlag ihre Muschi ausfuellte, liess sie ihn einen Augenblick stecken, um dieses Gefuehl auszukosten. Dann zog sie ihn langsam wieder zurueck, um ihn anschliessend wieder hineinzuschieben.

Ein unbeschreibliches Gefuehl erfuellte sie, waehrend sie sich gleichsam selber fickte. Es erregte sie ausserdem der Gedanke, dass in der Kueche Bernd nichts davon mitbekaeme, sie aber genauso jederzeit ueberraschen konnte.

erotische strumpfhosen geschichten sexuelle erlebnisse

Bildertausch kik erotikumjena


Eigentlich müsste sie sich jetzt so setzen, dass sie eines ihrer Beine zwischen meine schieben musste. Mit klopfendem Herzen wartete ich darauf, dass sie mit den Drinks zurück kam, aber sie setzte sich wieder neben mich, aber sehr dicht. Während des nächsten Drinks hatte ich das Gefühl, da sie immer wieder ihr Bein an meinem rieb, ein unbeschreibliches Gefühl durchzuckte mich jedes Mal, zumal sich jetzt nicht nur unsere Knie sondern die ganzen Oberschenkel berührten.

Ich spürte, dass ich langsam feucht wurde, aber bei dem schummrigen Licht konnte Kathi das nicht sehen. Ich beugte mich nach vorne und stützte mich auf meinem Knie ab und legte dabei meine Hand auch auf Kathi's Knie, unser beider Reiben aneinander und das Reiben der Stoff erregte mich immer mehr. Der zweite Martini war schnell getrunken und ich mixte den nächsten, Kathi einen besonders trockenen, also viel Gin.

Diesmal hatte sie sich so gesetzt, dass ihre Beine gespreizt waren und ich setzte mich wie zufällig so, dass eines meiner Beine zwischen ihre kam. So schloss sofort etwas ihre Beine und schloss mein Bein zwischen ihre ein. Völlig abwesend unterhielt ich mich weiter. Jetzt hielt ich es nicht mehr länger aus, ich nahm ihre Hand. Kathi gestand, dass sie eine solche Strumpfhose noch nie gespürt hätte, aber das Gefühl wäre sehr schön.

Ich spreizte meine Beine und führte ihre Hand zu meinem Oberschenkel, mit leicht kreisenden Bewegungen massierte sie ihn mit ihrer Hand. Ich wurde immer erregter und hielt es nicht mehr aus, ich legte mich auf den Rücken, öffnete meine Beine und bat sie, weiter zu machen. Ich schob meinen Pullover und meinen BH hoch und begann völlig ungeniert, meine Brüste zu streicheln, die kleinen Brustwarzen standen schon hart und fest, der ganze Warzenhof war zusammengezogen.

Sie hockte sich zwischen meine Beine, ich umschlang ihre Körper, Kathi legte ihre flache Hand auf meine Schamlippen drückte den Mittelfinger fest auf die Klitoris und rieb auf und ab. Ich hob und senkte mein Becken und Kathi massierte mich immer fester. Ich genoss ihre zarten, kleinen Finger auf meinen Schamlippen, sie wusste genau, wie und wo sie mich streicheln musste.

Durch den rauhen Stoff der Strumpfhose wurde jede ihrer zarten Bewegungen auf meine Klitoris verstärkt - und dann kam schon mein Orgasmus, nicht laut, aber tief und fest stöhnte ich ihn heraus. Ich machte mir nicht die Mühe, meinen BH und Pullover wieder nach unten zu ziehen sondern begann gleich, sie zu streicheln.

Meine flache Hand legte ich auf ihren Bauch und rieb ihn rund um ihren Bauchnabel. Langsam wanderte meine Hand tiefer, ich erreichte den Bund der Strumpfhose und überlegte, ob ich meine Hand unter den Stoff schieben sollte, entschloss mich aber, Kathi über dem Stoff zu streicheln.

