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Unserer Kreativität sind natürlich keine Grenzen gesetzt, aber das sollte nur mal ein kleiner Vorgeschmack sein. Im Haus wirst du natürlich immer krabbeln ,so wie es sich für Babys gehört. Kontakt wirst du nur noch zu uns haben oder zu den Babys aus der Krabbelgruppe. Einmal in der Woche werde ich dich in meiner Praxis eingehend untersuchen, damit mein Baby auch gesund bleibt. So, das sind erst mal die Regeln. Ach ja, es ist zwar selbstverständlich, aber ich will es noch mal klar sagen: SO lange du hier bei mir wohnst, hast du Windelpflicht und eine Toilette wirst du nicht benutzen.

Du bist bis du wieder abgeholt wirst ein BABY! So, jetzt wollen wir dich mal aus deiner Windel befreien, deine Kacke dürfte schon ziemlich hart sein!

Ja, das war sie wirklich, jedoch hatte ich das, während die Regeln vorgetragen wurden ganz vergessen. Ich würde es erst wohl alles verstehen, wenn ich wieder zu Hause bin, aber bis dahin sind es noch knapp drei Wochen. Sie holten mich aus dem Laufstall und ich musste vor ihnen her ins Kinderzimmer krabbeln, wo ich auf den Wickeltisch gesetzt wurde.

Dort oben wurde ich nicht von meiner Tante sondern vom Kindermädchen gewickelt, aber zuerst einmal ordentlich festgebunden. An meinen Handgelenken wurden Bänder befestigt, welche an einer Eisenstange, die aus der Wand ragte, hingen. Dann wurden die Bänder stramm gezogen und somit auch unsanft meine Arme, die jetzt steil nach oben standen.

An der Stange hingen noch zwei weitere Gurte, die nun an meinen Waden angelegt wurden und dann gab es das gleiche Verfahren wie mit den Armen. Ich lag nun also mit allen Vieren von mir gestreckt und vollkommen wehrlos vor einer unbekannten Frau die auch gleich anfing mein Windelpaket zu öffnen, nachdem sie vorm Festschnallen schon meine Gummihosen ausgezogen hatte.

Als sie die Windel öffnete zog ein strenger Geruch durch den Raum, der mir anscheint unangenehmer war als ihr. Während ich so da lag und sie meinen Schritt etwas säuberte, erregte mich das schon ziemlich und ich bekam mal wieder einen steifen Penis, was meinem Kindermädchen natürlich nicht unverborgen blieb. Es scheint als hätte dein Baby den Ernst der Lage nicht erkannt, es benimmt sie wie ein notgeiler Kerl! Bekommt er etwa schon wieder einen steifen Penis? Diese kleine geile Sau, na das werden wir ihm auch noch austreiben, mir ist da schon etwas eingefallen!

Aber erst mal wird gebadet! Nachdem ich losgeschnallt worden war, ging es ins Bad! Das Baden verlief unspektakulär, ich wurde gründlich gereinigt und danach musste ich zurück ins Zimmer zum Wickeltisch krabbeln. Mein Kindermädchen, hatte die Nachtwindel schon ausgebreitet, jedoch konnte ich in ihr auch etwas grünes erkennen, aber sah nicht genau, was es wahr! Bevor ich länger überlegen konnte, fing meine Tante auch schon an zu sprechen: Erstens gehört sich so was nicht für Babys und zweitens ist es auch nicht der Sinn der Sache.

Du sollst hier zum Baby umerzogen werden und nicht die Befriedigung deiner sexuellen Träume erfahren. Danach wirst du dir mehrmals überlegen und du sich während deiner Reinigung angeturnt fühlst! Susanne, dein Kindermädchen hat eben frische Brenneseln gepflückt, die wir in deine Windel gelegt haben und die du heute Nacht drin haben wirst! Ich kannte natürlich den Schmerz einer Brennesel, die man mal ans Bein bekommt, aber hier war es ja noch viel schlimmer.

Ich musste die Brenneseln viel länger an einer Stelle haben und auch noch im Schritt. Da man aber diesmal einige Wehattacken erwartete wurde ich noch strammer fest geschnürt als sonst. Doch das war nichts gegen das, was mich danach ereilte.

Sobald die Windel mit den Brenneseln meinen Schritt berührte, wurde dieser von einem höllischem Scherz durchzogen und ich schrie laut auf und konnte mich kaum noch beruhigen. Ich wollte irgendwie wegkommen, aber meine Fesseln fixierten mich am Wickeltisch und so gab es kein Entkommen.

Um meine lauten Schreie zu dämmen, wurde mir schnell wieder der Schnullerknebel in den Mund gestopft und somit war Ruhe, aber die Schmerzen wurden immer schlimmer, sogar so schlimm, dass ich anfing zu weinen, wie ein richtiges Baby.

Von all diesem unbeeindruckt führte mein Kindermädchen den Wickelvorgang wie gewohnt durch. Als sie fertig war, wurde ich aus den fesseln befreit, aber sogleich auch wieder im Kinderbett an allen Vieren und mit einem Brustgeschirr fixiert. Ich bekam nur noch ein Gute Nacht zu hören und dann ging das Licht aus und ich war alleine! Man kann sich gar nicht vorstellen, welche Qualen ich in dieser nacht durchlebte! Manchmal glaubte ich, fast ohnmächtig zu werden, manchmal spürte ich vor lauter Schmerz den Schmerz nicht mehr.

Ich versuchte mich zu winden, irgendetwas zu tun, aber es war alles vergebens. Meine Fesseln erlaubten es nicht, mich zu bewegen. Mir bleib nichts anderes übrig als einfach nur den Schmerz zu spüren. Ich kann es nicht sagen. Irgendwann wurde ich um halb acht geweckt, so wie es der Plan vorsah.

Trotz der Qualen, die sie mir in der letzten Nacht zugefügt haben, wurde ich liebevoll geweckt und aus meinem Bettchen losgeschnallt. Zunächst musste ich ins Bad krabbeln. Nach dem Waschen kam endlich der langersehnte Punkt an dem ich die Windel los wurde. Als man mir sie abnahm, konnte man sehen, dass der ganze Schrittbereich gerötet war.

Ich hole jetzt eine Salbe um dir damit den Schritt einzucremen, es wird die Rötung etwas hemmen. Und wenn mein Kindermädchen gerade Lust hatte, bekam ich den Schnullerknebel in den Mund gestopft. Das war eigentlich ein sehr angenehmes Outfit. Nur der volle Katheter, der ständig einen starken Harndrang simulierte war nicht schön, wobei ich mich immer mehr daran gewöhnte, je länger ich ihn tragen musste.

Wie der Tagesplan es nun vorsah, musste ich jetzt frühstücken. Auch dort wurde ich auf einem Kinderstuhl fixiert. Weder die Arme noch die Beine konnte ich bewegen und musste so alles essen und trinken, was man mir reichte.

Ich bekam meine zwei Gläschen und den Liter Tee verabreicht und danach wurde ich in den Laufstall gesperrt, er war also nicht mehr oben offen um dorthinaus zu klettern, sondern dort lag auch ein Gitter drüber, das sehr gut befestigt war. Für mich gab es also keine Chance aus dem Gefängnis auszubrechen. Ich hatte aber gar keine Gedanken auszubrechen. Sowieso hatte ich gar nicht mehr daran gedacht, dass ich eigentlich ein 17jähriger Junge bin.

Ich hatte die Rolle des Babys angenommen. Jedoch wusste ich nicht, wie ich mit der ganzen Situation umgehen sollte, wenn ich wieder zu Hause bin. Und abends muss ich ja noch mal in den Laufstall, oh man, das sind echt keine schönen zwei Stunden. Das passt emir jetzt gar nicht, da ich bis zum Mittag noch diese Windel tragen muss. Also versuchte ich es zurückzuhalten, aber das einzige was ich davon hatte, waren Bauchschmerzen. So entschied ich mich doch, es einfach in die Windel zu machen, denn irgendwann muss es ja eh raus.

Also drückte ich und schon bald verteilte sich die warmem Masse in meiner Windel. Dank der Windelhose hielt sich der Geruch in Grenzen. Mittlerweile hatte ich mich auch daran gewöhnt in die Windel zu kacken, die ersten Male war es schon sehr ekelig und auch unangenehm. Aber ich hatte ja auch keine Wahl, auf Toilette durfte ich nicht und sie war auch inzwischen verschlossen worden und nur meine Tante und mein Kindermädchen hatten den Schlüssel.

Mir blieb also nichts anderes übrig als die Windel zu benutzen. Als die Stunde im Laufstall vorüber war am auch gleich mein Kindermädchen, das mich zur Krabbelgruppe fertig machen wollte. Während sie mich aus meinem Gefängnis befreite bemerkte sie meine volle Windel.

Selbst Schuld wenn du so früh reinkackst. Ich wollte protestieren, doch sofort fing ich mir eine Ohrfeige ein. Hast du die letzte nacht schon vergessen? Ich wollte nie wieder so etwas grauenvolles erleben wie die letzte Nacht! Also beugte ich mich meinem Kindermädchen. Über meine kurze Windelhose kam noch eine lange und dann noch eine Skihose. Wir hatten Sommer und die Sonne schien, ich traute mich aber nicht Widerworte zu geben.