Ich genoss das Gefühl des feinen Stoffs der Strumpfhose, jetzt spürte ich den Gummizug ihres Slips, auch Kathi hob jetzt ihr Becken und kam mir entgegen.

Dann spürte ich die Wölbung ihrer Vulva unter meinem Zeigefinger und den Schlitz zwischen ihren Schamlippen. Ich massierte sie erst mit er flachen Hand und verstärkte dann den Druck meines Zeigefingers auf ihre Klitoris. Kathi schob ihren Pullover und ihr Hemdchen hoch und streckte mir ihre Brust entgegen.

Sie streichelte mit ihrer Hand gleichzeitig ihre und meine Brust, leise stöhnte sie. Noch nie hatte ich ein Mädchen gestreichelt oder bin gestreichelt worden, aber es erregte mich ungemein, Kathi voll und ganz zu spüren.

Ich zog meine Hand nach oben und schob sie unter die Strumpfhose, unter ihren Slip. Ich spürte die ersten feinen Härchen, meine Hand wanderte tiefer und ich spürte ihre Feuchtigkeit. Sie stöhnte heftiger und heftiger und blieb dann plötzlich ruhig liegen: Ich war mir sicher, dass es bei Katharina auch nicht anders sein würde, dennoch genoss ich es, sie mit meinen Blicken auszuziehen.

Ich sah sie fortan jeden Tag beim Mittagessen und wenn sie an regnerischen Tagen eine Hose, anstatt des obligatorischen Rocks trug, war ich regelrecht traurig, so sehr faszinierten mich ihre langen, schlanken Beine in der Strumpfhose. Gesprochen hatten wir zu diesem Zeitpunkt noch kein Wort, doch dass sollte sich sehr bald ändern. Ich nahm also mein Tablett und steuerte auf einen anderen Tisch als sonst zu, einen der soweit hinten im Raum lag, dass ich unmittelbar an ihr vorbei musste.

Ich hatte natürlich keine Augen für meine Umgebung, sondern nur für sie und diesem Umstand verdanke ich, dass ich mich bis auf die Knochen blamierte. Ich übersah die kleine Pfütze auf dem Boden, die sich direkt neben ihrem Tisch befand und ehe ich mich versehen konnte, war ich auch schon ausgerutscht und ziemlich unsanft mit dem Kopf gegen die Tischkante geschlagen. Für einen kurzen Moment verlor ich das Bewusstsein und als ich die Augen wieder aufschlug, sah ich direkt in ihre wunderschönen, grünen Augen.

Ich war unfähig etwas zu sagen, bewegte nur langsam meinen Kopf zu einem Nicken und sah sie an. Ich sah mich irritiert in der Kantine um, kein anderer Mitarbeiter war mehr zu sehen, wir beide waren also alleine. Fest presste sich ihre Glücksperle gegen den weichen Stoff, ihre Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln konnte sie nicht mehr verbergen. Sie registrierte meine Blicke, lächelte aber nur und dann stand sie auf.

Ich befürchtete schon sie mit meinen Blicken verärgert zu haben, doch anstatt mich alleine zu lassen, stieg sie mit einem Bein über meinen Kopf und ging dann erneut ganz langsam in die Hocke.

Sie war nicht nur eine atemberaubend hübsche Frau, sondern auch eine sehr erfahrene Liebhaberin, wie mir ihr geschicktes Handspiel verriet. Ich packte ihre Hüften und presste sie immer dichter auf mein Gesicht, ich konnte nicht atmen, fühlte nur den Stoff ihrer Strumpfhose und ihre Feuchtigkeit, die durch das dünne Netz floss.

Ich erwartete, dass sie nun ihre Strumpfhose ausziehen würde, doch nichts dergleichen geschah. Ich schloss meine Augen, um mich ganz auf die Empfindungen zu konzentrieren, denn ich war mir sicher, dass sich dieses Erlebnis so niemals wiederholen würde.

erotische strumpfhosen geschichten sexuelle erlebnisse

Categories: Xxx webcam tube porno