Schon in der Wohnung war ich tierisch am schwitzen. Im Hausflur stand ein überdimensionaler Kinderwagen in den ich mich reinsetzen musste und sobald ich Platz genommen hatte, waren meine Beine auch schon festgebunden, 4 stramme Gurte hielten meinen Oberkörper fest und auch meine Arme waren festgemacht.

So ging es raus auf die Strasse, aber nicht bevor ich noch den Schnullerknebel wieder in den Mund gestopft bekam! In meiner Skihose und dem dicken Winterpullover schwitze ich mich fast zu Tode. Ich hatte das Gefühl als würd in der langen Windelhose das Wasser regelrecht stehen. In der Krabbelgruppe verlief es so wie das letzte Mal. Doch dann kam das Wochenende, es beinhaltete gleichzwei Höhepunkte……….. Am Samstag kam meine Tante auf mich zu und ich konnte nur erkennen, dass sie etwas hinter ihrem Rücken versteckte, während ich noch angebunden in dem Kinderbett lag.

Meine Windel musste ich über Nacht ziemlich voll gemacht haben und auch der Druck in meinem Hintern war schon sehr enorm geworden. Meine Tante bemerkte dies und meinte, ich sollte es ruhig kommen lassen, sie wäre das ja von kleinen Kindern gewöhnt. Ich schüttelte nur mit dem Kopf, denn der Knebel, den ich jede Nacht in den Mund bekam, verhinderte das Sprechen. Doch da wurde meine Tante zorniger und meinte: Das hab ich dir doch gesagt oder?

Also los, mach schon. Aber nur unter der Bedingung, dass ich jetzt vernünftig drücke und alles in die Windel mache. Ich versuchte also alles aus mir rauszudrücken, was mir auch ganz gut gelang.

Es dauerte auch nicht lange bis sich ein eindeutiger Geruch im Zimmer ausbreitete. Meine Tante lobte mich aber trotzdem und sagte, dass das Baby fein AA gemacht hätte. Quasi zur Belohnung hätte sie auch noch eine Überraschung. Meine Tante sagte, dass ich die jetzt tragen müsse, als Zeichen, dass ich zu ihr gehöre und dass ich ihr Baby wäre. Das sei ja auch in meinem Interesse wenn dem kleinen Baby dann nichts mehr passieren kann. Ohne die Chance auf Widerworte, so langsam fehlte mir auch der Wille Widerworte zu geben, denn mir war eh klar, dass ich keine Gelegenheit hatte, aus meiner Lage rauszukommen , wurden mir die Bänder wie kleine Gürtel umgelegt.

Besonders das Halsband war schlimm, da meine Tante es sehr stramm gezogen hatte. Ich konnte noch so gerade schlucken, Sie meinte: Damit du nie vergisst, wessen Baby du bist. Solch eine Behandlung ist zwar auch nicht üblich für ein Kleinkind, aber meine Erziehrinnen sahen sie darin begründet, dass ich noch kräftig erzogen werden müsse und die Macht die sie über mich hätten immer spüren sollten. Als nächstes wurde ich aber erst einmal gewickelt, denn meine Windel vor voller Urin und AA.

An meinem Wickeltisch wurden auch die neuen Bänder gleich ausprobiert, in dem ich nicht nur an Armen und Beinen angebunden wurde, sondern auch mein Hals wurde fixiert. Nur sehr schwierig konnte ich nun das Handeln meiner Tante beobachten.

Das war auch durchaus beabsichtigt, denn putzte nicht nur meinen Po sauber und puderte meinen Schritt ein, sondern ich bemerkte, wie auf einmal mein Poloch mit einer kühlen Creme eingeschmiert wurde.

Sie drang sogar etwas mit den Fingern ein, zu welchem Zweck sie sich auch ein Paar Latexhandschuhe angezogen hatte. Als sie mit dem einschmieren fertig war, ging sie kurz weg und dann bemerkte ich, wie mein Poloch stark auseinander gedrückt wurde. Ich stöhnte etwas und kniff reflexartig meinen Hintern zusammen.

Sofort bekam ich einen Schlag auf den Oberschenkel und meine tante fuhr mich an: So lag ich fest angebunden da und musste es einfach geschehen lassen.

Endlich hörte meine Tante auf, dieses Ding in mich hinein zu drücken. Aber dann wurde es noch mit einer Art Zange aufgeweitet.

Das tat noch mal sehr weh und ich stöhnt laut in meinen Knebel, ver suche aber meinen Hintern locker zu lassen. Dann hat die Tortour endlich ein Ende, aber ich spüre deutlich, wie mein Loch geweitet ist und ich habe auch einen ziemlichen Schmerz im Hintern.

Dann endlich erklärt meine Tante, was da sganze soll: Dann wirst du immer auf die Windeln angewiesen sein! Dann ging die Wickelprozedur weiter, aber ich bekomm diesmal eine Einlage mehr und eine etwas dickere Windelhose. Alles wurde ganz fest und stramm angelegt. Danach wurde ich aus meinen Fesseln befreit und durfte in die Küche krabbeln, wo auch schon mein Frühstück bereit stand.

Aber heute gab es weit aus mehr, als auf meinem Plan stand, denn es sollte ausgiebig getestet werden, ob ich irklich keine Kontrolle mehr über meinen Darm hatte. Zusätzlich musste ich auch noch Abführmittel zu mir nehmen. Wie immer war ich am Stuhl fixiert, um keine Gegenwehr leisten zu können, wenn ich gefüttert wurde.

Bis zum Mittag passierte nichts aufregendes, doch dann merkte ich, wie meib Bauch und mein Darm am Arbeiten waren und ich spürte auch etwas warmes weiches am Hintern. Anscheinend verfehlte die neue Konstruktion ihre Wirkung nicht, denn ohne mein bewusstes Handeln, muss ich in die Hose gekackt haben.

Vor dem Mittagessen wurde auch direkt kontrolliert, ob schon Spuren in der Windel zu sehen waren. Dazu wurde ich mit einer Kette, die zum einen am Halsband und zum anderen unten am Laufstall festgemacht wurde. So war ich gezwungen, mich tief zu Bücken um einen einwandfreien Blick auf meinen Hintern frei zugeben. Mir wurde als die Windelhose herunter gezogen und die Windel aufgemacht. Aber noch hatte ich die Hoffnung, dass ich sie wieder erhalte, wenn mir das Rohr entfernt wird.

Es war ein sehr sehr unangenehmes Gefühl, die ganze Zeit mit dem dicken Rohr im Hintern rumzulaufen und besonders beim Sitzen war es schmerzhaft. So war ich etwas erleichtert, als meine Tante mir noch eine extra Portion Gleitcreme spendierte, so war es jedenfalls etwas erträglicher.

Sonst kriegen wir hier ein Riesendonnerwetter! Ich presste nur die Lippen fester zusammen. Noch einmal versuchte mich meine Tante mit Worten zu überreden, aber ich hatte mir fest vorgenommen, mich einmal durchzusetzen. Woher ich diesen mut nahm, wusst eich selbst nicht, aber ich war mir sicher, keinen Löffel mehr runter zubekommen. Na, du wirst das hier noch alles aufessen. Diesmal durfte ich aber nicht frei krabbeln, sondern ich wurde wie ein Hund an die Leine genommen. Unser Weg führte hinunter in die Praxis, wo ich ja schon einmal den Katheter bekommen hatte.

Auch wie damals wurde ich wieder auf den Gynäkologiestuhl geschnallt, diesmal wurde dieser aber so positioniert, dass man mein Poloch besser sehen konnte. Zunächst vermutete ich, dass das ganze etwas mit dem Rohr zu tun habe. So, nun ist sie endlich da, die Fortsetzung!

Am besten entscheidet das der Admin Falls jemand Lust hat, mir zu schreiben, um einfach mal über gemeinsame Vorlieben zu plaudern, ich freue mich über jede Mail: Hab mir auch schon ein paar Sachen für weitere Fortsetzungen überlegt:. Meine Tante entfernte mir also kurzfristig wieder sämtliche Windelnsachen und das Rohr, wobei dieser Prozess schon ziemlich weh tat, aber es war noch nichts gegen das, was noch kommen sollte.

Dazu werde ich eine Lösung in deinen Darm laufen lassen, welche du dann eine bestimmte zeit in dir drin behalten wirst. Die Dauer dieser Zeit hängt davon ab, wie du dich ab jetzt hier benimmst, verstanden?

An diesem beutel war ein Schlauch befestigt und dieser war wiederum mit einem Hahn versehen, um den Wasserfluss zu beeinflussen. Kurz vor Ende des Schlauches war noch ein kleiner Ballon befestigt, der aufgeblasen werden konnte. Nachdem mein Po und der Schlauch mit ausreichend Gleitcreme eingerieben worden war spürte ich wieder die Latexhandschuhe, die die kräftigen Hände meiner Tante umschlossen, an meinem Po und wieder spürte ich dieses unangenehme Gefühl, wenn etwas ein den Po hineingeschoben wird, jedoch war es nicht ganz so schlimm, wie das Rohr vom Vormittag.

So, dann mal Wasser marsch! Also biss ich mir auf die Zunge und versuchte die Schmerzen zu unterdrücken. Nun waren bereits 3,5 L in mir drin und endlich hatte meine Tante ein Erbarmen mit mir und stellte den Hahn ab, wobei immer noch Wasser im Beutel gewesen wäre. Mit einem gekonnten Handgriff zog sie schnell den Schlauch aus mir heraus und verstopfte im gleichen Augenblick meinen Po wieder mit einem dicken Ball.

Nun war die Flüssigkeit also sicher in mir und sie konnte auch ohne fremde Hilfe nicht mehr entweichen. Ich musste nun so lange mit diesem Druck rumlaufen, wie meine Tante es für nötig hielt und angesichts meines ungezogenen Verhaltens, hielt sie es garantiert für sehr lange nötig. Dann wurde ich von der Liege losgemacht und bekam sofort wieder eine Windel um gelegt und noch einen dicken Knebel in dem Mund. Meine Tante liebste es, wenn ich mit weitgespreiztem Mund vor ihr stand und nicht in der Lage war, meine Hilflosigkeit zum Ausdruck zubringen.

Sie führte mich dann in mein Kinderzimmer, was jedoch ziemlich langsam vonstatten ging, denn mit dem ganzen Wasser im Darm und den Krämpfen, die langsam einsetzen, konnte ich nicht wirklich schnell gehen, auch wenn meine Tante erbarmungslos an der Leine, an der sie mich führte, zog, aber ich konnte nicht schneller.

Oben angekommen war ich total geschafft und wollte nichts sehnlicher als endlich diesen Stopfen aus meinem Hintern raus haben, damit ich mich entleeren kann. Aber das würde wohl noch ewig dauern. Ich wollte mich gerade hinsetzten, als es plötzlich laut knallte und ich einen heftigen Schmerz auf der Wange spürte. Ich wollte ihn dadurch vermindern, dass ich mich hinsetze, aber anscheinend gefiel das meiner Tante gar nicht.

Nein, sie wollte es noch schlimmer machen. Sie zog meine Arme in die Höhe und jetzt bemerkte ich, das dort oben ein Haken in der Decke befestigt war, wo sie mich mit meinen Armbändern einhängte.

So konnte ich aber nur auf den Zehenspitzen stehen und mein ganzer Körper war gespannt, nur dort wo das ganze Wasser in mir war, drang eine ordentliche Kugel aus mir heraus.

Alles schmerzte in mir und ich wollte etwas sagen, aber es drangen nur klägliche Brummgeräusche aus meinem Knebel heraus. Ich hing also jetzt wie ein Flitzebogen gespannt an der Decke, musste mich mit den Zehenspitzen so grade abdrücken und mein Bauch meldete permanent starke Krämpfe und auch meinem Po schien der hohe Druck gar nicht zugefallen. Die Situation war unerträglich und ich konnte nicht wirklich über mein falsches Verhalten nachdenken, aber ich wusste, dass ich bestimmt nie wieder unartig sein werde.

Aber im Moment hatte ich andere Probleme. Es war ein ständiges Wechselbad der Schmerzen, dass ich eine sehr lange Zeit ertragen musste. Irgendwann hing ich vollkommen erschöpft in meinen Fesseln und ich kann schon gar nicht mehr sagen, wo ich Schmerzen hatte. Mein ganzer Körper war ein einziger Schmerz, aber trotz dieser Qualen, verspürte ich keine Wut oder Hass auf meine Tante. Ich war ihr nicht einmal im geringsten böse. Ich akzeptierte die Strafe, als wäre es das normalste der Welt.

Ja, ich genoss es fast, so behandelt zu werden, ich fühlte, dass ich mich Geborgen fand. Nicht, dass ich früher einsam gewesen wäre, aber dies war etwas ganz besonderes. So ein Gefühl hatte ich schon lange nicht mehr. Meine Tante behandelte mich hart und sehr sehr ungewöhnlich für einen 17jährigen Jungen, aber nie würde mir hier etwas schlimmes passieren.

Ich wollte eigentlich nicht so denken, aber ignorieren konnte ich meine Gedanken auch nicht. Meine Gedanken wurden plötzlich unterbrochen, als meine Tante zur Tür herein kam und nach ihrem gequälten Baby schaute.

Ich schaute sie mit flehenden Augen an, dass sie mich doch endlich aus dieser Lage befreien möge. Und ich hatte Glück. Es wollte gar nicht mehr aufhören, aus mir hinaus zu laufen.

Die Wanne füllte sich mit einer braunen Brühe und jetzt war ich wirklich gut durchspült und vollkommen gereinigt. Danach löste meine Tante die Fesseln und auch den Knebel und ich atmete tief durch. Endlich bekam ich wieder richtig Luft. Ich sackte nur noch zusammen und schlief ein, ich war so fertig von der Anstrengung, dass ich nicht mehr stehen konnte und sofort weg war. Ich schlief bis zum nächsten Morgen durch, wobei mich meine Tante zwischendurch ins Bett gebracht haben muss, was ich aber nicht bemerkt hatte.

Ich hoffe du hast die Behandlung gestern dazu genutzt um über dein Fehlverhalten nachzudenken. Ich hoffe so etwas kommt nicht mehr vor! Mit der Zeit wirst du dich schon dran gewöhnen. Aber jetzt wollen wir dich erst mal wieder herrichten und mit der Erziehung fortfahren! Es war richtig ungewohnt für mich.

Sogar so ungewohnt, dass ich gleich ins Bett gemacht habe. Ich war nun wohl wirklich nicht mehr in der Lage meinen Harndrang zu kontrollieren.

Eine lange Windelhose und ein Oberteil. Ich konnte es kaum glauben, ich freute mich jetzt richtig in den Sachen zu stecken. Ich merkte, wie die Windel voller, wärmer und weicher wurde. Ich rutschte immer etwas hin und her um den Inhalt noch besser verteilen zu können. Ich fragte mich zwar, was ich hier eigentlich tue, aber es machte mich auch sehr an. Dann hörte ich wie das Telefon klingelte, was eigentlich nichts ungewöhnliches ist, aber dies mal ist es schon erwähnenswert.

Während des Telefonats schloss meine Tante plötzlich die Tür, so dass ich sie nicht mehr sehen konnte, wobei das eigentlich überflüssig war, denn ich war soweit weg, dass ich eh nichts hörte zudem war ich viel zu sehr mit meiner Windel und deren Inhalt beschäftigt.

Es dauerte wirklich lange bis meine Tante wieder aus dem Flur kam. Meine Versuche mehr aus ihr heraus zu bekommen scheiterten kläglich. Sie streichelte mir nur ein paar mal über den Kopf und sagte: Das Problem sei nur, dass sie sofort anfangen müssten und es erst mal nicht schaffen würden nach Hause zu kommen. Frühestens in einem halben Jahr hätte sie eventuell Zeit dafür.

Da du aber schon so alt bist, wollen sie nicht, dass du dich an ein neues Land und vor all dingen, nicht an eine neue Schule in einem fremden Land musst. Sie baten mich also, dass ich dich erst mal bei mir aufnehme.

Ich hab natürlich sofort eingewilligt. So, bekommst du deine schulische Ausbildung, damit du dein Abitur machen kannst und gleichzeitig noch eine schöne Babyerziehung. Deine Eltern überweisen mir jeden Monat einen bestimmten Betrag, für deinen Unterhalt, da ich da aber nicht drauf angewiesen bin, lege ich den auf ein separates Konto und wenn du dann eines Tages aus meiner Erziehung entlassen wirst, hast du ein nettes Sümmchen, bis du selbst etwas gefunden hast.

Alles weitere, was noch zu klären ist, werde ich mir dann überlegen, mit deinen Eltern und auch mit deinem Kindermädchen besprechen und dich soweit informieren, wie es notwendig ist. Von deiner speziellen Behandlung hab ich deinen Eltern noch nichts erzählt, sie haben genug mit sich selbst zu tun und ich denke dir ist es auch lieber nicht wahr?! Was hatte ich da gerade gehört?

Ich soll noch viel länger als die drei Wochen hier bleiben? Na ja, so richtig schocken konnte mich das nicht mehr. Also war ich bei ihr jedenfalls sicher und ich wurde sehr umsorgt und ich kann nicht mal behaupten, dass ich mich dabei sehr unwohl fühlte. Dennoch war ich nach der Nachricht meiner Tante sehr aufgewühlt und es dauert, bis ich einschlafen konnte. Ich träumte von einer extraordinären, aber bestimmt schönen Zukunft als Windelbaby………. Nun war eine Woche vergangen.

Ich wurde von meiner Tante als Riesenbaby gehalten, weil ich auf Grund eines kleinen Missgeschicks ins Bett gepinkelt hatte und ihr dann nicht gehorchen wollte.

Meistens steckte in meinem Mund ein riesiger Schnuller, der durch das Band, welchen hinterm Hals herging, zum Knebel umfunktioniert war. Im Haus durfte ich nur Krabbeln und bekam fast nur Babynahrung zu essen, zudem wurde ich auch während des Essens, des Schlafens und beim Wickeln immer festgebunden, damit ich mich nicht wehren kann und natürlich um mich wieder zu demütigen.

In diesem Laufstall kam ich auch nur an die frische Luft. Meine Tante hielt sonst für zu unsicher für ein kleines Baby, wenn es alleine frei im Garten rumläuft. Und zunächst war das ganze auf drei Wochen begrenzt, jetzt, wie sich herausstellte, sollte ich aber noch viel länger als Baby behandelt werden. Inzwischen hatte ich mich wirklich an die Situation gewöhnt und ich machte eigentlich alles mit, was meine Tante und das engagierte Kindermädchen mit mir anstellten.

Manchmal genoss ich es richtig, von ihnen so behandelt zu werden. So viel zu meiner Lage… Am nächsten Morgen wurde ich laut meines Planes um halb acht geweckt. Ich war dann immer ausgeschlafen, da ich ja schon um halb acht Abends auch ins Bett gehen musste. Mein Körper hatte sich an diese Zeiten gewöhnt, es war nur immer unbequem so angebunden und ohne Bewegungsfreiheit zu schlafen, aber darauf kann man sich auch einstellen.

Heute war mein Kindermädchen wieder da, weil meine Tante noch etwas zu erledigen hatte. Aber anstatt mich wie jeden morgen loszumachen und mich aus dem Bett zu holen, entfernte sie mir nur den Riesenschnuller und stopfte mir sofort ein Trinkfläschchen in den Mund, das sie fest drauf presste.

Du bist sicher noch erschöpft von der Einlaufprozedur und dann kannst du auch mal etwas in deinen Windeln schmoren. Also erst in 24 Stunden darfst du wieder aufstehen. Zwischendurch komme ich immer mal wieder rein um nach dem rechten zu sehen und dich ein wenig zu unterhalten.

Uff, wieso sollte ich hier so liegen bleiben? Ich hatte doch nichts böses angestellt. Und jetzt 24 Stunden lang fast unbeweglich, na das konnte ja einer schöne Zeit werden. Aus meiner Windel drang schon ein kräftiger Geruch von Urin und Kacke hervor, obwohl ich ja eine Windelhose trug.

Ich grübelte nach, was jetzt wohl in der nächsten Zeit passieren würde, aber erst mal tat sich gar nichts, ich lag nur da und war unfähig irgendetwas gegen meine Situation zu tun. Sollte mir noch irgendetwas schlimmes bevor stehen? So lag ich dann dort erst mal eine lange, lange Zeit.

Ich dachte zunächst es sei irgendwie Apfeltee, aber als ich es dann schmeckte, war es sehr ekelig, irgendwie salzig und lauwarm.

Ich wollte die Annahme verweigern, aber sie schob mir das Fläschchen fast ganz in den Mund, so sehr drückt sie und drohte mir damit, auch die Nase zu zuhalten, wenn ich nicht alles tränke. Ich schluckte also so schnell ich konnte alles runter, aber immer wieder drohte mein Körper, alles auszuwürgen.

Endlich war alles geschafft, aber der Geschmack in meinem Mund war kaum auszuhalten. Mein Kindermädchen fragte mich: Dafür fing ich mir sofort eine schallenden Ohrfeige ein. Dann wirst du dich freuen, dass du diesen kleinen Drink jetzt öfter erhältst. Es war überings meine Morgentoilette. Ich dachte mir, du solltest auch mal etwas gutes zu trinken bekommen!

Ich, der Gedanke ekelte mich zutiefst und jetzt sollte ich das auch noch öfter bekommen. Ich mochte gar nicht daran denken. Sie setzte mir inzwischen einen neuen Knebel ein. Am Ende dieses Schläuchens war ein kleiner Blasebalg mit dem das ganze wohl aufgepumpt werden konnte, wie ich schnell feststellen sollte, denn mein Kindermädchen begann gleich damit, diesen Ballon in meinem Mund aufzupumpen.

Ich merkte, wie das Dingen langsam an schwoll und meine Zunge runterdrückte und dann auch wie meine Backen auseinander gedrückt wurden.

Hmm, so gefällst du mir, du Baby! Aber anscheinend sollte es noch weitergehen. Jetzt stopfe mir mein Kindermädchen so Ohrpfropfen in besagte Stelle. Das tat nicht weh oder so, ich konnte halt nur kaum noch etwas hören. Und ich fragte mich wozu das alles gut sein sollte.

Jetzt kam quasi das Finale. Mein Kindermädchen zauberte hinter ihrem Rücken eine rosane Gummimaske hervor, die sie mir über den Kopf stülpte was ziemlich schwierig war, da die Maske so eng an lag. Sie musste schon ganz schön zerren und ziehen um sie über meinen Kopf und meine Nase zu ziehen, was natürlich ganz schön weh tat, wenn dieses Gummi an meiner Haut zog. Unten am Hals wurde die Maske an meinem Halsriemen festgemacht, sie konnte so unmöglich abrutschen.

Durch die Ohrstöpsel nahm ich alle Geräusche, wenn überhaupt, nur sehr dumpf war. Für die Augen gab es keine Öffnungen, so dass ich nun auch blind war. Nur bei der Nase waren zwei Löcher, damit ich noch Luft bekam. Aber auch das sollte nicht so bleiben. Mir wurde eine Maske, di eüber Mud und Nase ging umgeschnallt, an welcher noch ein Schlauch befestigt war. Durch diesen bekam weiterhin Luft, aber mit dem Schlauch konnte reguliert werden, wie viel ich davon bekam.

Da ich jetzt ja nur so in meinem Bett lag, stellte mein Kindermädchen wohl etwas weniger Luftzufuhr ein, denn ich musste recht kräftig einatmen, um Luft zubekommen.

Dann spürte ich nicht mehr, das irgendwie an mir rumhantiert wurde und ich vermutete, dass das Kindermädchen das Zimmer verlassen hatte. Nun lag ich hier also, unfähig zu sprechen, zu hören, zu sehen und meine Atmung konnte ich auch nicht mehr selbst bestimmen. Ich konnte nur noch fühlen und denken und war gespannt darauf, was als nächstes passieren würde.

Für meine Peinigerin war ich jetzt nur noch ein Gegenstand, mit dem man machen konnte, wa sman wollte, ohne mitzukriegen, wie dieser es empfindet.

Wahrscheinlich stand darin der besondere Reiz. Dann spürte ich wie meine alles über meiner Windel und auch meine Windel selbst geöffnet wurde. Durch die kleinen Nasenlöcher drang ein strenger Geruch, der mir verriet, dass ich wohl wirklich die ganze Nacht über unbemerkt in die Windel gemacht hatte.

Ich wunderte mich dass sogar das Rohr entfernt wurde, welches meinen Po spreizte, aber die Erleichterung dauerte nicht lang. Schnell wurde mir wieder etwas langes hartes in den Po geschoben. Da es gut eingeschmiert war, tat es aber nicht weh. Die Busfahrt verlief wie immer sehr langweilig, der gleiche Weg zum gleichen Ziel.

Während des Essens erzählte sie mir das wir über das Wochenende zu Verwandten fahren würden, genauer gesagt zu meiner Tante, diese wohnte rund 50km weg von uns, also locker in einer halben Stunde mit dem Auto zu schaffen, ich freute mich darauf. Den ich liebte meine Tante über alles. Am Computer vergeht die Zeit bekanntlich immer rasend schnell, was wohl auch stimmte. Am nächsten Morgen gegen 9: Nach dem Frühstück ging es dann aber auch schon los, wir fuhren zu meiner Tante, eine gute halbe Stunde später waren wir auch schon dort, es war wenig Verkehr.

Da meine Tante einen Swimminpool hat, musste sie mich nicht lange überreden dort ein paar Runden schwimmen zu gehen, meine Tante wusste natürlich von vorne herein was ich wollte und ich hüpfte in den Pool. Eine gute Stunde später war ich dann aber auch fertig mit schwimmen, schwimmen kostet nunmal verdammt viel Kraft, auch für so einen sportlichen Kerl wie mich ist es ziemlich anstrengend. Es wurde Abend und es wurde Zeit für Alex ins Bett zu gehen, dieser benötigte natürlich noch eine Windel, ich erklärte mich bereit ihn frisch zu wickeln, das hatte ich schon öfter bei meiner Tante getan, somit war sie natürlich auch einverstanden, ich nahm ihn an die Hand und wir gingen ins Badezimmer im 1.

Dort angekommen hob ich ihn auf den Wickeltisch, mir fiel auf das der Raum nun anders aussieht, meine Tante hatte hier wohl einiges verändert.

Ich zog ihm die Hose runter und öffnete seine Pampers, sie war zwar voll mit Pipi aber sonst nichts weiter… zum Glück dachte ich mir. Ich sah mich um und hielt ausschau nach einer neuen Pampers, davor lagen diese in einem Regal, dieses Regal gab es nun aber nicht mehr. Nach kurzer Suche fand ich die Pampers allerdings, sie waren unter dem Wickeltisch — Da hätte ich wohl auch früher drauf kommen können, aber egal..

Ich nahm eine der Gr. Kurzerhand entschloss ich mich dann dazu, ich nahm eine Gr. Plötzlich kam meine Mutter in das Badezimmer, sie sah mich etwas verwundert an und fragte nur leise: Dann hob sie Alex vom Wickeltisch und brachte ihn in sein Zimmer, da er ohnehin schon eingeschlafen war. Ich jedoch lag immer noch nackt am Boden mit einer Pampers unter dem Po, ich war wie versteift. Sie kam wieder in den Raum und nahm mich an der Hand, sie zog mich hoch und bugsierte mich zum Wickeltisch, ich wusste garnicht was geschah, ich war immernoch in einer Art Schockstarre gefangen, sie hob die Pampers vom Boden auf und hob mich dann an meinen Beinen hoch und schob sie darunter.

Dann cremte sie mich etwas ein und verschloss die Pampers. Langsam realisierte ich was passiert war: Ich wurde gerade wieder von meiner Mutter gewickelt. Sie zog meine Boxershort komplett aus und hob mich vom Wickeltisch runter, dann sagte sie leise:

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